HS (Pressemitteilung)

Fibu-Programm vereinfacht elektronische Bilanzierung

Thema verpasst?

Anfang 2014 müssen bilanzierende Unternehmen ihren Abschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 erstmals elektronisch ans Finanzamt übermitteln – für das Jahr 2012 war dies freiwillig möglich. Anwendern der Fibuprogramme von HS – Hamburger Software (HS) steht hierfür das Modul E-Bilanz zur Verfügung.

Erstellung und Versand mit einem Programm
Die E-Bilanz-Funktionen werden nach Angaben des Herstellers in die Fibuprogramme integriert. Die Anwender führen wie gewohnt ihren Jahresabschluss nach Handelsgesetzbuch durch und arbeiten während des gesamten Erstellungs- und Versandprozesses mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche.

Bei der Einrichtung der E-Bilanz unterstützt sie ein Programmassistent. Für die Standardkontenrahmen SKR 03 und SKR 04 enthält die Lösung Vorbesetzungen, die das Mapping, die Zuordnung der Sachkonten zu den vom Bundesfinanzministerium vorgegebenen Taxonomiepositionen, erleichtern.

“Die erfassten Stammdaten und das Kontenmapping können für die E-Bilanzen der Folgejahre übernommen werden“, erläutert André Bökenschmidt, Produktmanager bei HS.

Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, überführt die Software die Werte aus der Finanzbuchhaltung in das Taxonomieschema und erzeugt daraus einen Datensatz im XBRL-Format. Mit Hilfe eines integrierten Dienstprogramms lassen sich die Handelsbilanz und die Überleitungsrechnung mit den steuerlichen Wertansätzen anschließend aus der Lösung heraus an das Finanzamt senden.

Vorbereitung nicht auf die lange Bank schieben
Trotz der nahenden E-Bilanz-Pflicht haben sich bisher allerdings nur wenige Unternehmer aktiv mit dem Thema beschäftigt, wie eine Kundenbefragung durch HS ergeben hat. Produktmanager Bökenschmidt rät den Firmen deshalb sich baldmöglichst vorzubereiten: “Auch wenn die meisten Betriebe ihr Buchungsverhalten kaum nennenswert ändern müssen und wir die softwareseitigen Voraussetzungen schaffen – die steuerlichen Aspekte der Umstellung sollten in jedem Fall frühzeitig mit einem Steuerberater besprochen werden.“

Richtig angepackt biete die Einführung der E-Bilanz den Unternehmen die Chance zur nachhaltigen Optimierung der betrieblichen Buchhaltung.

Mit Hilfe des HS Moduls können sich die Firmen bereits jetzt mit den Abläufen vertraut machen und testweise E-Bilanzen erstellen und versenden.

Weitere Informationen: http://www.hamburger-software.de/e-bilanz

HS – Hamburger Software (HS) ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software für KMU. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft. → http://www.hamburger-software.de

Pressekontakt: HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Johannes Tenge, Überseering 29, 22297 Hamburg, +49 4063297-344, marketing.presse@hamburger-software.de → http://www.hamburger-software.de/www.nsf/740e2cf5cc97268cc125667500328c6d/A1E3F9DF7CE1E40DC1256B970050B30C?OpenDocument

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