Oracle (Pressemitteilung)

Studie zeigt, welche Anforderungen an M2M-Projekte bestehen

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Oracle stellt die Ergebnisse seiner Studie Designing an M2M Platform for the Connected World vor. Die Studie untersucht, welches die Treiber für Machine-to-Machine-(M2M-) Projekte sind und welche Konsequenzen das für die erforderlichen Lösungen hat.

Die Studie wurde im Auftrag von Oracle von Beecham Research durchgeführt, einem Analystenhaus, das auf M2M spezialisiert ist. Befragt wurden Endanwender, große OEMs, Systemintegratoren, Mobilfunkbetreiber und Anbieter von M2M-Plattformen in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum.

Zu den wesentlichen Erkenntnissen der Studie gehört, dass M2M-Daten von Geräten, die sich an entfernten Standorten befinden, zunehmend breiter genutzt werden. Insbesondere werden sie für strategische Zwecke eingesetzt sowie dafür, die Wertschöpfung des gesamten Unternehmens zu erhöhen. Außerdem lassen sich mit den Daten neue Möglichkeiten im Markt entwickeln und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile in wichtigen Märkten erzielen.

Zudem ergab die Studie, dass zunehmend Wert darauf gelegt wird, das Potenzial der Cloud auch für M2M-Daten zu nutzen sowie die Datensicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, da immer mehr Information integriert wird, die über immer mehr Abteilungen und Funktionen hinweg genutzt wird.

Der vollständige Report ist hier verfügbar.

M2M wird für Unternehmen immer wichtiger
75 Prozent aller Befragten gaben an, dass M2M-Projekte vornehmlich deshalb entstehen, weil damit neue Dienste und Geschäftschancen ermöglicht werden. Während es derzeit noch hauptsächlich darum geht, im laufenden Betrieb Nutzen aus M2M-Daten zu ziehen, steigt das Interesse daran, Daten aus dem Internet der Dinge auch für die strategische Entscheidungsfindung einzusetzen.

So lassen sich Rückmeldungen auf Produkt- und Serviceleistungen erhalten und Produkte und Services können auf der Basis der Daten auf die Kundenwünsche angepasst werden. 85 Prozent der Befragten meinen, dass die Verwaltung großer Datenmengen in den Mittelpunkt gestellt werden muss, um Leistung und Kosten im Griff zu behalten. Das wird besonders deshalb wichtiger, da immer mehr Anwendungen, wie Smart Meter, Telematik oder Diagnostik, immer größere Datenmengen produzieren.

Der Einsatz von Complex Event Processing (CEP) mit M2M-Daten wird Anwendern Informationen in Echtzeit bereitstellen, auf deren Basis sie aufgrund vorbestimmter Faktoren umgehend reagieren können. 65 der Befragten sehen in CEP-Anwendungen hohes Potenzial für B2B und insbesondere auch für B2B2C-Anwendungen der nächsten Generation.

Weitere Ergebnisse der Studie
Die Sicherheit von M2M-Daten wird als extrem wichtig angesehen:
End-to-end-Sicherheit der M2M-Daten wird von 60 Prozent der Befragten als wichtig angesehen.

Die Integration mit der IT halten 50 Prozent der Befragten für bedeutend.
Der Koordination der Partner in der zunehmend komplexeren Wertschöpfungskette messen 45 Prozent der Befragten hohe Bedeutung bei. M2M-Lösungen in der Cloud senken Kosten und Komplexität. So gaben 90 Prozent aller Befragten an, dass die Cloud lebenswichtig für M2M-Initiativen ist.

Die Standardisierung von Plattformen gewinnt an Bedeutung. Die Hälfte aller Befragten glauben, dass es vorteilhaft sei, wenn alle Komponenten einer M2M-Lösung auf ein und derselben Entwicklungsumgebung und Programmiersprache beruhen, wie etwa Java.

Chris Baker, Senior Vice President ISV, OEM, Java Sales, von Oracle Alliances & Channels: “Endgeräte werden immer günstiger und leistungsfähiger, die Kosten für mobile Netzwerkverbindungen sinken. Gleichzeitig steigen die Zahl der Geräte im Internet der Dinge und die von ihnen generierten Daten explosiv an. Unsere Studie zeigt, dass der Trend dahin geht, echten Nutzen aus den Daten zu ziehen und sie zur Grundlage neuer Geschäftsmodelle zu machen, die durch die Verbreitung der vernetzten Geräte möglich werden. Die Oracle end-to-end-M2M-Plattform vereinfacht mit Java auf den Endgeräten bis zu seinen Engineered Systems in den Rechenzentren den Prozess der Sammlung, Speicherung, Verwaltung und Analyse der Daten, die von den vernetzten Geräten generiert werden. Gleichzeitig reduzieren sich die Speicherkosten, während die Sicherheit und Integrität der Daten gewährleistet ist.“

Robin Duke-Wolley, CEO von Beecham Research: “Die guten Wachstumsprognosen das Internet der Dinge können nur umgesetzt werden, wenn M2M-Einführungen erfolgreich verlaufen, obwohl sie sehr komplex sein können. Diese Studie zeigt auf, was die wirklichen Trends sind und welche Anforderungen an M2M-Lösungen bestehen. Darin eingeschlossen sind die wachsenden Möglichkeiten im B2B2C-Bereich und wie sie am besten ausgeschöpft werden können.

Nützliche Links

Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 321 51-70, Fax: +49 89 321 51-77, info@vibrio.de

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