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	<description>Wirtschaft zum Mitschreiben</description>
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		<title>CeBIT 2012: Webbasierende Lösungen von United Planet unterstützen SAP Business ByDesign</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Mitaussteller von All for One Steeb, dem größten SAP-Partner im deutschsprachigen Raum, stellt das Freiburger Softwarehaus United Planet von 6. bis 10. März auf der CeBIT zwei neue Lösungen für SAP Business ByDesign vor. Beide Lösungen basieren auf der &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/cebit-2012-webbasierende-losungen-von-united-planet-unterstutzen-sap-business-bydesign/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Mitaussteller von All for One Steeb, dem größten SAP-Partner im deutschsprachigen Raum, stellt das Freiburger Softwarehaus United Planet von 6. bis 10. März auf der CeBIT zwei neue Lösungen für SAP Business ByDesign vor. Beide Lösungen basieren auf der Intranet- und Portalsoftware Intrexx, mit der sich Webapplikationen, Unternehmensportale und mobile Lösungen schnell und kosteneffizient erstellen lassen.<span id="more-27005"></span></p>
<p>Mit dem Intrexx Beteiligungsportal können Investoren ihre Unternehmensbeteiligungen jetzt übersichtlich verwalten. Das Portal unterstützt alle gängigen Beteiligungsformen und ermöglicht sogar den mobilen Zugriff per Smartphone auf alle wichtigen Daten wie Termine, Kontakte und Dokumente. </p>
<p>Das Intrexx WEG-Portal ermöglicht es kommerziellen und privaten Hausverwaltungen, Objekte und Einheiten gemäß gültigem Teilungsplan übersichtlich und transparent zu verwalten. </p>
<p>Ein weiteres Highlight ist eine schlüsselfertige Softwarelösung, mit der Außendienst und Vertrieb mobil auf die Daten aus SAP Business Suite zugreifen können. Das <a href="http://www.intrexx.com/sapmobilekit">Mobile Sales-Kit</a> für SAP läuft auf mobilen Endgeräten aller Hersteller und Plattformen und speist sich aus dem SAP-Backend im Unternehmen. Die in Zusammenarbeit mit dem Intrexx Partner init.all entwickelte Lösung ist per Plug &amp; Play in wenigen Stunden komplett integriert. </p>
<p>Mit dem in der Lösung enthaltenen Intrexx Adapter für <a href="http://www.intrexx.com/sap-adapter">SAP Business Suite</a> können Unternehmen auch selbst alle gewünschten SAP-Daten sehr schnell und unkompliziert in webbasierende Applikationen und Workflows einbinden. Der Adapter baut auf den von SAP empfohlenen Technologien auf und unterstützt sämtliche SAP-Systeme von den älteren SAP R/3 4.6 bis zu den neuesten SAP NetWeaver basierenden Lösungen (z.B. CRM, ERP, BW oder andere mySAP Komponenten).</p>
<p>Wer United Planet in Halle 5 an Stand B18 besuchen möchte, kann <a href="http://www.intrexx.com/cebit">hier</a> ein Gratis-Ticket für die CeBIT anfordern. Alle Standbesucher, die sich hier registriert haben, erhalten außerdem ein kostenloses <em>Besuchspaket</em>, das die Software Intrexx Professional 5.2 mit einer 3-User-Lizenz und den Portal Server <em>Start</em> im Wert von 1.290 EUR enthält.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.intrexx.com/sapmobilekit">http://www.intrexx.com/sapmobilekit</a></p>
<blockquote><p>Das deutsche Softwareunternehmen United Planet gehört mit über 4.000 Installationen und mehr als 500.000 Nutzern seiner Portalsoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum sowie mehr als 100.000 erfolgreich implementierten Webapplikationen zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. &rarr; <a href="http://www.unitedplanet.de">http://www.unitedplanet.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>United Planet, Dirk Müller, Schnewlinstr. 2, 79098 Freiburg, +49 (0)761/20703-318, dirk.mueller@unitedplanet.com &rarr; <a href="http://www.intrexx.de">www.intrexx.de</a></small></p>
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		<title>Build IT 2012: DVC zeigt Lösungen zur Nutzung von TV-Signalen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Möglichkeiten es gibt, hochqualitative TV Signale bis hin zu Live Videos für Schulungszwecke ohne zusätzliche Verkabelung in ein Netzwerk einzubauen, zeigt DVC auf der Build IT im Rahmen der Bautec in Berlin am Stand 6.2B / 116 gemeinsam mit &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/build-it-2012-dvc-zeigt-losungen-zur-nutzung-von-tv-signalen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Möglichkeiten es gibt, hochqualitative TV Signale bis hin zu Live Videos für Schulungszwecke ohne zusätzliche Verkabelung in ein Netzwerk einzubauen, zeigt DVC auf der Build IT im Rahmen der Bautec in Berlin am Stand 6.2B / 116 gemeinsam mit dem Hersteller Exterity &#8211; Spezialist für Building IPTV Lösungen.<span id="more-26939"></span></p>
<p>Durch die Installation einer IPTV-Lösung kann vollständig auf die zusätzliche Errichtung eines Koaxial-Netzwerks verzichtet werden und AV- und Broadcastmedien einfach in das IP-Netzwerk eingebunden werden. Dies erhöht die Flexibilität und Skalierbarkeit für den Kunden mit gleichzeitiger Kostenverringerung für den Bau.</p>
<p>Corporate IPTV bietet viele Mehrwerte wie z.B. Internet via TV und Video on Demand Services, die besonders auch für Hoteliers im Rahmen der Analogabschaltung des Satellitenfernsehens zum 30. April interessant sind.</p>
<p>Ebenfalls präsentiert DVC in Berlin elektronische Türschilder mit ict-show.room!.<br />
In Einrichtungen wie Tagungshotels, Kliniken, Behörden etc. mit hohem Besucher- oder Gästeaufkommen ist umfassende Information ein zeitaufwendiger und personalintensiver Bestandteil des Tagesgeschäftes. </p>
<p>Schneller, wirtschaftlicher und äußerst elegant ist dagegen ein Ict Besucherinformations- und -leitsystem. Ict-show.room! ist die kompakte Einheit von Bildschirm und Rechner in Verbindung mit hoch entwickelten Softwaresystemen. Und das Ganze in einer Gestaltung, dass es wie ein Design-Objekt wirkt. So verbinden sich Schönheit, Intelligenz und praktischer Einsatz bei Ict Besucherinformations- und -leitsystemen auf ideale Weise. </p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.digitalvideo.de/Company/Events.htm">http://www.digitalvideo.de/Company/Events.htm</a></p>
<blockquote><p>Die Digital Video Competence GmbH entwickelt als Nachfolgefirma der Digitalvideo Computing GmbH seit 1990 integrierte Systemlösungen für den Digitalvideo-, Event- und HDTV Markt.Für den Bereich IPTV / Streaming Media hat DVC sich als Value Added Distributor und Lösungsanbieter auf die wachsenden Zukunftsmärkte Encoding, IPTV, Streaming und Video-on-Demand spezialisiert. &rarr; <a href="http://www.digitalvideo.de">http://www.digitalvideo.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Digital Video Competence GmbH, Michaela Ottmann, Graf-Rasso-Str. 4, 82346 Andechs, 081523961400, info@digitalvideo.de &rarr; <a href="http://www.digitalvideo.de/Impressum/Impressum.htm">http://www.digitalvideo.de/Impressum/Impressum.htm</a></small></p>
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		<title>CeBIT 2012: Sage präsentiert mobile Software-Anwendungen für den Mittelstand</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/02/cebit-2012-sage-prasentiert-mobile-softwareanwendungen-fur-den-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sage Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06. bis 10. März 2012 wird die Sage Software GmbH auf der CeBIT 2012 in Halle 5, Stand B16 zahlreiche Produktneuerungen vorstellen. Highlight Nr. 1: Die Office Line geht in die Cloud Zu den Highlights des Sage-Messeauftritts zählt die &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/cebit-2012-sage-prasentiert-mobile-softwareanwendungen-fur-den-mittelstand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 06. bis 10. März 2012 wird die Sage Software GmbH auf der CeBIT 2012 in Halle 5, Stand B16 zahlreiche Produktneuerungen vorstellen.<span id="more-26987"></span></p>
<p><strong>Highlight Nr. 1: Die Office Line geht in die Cloud</strong><br />
Zu den Highlights des Sage-Messeauftritts zählt die internetbasierte Enterprise Resource Planning (ERP)- Lösung Office Line 365, die erstmals auf der CeBIT präsentiert wird: Die Sage Office Line gehört seit mehr als 20 Jahren zu den weitverbreitetsten ERP-Systemen im deutschen Mittelstand und wird von vielen tausenden Kunden in Deutschland benutzt. </p>
<p>Mit der Office Line 365 kombiniert Sage nun die Vorteile einer bewährten ERP-Lösung mit denen der Cloud: Die neue Software, die ab 89 EUR zzgl. MwSt. pro Monat und Anwender erhältlich ist, ist per Mausklick über das Internet aufrufbar und sofort einsatzbereit. Dadurch entfallen bei den Unternehmen Investitionen in die Anschaffung sowie der Betrieb eigener Hardware. Zudem entstehen keine Aufwände für Installation und Updates. </p>
<p><strong>Highlight Nr. 2: Office Line Mobile – Zugriff zu jeder Zeit, von jedem Ort</strong><br />
Neben der Office Line 365 bietet Sage einen mobilen Zugriff auf die Office Line an: Mit dem Modul Office Line Mobile kann jeder Office Line-Kunde seine Daten über diverse Smartphones abrufen. Ob iPad, iPhone oder Android-Gerät – überall stehen den Anwendern die wichtigsten Unternehmenskennzahlen mobil zur Verfügung. Die Office Line Mobile App ist kostenlos im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sage-office-line-mobile/id477963869?mt=8">Apple App-Store</a> oder anderen Stores (<a href="https://market.android.com/details?id=de.sage.officeline.mobile&#038;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImRlLnNhZ2Uub2ZmaWNlbGluZS5tb2JpbGUiXQ">Android</a>) erhältlich. Das für den mobilen Datenabruf notwendige Modul Office Line Connect steht für 8,25 Euro pro Anwender und Monat zur Verfügung.</p>
<p><strong>Highlight Nr. 3: Dokumenten-Management trifft auf ERP</strong><br />
Auch die neue <a href="http://www.sage.de/dms">Dokumenten-Management-Lösung Sage DMS</a> gehört in Hannover zu den Highlights: Anwender der betriebswirtschaftlichen Software-Lösungen Sage Office Line, Sage ERP b7 und ab Sommer der Sage New Classic können direkt aus dem ERP-System heraus auf umfassende DMS-Funktionalitäten zugreifen. </p>
<p>Unternehmen erhalten mit der hoch integrierten Lösung nicht nur die Möglichkeit einer einfachen Archivierung und Ablage ihrer Dokumente. Sie bekommen auch einen vereinfachten Zugriff auf archivierte Informationen durch intelligente Volltextrecherche und automatische Verschlagwortung aller Dokumente. Das System erlaubt die Langzeitaufbewahrung von Akten und Belegen nach gesetzlichen Vorgaben. Zudem vermeidet die effiziente Verwaltung der Dokumente Doubletten und schließt eine Mehrfachdatenhaltung aus. </p>
<p><strong>Highlight Nr. 4: Neuer Homepage-Baukasten für kleine Unternehmen</strong><br />
Mit dem neuen Service <a href="www.sage.de/sagehomepage">Sage Homepage powered by Jimdo</a> können Kunden mit wenigen Klicks eine eigene Unternehmens-Homepage erstellen. Der Dienst ist speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen, Selbstständigen und Handwerkern zugeschnitten. Sage Homepage, erhältlich für 15 EUR im Monat inkl. MwSt., wird in Kooperation mit der Hamburger Jimdo GmbH angeboten, mit deren Online-Lösung bereits über vier Millionen Webseiten erstellt worden sind. </p>
<p>Kunden von Sage können ohne Vorkenntnisse mit wenigen Klicks eigene Webseiten erstellen, Texte ändern, Bilder austauschen oder Filme einbinden. Eigene Domains und dazu passende E-Mail-Konten sind ebenso im Paket enthalten wie die Möglichkeit, Newsletter zu erstellen oder Inhalte von Facebook, YouTube oder Google Maps in den neuen Internetauftritt zu integrieren. </p>
<p><strong>Highlight Nr. 5: Webshop und Warenwirtschaft aus einem Guss</strong><br />
Mit der Kombilösung <a href="www.gs-office-ecommerce.de">GS-Office eCommerce</a>, bestehend aus dem Online-Shop Sage Shop und der kaufmännischen Lösung GS-Office, reagiert Sage auf den wachsenden Handelsmarkt im Internet. Der webbasierte Sage Shop lässt sich mit wenigen Klicks einrichten und mit der Warenwirtschaft von GS-Office verbinden. So werden kleinere Unternehmen sowie Handwerker unterstützt, sich auf die zunehmende Nutzung des Online-Handels, des Web 2.0 und des mobilen Internets einstellen zu können. </p>
<p>Die neue Lösung GS-Office eCommerce, die auf Basis einer monatlichen Nutzungsgebühr (ab 75 EUR monatlich zzgl. MwSt.) abgerechnet wird, bietet Sage in Kooperation mit <a href="http://www.epages.com">ePages</a>, einem der weltweit führenden Anbieter von eCommerce Cloud Service Plattformen, an. Durch GS-Office eCommerce wird ein durchgängiger Geschäftsablauf – von der Online-Bestellung über die Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung bis in die Finanzbuchhaltung – möglich.</p>
<p><strong>Highlight Nr. 6: Das neue ACT! 2012 – Kontakt-Management mit Google-Integration</strong><br />
Die neue Version der <a href="http://www.sage.de/smb/prodloes/act/">Kontakt-Management-Software ACT! 2012</a> bietet erstmals eine vollständige Integration in zahlreiche Funktionen von Google: Kontakte, Kalendereinträge sowie E-Mails werden automatisch zwischen bestehenden Google-Konten sowie ACT! synchronisiert und stehen so in beiden Lösungen zur Verfügung. So können etwa neue Google-Kontakte aus ACT! oder umgekehrt neue ACT!-Kontakte aus Google heraus angelegt werden. </p>
<p>Auch die Kalender beider Lösungen sind immer auf dem neuesten Stand, egal ob in ACT! oder in Google Termine bearbeitet werden. Dabei bietet ACT! auch die Möglichkeit, nur bestimmte Aktivitäten-Typen zu selektieren. Zudem können die Benutzer wählen, in welchem System die Erinnerungen angezeigt werden sollen. </p>
<p>Die mobile Lösung Sage ACT! Connect ist ab sofort kostenfrei erhältlich und bietet dem Anwender die Möglichkeit, von unterwegs auf die wichtigsten Daten von ACT! zuzugreifen. Dabei liegen alle Daten für den Anwender geschützt in der Cloud.</p>
<blockquote><p>Die Sage Software GmbH ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Mit über 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2010/11 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 96,5 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 700 Mitarbeiter. &rarr; <a href="http://www.sage.de">www.sage.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Sage Software GmbH, Jörg Wassink, Tel.: 069-50007-1130, E-Mail: Joerg.Wassink@sage.de; Storymaker Agentur für PR GmbH, Ines Brunner, Tel.: 07071-93872-217, E-Mail: i.brunner@storymaker.de</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LTA Lufttechnik: Energieeffiziente Filteranlagen schützen die Umwelt</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/02/lta-lufttechnik-energieeffiziente-filteranlagen-schutzen-die-umwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den industriellen Bereichen muss der Umweltschutz meist den kommerziellen Interessen weichen, dabei lassen sich durch gezielte Verbesserungen im Bereich der Energieeffizienz beide Interessen verbinden. Dies ist nicht nur technisch, sondern auch aufgrund der inflationär steigenden Anzahl von Normen und &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/lta-lufttechnik-energieeffiziente-filteranlagen-schutzen-die-umwelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den industriellen Bereichen muss der Umweltschutz meist den kommerziellen Interessen  weichen, dabei lassen sich durch gezielte Verbesserungen im Bereich der Energieeffizienz beide Interessen verbinden. Dies ist nicht nur technisch, sondern auch aufgrund der inflationär steigenden Anzahl von Normen und Vorschriften, durchaus sinnvoll.<span id="more-26940"></span></p>
<p>LTA verfolgt in enger Abstimmung mit Maschinen- und Anlagenbauern, bei der Absaugung von Werkzeugmaschinen zwei Strategien.</p>
<p>Zur Abscheidung der Aerosole werden aus den nachfolgenden Gründen elektrostatische Filteranlagen favorisiert. Diese zeichnen sich nicht nur durch einen sehr hohen Wirkungsgrad aus (im Neuzustand bis &gt; 99%), sondern arbeiten mit komplett regenerierbaren und nahezu druck-verlustfreien Filterelementen. </p>
<p>Dadurch ist es möglich die Leistung der Förderventilatoren auf ein Minimum zu reduzieren, während sich die Entsorgungskosten auf das Schmutzwasser beim Reinigen der Filter beschränkt. Dass bei der elektrostatischen Abscheidung nur ein Minimum an Kühlschmierstoff über den Übergang in die Gasphase verloren geht, ist ein weiterer positiver Effekt.</p>
<p>Anwendungsfälle, bei denen der elektrostatische Filter nur bedingt einsetzbar ist, werden wiederum mit <em>maßgeschneiderten</em> mechanischen Filtersystemen versehen. Hierbei gilt es die Strömungsverhältnisse so zu optimieren, dass mit geringen Volumenströmen eine optimale Absaugung realisiert werden kann. Durch diese Optimierungen gelingt es auch hier, mit einem Minimum an Energieaufwand die Erfassung der Aerosole zu gewährleisten und zudem die Standzeit der Filterelemente auf ein Maximum zu verlängern.</p>
<p>Als mögliche Ausbaustufen können die Filteranlagen von LTA auch mit EC- Gebläsen ausgestattet werden, die sich durch einen sehr guten Wirkungsgrad auszeichnen. </p>
<p>Rechenbeispiel für 2-Schichtbetrieb, ca. 4000 Betriebsstunden pro Jahr:</p>
<ul>
<li>Betriebspunkt 100%, Vmax = 2500m3/h</li>
<li>Leistungsaufnahme EC = 1960 kWh/a</li>
<li>Leistungsaufnahme AC = 3200 kWh/a</li>
<li>Leistungsersparnis = 1240 kWh/a</li>
<li>Ersparnis in % = 39</li>
<li>Stromkosten pro kWh: 0,15 EUR</li>
<li>Ersparnis pro Jahr = 186 EUR</li>
<li>Emissionsminderung pro Jahr = 0,671 t CO2</li>
<li>Amortisation nach 1,3 Jahren bzw. nach 5400 Betriebsstunden</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.lta.de/html/produkte.html">http://www.lta.de/html/produkte.html</a></p>
<blockquote><p>LTA Lufttechnik ist ein bewährter Partner für Komplettlösungen im Bereich der Lufttechnik. Das Unternehmen projektiert, baut und liefert Luftfilter- und Brandschutzanlagen für Gewerbe und Industrie. Seit über 30 Jahren forscht, entwickelt und produziert LTA auf dem Gebiet der Aerosolabscheidung. Die umweltschonende elektrostatische Abscheidemethode wurde dabei ständig weiterentwickelt und verbessert. &rarr; <a href="http://www.lta.de/">http://www.lta.de/</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>LTA Lufttechnik GmbH, Philipp  Fehrenbach, Junkerstraße 2, 77787 Nordrach, 07838/84-331, philipp.fehrenbach@lta.de &rarr; <a href="http://www.lta.de/html/misc/impressum.html">http://www.lta.de/html/misc/impressum.html</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sage: Webbasierte Software-Lösung kosteneffizient anpassbar</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/02/sage-webbasierte-software-losung-kosteneffizient-anpassbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sage Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sage Software GmbH bringt im Frühjahr 2012 zur CeBIT mit der Office Line 365 erstmals eine führende Enterprise Resource Planning (ERP)- Lösung für kleine und mittelständische Betriebe in die Cloud. Die Sage Office Line gehört zu den weitverbreitetsten ERP-Systemen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/sage-webbasierte-software-losung-kosteneffizient-anpassbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sage Software GmbH bringt im Frühjahr 2012 zur CeBIT mit der Office Line 365 erstmals eine führende Enterprise Resource Planning (ERP)- Lösung für kleine und mittelständische Betriebe in die Cloud.<span id="more-26976"></span></p>
<p>Die Sage Office Line gehört zu den weitverbreitetsten ERP-Systemen im deutschen Mittelstand und wird von vielen tausenden Unternehmen in Deutschland eingesetzt. Mit der Office Line 365 kombiniert Sage nun die Vorteile einer bewährten ERP-Lösung mit denen der Cloud: Die neue Software-Lösung ist per Mausklick über das Internet aufrufbar und sofort einsatzbereit. </p>
<p>Dadurch entfallen bei den Unternehmen Investitionen in die Anschaffung und den Betrieb eigener Hardware wie Server oder IT-Infrastruktur. Zudem entstehen keine Aufwände für Installation und Updates. </p>
<p>Gleichwohl stehen dem Kunden die zahlreichen Vorteile der bestehenden Desktop-Lösung zur Verfügung. Denn die Office Line 365 bietet wie die fest installierte Office Line Evolution alle gängigen ERP-Funktionalitäten: Von der Warenwirtschaft zur Steuerung des Einkaufs, Lagers und Vertriebs über das Rechnungswesen zur effizienten Abwicklung der Buchhaltung, Bilanzierung und Kostenrechnung bis hin zur Planung sowie Steuerung der Produktion können mit der Cloud-Version der ERP-Lösung alle gängigen Unternehmensabläufe umgesetzt werden. </p>
<p>Dabei liegen die Daten des Unternehmens in hochgesicherten, deutschen Rechenzentren und sind gegen unbefugten Zugriff oder Naturkatastrophen wesentlich besser geschützt als der Großteil der mittelständischen Computersysteme.</p>
<p>Andreas Heck, Leiter des Geschäftsbereichs Kleine und mittlere Unternehmen bei der Sage Software GmbH, erklärt: &#8220;Mit der neuen Office Line 365 bringt Sage erstmals eine komplette ERP-Lösung als Managed Application in die Cloud. Dadurch können vor allem solche Neukunden von der neuen Lösung profitieren, die eine kurze ERP-Einführungszeit benötigen und keinen Aufwand für Installation und Betrieb haben wollen.“</p>
<p><em>Umfragen bestätigen: Mittelstand vertraut mehr auf Online-Lösungen</em><br />
Mit der Einführung der Office Line Cloud Edition reagiert Sage auf die steigende Nachfrage nach webbasierten Lösungen in diesem Segment: So ergab etwa eine <a href="http://www.it-cloud-index.de/">Umfrage des Marktforschungsunternehmens Techconsult</a> im Auftrag von HP Deutschland unter 800 teilnehmenden mittelständischen Unternehmen mit 20 bis 2.000 Mitarbeitern, dass 25 Prozent des deutschen Mittelstandes Cloud-Computing-Lösungen als nützlich oder sehr nützlich für das eigene Unternehmen betrachten. Bis Ende 2011 würden voraussichtlich rund 15 Prozent der Mittelständler Cloud Services nutzen, so die Studie vom November 2011. </p>
<p>Im Rahmen des <a href="http://www.businessindex.sage.com">zweiten Sage Business Index</a> vom September 2011 gaben acht Prozent der befragten 1.800 deutschen Unternehmen an, sich vorstellen zu können, zukünftig ihre Buchhaltungs-Software als Cloud-Lösung zu nutzen. Im Bereich der Warenwirtschaft wollten sogar 16 Prozent der Firmen im kommenden Jahr Technologieinvestitionen in die Cloud vornehmen. </p>
<p><em>Anpassbar trotz Standard</em><br />
Ein wesentlicher Vorteil der Office Line – die Individualisierbarkeit und Anpassbarkeit an lokale Anforderungen – bleibt auch in der Cloud-Version erhalten.</p>
<p>Anwender profitieren so von der Kosteneffizienz einer Standard-Software bei gleichzeitiger Flexibilität der Lösung, die sonst nur eine Individualprogrammierung bieten kann. So erlaubt die Office Line mit dem Aufgaben-Center eine Gestaltung individueller Prozessabläufe auf Arbeitsplatzebene. </p>
<p>Dadurch werden die täglichen Abläufe erheblich vereinfacht. Anwender können ihr System so anpassen, dass jeder Arbeitsplatz auf relevante Funktionen und Daten zurückgreifen kann: Aufgabenlisten, Bildschirmauskünfte, Erfassungsmasken oder Diagramme stehen ohne Programmieraufwand ganz einfach per Drag &#038; Drop zur Verfügung. Zudem lassen sich viele Prozesse des Unternehmens ohne Medienbrüche gestalten und bisher häufig papierbasierte Arbeitsabläufe komplett elektronisch umsetzen. </p>
<p>Einen weiteren Vorteil bei der Anpassung der Cloud-basierten Standard-Software an die persönlichen Bedürfnisse des Nutzers bietet auch das individuell konfigurierbare Control-Center, das eine Art Chef-Übersicht für die wichtigsten Kennzahlen und Termine darstellt. </p>
<p>Damit kann sich jeder Benutzer genau die Informationen zusammenstellen und anzeigen lassen, die er für seine tägliche Arbeit benötigt. So erhält der Anwender ein übersichtliches Cockpit, mit dem er seine unternehmenskritischen oder erfolgversprechenden Bereiche stets im Blick behalten und ggf. schneller auf Veränderungen reagieren kann.</p>
<p>Die Office Line 365 ist ab Frühjahr 2012 erhältlich und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die ein neues ERP-System kurzfristig und flexibel einsetzen wollen. Die Grundmodule Warenwirtschaft und Rechnungswesen sind monatlich ab 89 EUR zzgl. MwSt. pro Anwender erhältlich. Der Vertrieb der Office Line 365 erfolgt wie auch mit der Desktop-Lösung ausschließlich über zertifizierte <a href="http://www.sage.de/smb/partner/businesspartner_finden.asp">Sage Business Partner</a>. Dadurch hat der Kunde jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner ganz in seiner Nähe.</p>
<p><em>Mobiler Zugriff zu jeder Zeit, von jedem Ort</em><br />
Neben der Office Line 365 bietet Sage nun zudem einen mobilen Zugriff auf die Office Line an: Mit dem Modul Office Line Mobile kann ab sofort jeder Office Line-Kunde seine Daten über nahezu jedes Smartphone abrufen. </p>
<p>Ob auf dem <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sage-office-line-mobile/id477963869?mt=8">iPad</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sage-office-line-mobile/id477963869?mt=8">iPhone</a> oder einem <a href="https://market.android.com/details?id=de.sage.officeline.mobile&#038;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImRlLnNhZ2Uub2ZmaWNlbGluZS5tb2JpbGUiXQ">Android</a>-Gerät – überall stehen den Kunden die wichtigsten Unternehmenskennzahlen auch mobil zur Verfügung. Die dazugehörige Office Line Mobile App ist kostenlos im Apple App-Store oder anderen Stores erhältlich. Das für den mobilen Datenabruf notwendige Modul Office Line Connect steht für 8,25 EUR pro Anwender und Monat zur Verfügung.</p>
<blockquote><p>Die Sage Software GmbH ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Mit über 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2010/11 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 96,5 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 700 Mitarbeiter. &rarr; <a href="http://www.sage.de">www.sage.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Sage Software GmbH, Jörg Wassink, Tel.: 069-50007-1130, E-Mail: Joerg.Wassink@sage.de; Storymaker Agentur für PR GmbH, Ines Brunner, Tel.: 07071-93872-217, E-Mail: i.brunner@storymaker.de</small></p>
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		<title>Combit: Kundenbeziehungsmanagement-System bietet auch mobil Datensicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine mobile Variante seiner Kontaktmanagement Software cRM 6 bietet das Konstanzer Softwarehaus zwar seit einer Weile schon an, mit dem jetzigen Service Pack kommt allerdings ein echtes Schmankerl hinzu. Der Nutzer kann jetzt zwischen einem herkömmlichen Zugang, ideal für Tablet &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/combit-kundenbeziehungsmanagement-system-bietet-auch-mobil-datensicherheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mobile Variante seiner Kontaktmanagement Software cRM 6 bietet das Konstanzer Softwarehaus zwar seit einer Weile schon an, mit dem jetzigen Service Pack kommt allerdings ein echtes Schmankerl hinzu. Der Nutzer kann jetzt zwischen einem herkömmlichen Zugang, ideal für Tablet (z.B. iPad) und Laptop, oder einem mobilen Zugang, der sogenannten WebApp, mit speziell angeglichener Anwendungsoberfläche für das Smartphone entscheiden. <span id="more-26938"></span></p>
<p>Die Anwendungsoberflächen für iPhone, Android &amp; Co können hierbei individuell und nach Belieben vom Anwender selbst im lokalen WebClient festgelegt werden. Der cRM 6 bleibt daher auch im mobilen Bereich seinem Ruf treu, eines der flexibelsten Kundenbeziehungsmanagement-Systeme auf dem Markt zu sein. Außerdem hat das Konstanzer Softwarehaus den Aspekt Datensicherheit bei cRM Mobile nicht vernachlässigt. </p>
<p>So werden keine Kunden- und Adressdaten auf dem mobilen Endgerät gespeichert. Zugegebenermaßen steht dem Nutzer beim mobilen Combit CRM zwar nicht der vollständige Leistungsumfang eines Windows Client zur Verfügung, allerdings die Features, welche erfahrungsgemäß, normalerweise im Außendienst am meisten benötigt werden. </p>
<p>Hierzu zählen beispielsweise viele Bearbeitungsmöglichkeiten der Datensätze, intelligente Kommunikationsfelder für Anrufe, eMail- und SMS-Versand, Dokumentenanzeige wie z.B. PDF (abhängig von Gerät und App), Aufgaben- und Terminansichten inklusive Serienterminereignissen u.v.m. </p>
<p>Der größte Vorteil von cRM Mobile ist mit Sicherheit die Zeitersparnis. So sind cRM Daten immer und an jedem Ort der Welt abrufbar &#8211; dazu wird lediglich ein Internetzugang gebraucht. Zahlreiche Rückfragen können hiermit in Zukunft umgangen und anstehende Aufgaben effizient von unterwegs erledigt werden. </p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.combit.net/crm-software/mobile-crm">Mobile cRM-Variante jederzeit online und kostenlos ausprobieren</a></p>
<blockquote><p>Combit schaffte den Aufstieg zum namhaften Unternehmen mit marktführenden Produkten in den Bereichen CRM, Kontaktmanagement und Reporting. Der Name Combit genießt eine gute Reputation und steht für qualitativ gute Software-Produkte, guten Service, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, stetige Innovationen und Fachkompetenz. combit ist einer der wenigen deutschen Hersteller von Entwicklungstools, der weltweit Erfolg hat. &rarr; <a href="http://www.combit.net/">http://www.combit.net/</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Combit GmbH, Brita Dannemann, Untere Laube 30, 78462 Konstanz, +49 (0) 7531 90 60 13 , pr@combit.net &rarr; <a href="http://www.combit.net">www.combit.net</a></small></p>
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		<title>Erfahrung und Austausch machen Anwender stark</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Eichberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen und Antworten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Roswitha Boldt ist Geschäftsführerin der DNUG, wo sich Anwender von IBM Social Business und Collaboration Software zusammengeschlossen haben. Der eingetragene Verein organisiert regelmäßig Veranstaltungen und Arbeitskreise, in denen sich die Nutzer über die Software und Lösungen für den jeweiligen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/erfahrung-und-austausch-machen-anwender-stark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_26919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/2012/02/erfahrung-und-austausch-machen-anwender-stark/dr-roswitha-boldt/"><img src="http://cyberpress.de/wp-content/uploads/2012/02/Dr-Roswitha-Boldt-150x166.jpg" alt="Dr. Roswitha Boldt" title="Dr. Roswitha Boldt" width="150" height="166" class="size-medium wp-image-26919" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Roswitha Boldt</p></div>
<p>Dr. Roswitha Boldt ist Geschäftsführerin der <a href="http://www.dnug.de/" title="DNUG e.V. online" target="_blank">DNUG</a>, wo sich Anwender von <a href="http://www-01.ibm.com/software/de/virtual_shopping/collaboration/index.html" title="IBM: Collaboration Software" target="_blank">IBM Social Business und Collaboration Software</a> zusammengeschlossen haben. Der eingetragene Verein organisiert regelmäßig Veranstaltungen und Arbeitskreise, in denen sich die Nutzer über die Software und Lösungen für den jeweiligen Einsatz austauschen. Zu IBM besteht laut Boldt ein partnerschaftliches Verhältnis. Boldt hat festgestellt, dass gerade in den letzten Jahren das Interesse an nichttechnischen Themen wie <a href="http://cyberpress.de/2011/11/35-dnug-konferenz-soziale-netzwerke-stehen-im-mittelpunkt/" title="35. DNUG Konferenz: Soziale Netzwerke stehen im Mittelpunkt">an Change Management und an der Einführung von Social Software</a> gewachsen ist. Denn mit der Installation von Software allein ist es nach der Erfahrung der promovierten Werkstoffentwicklerin nicht getan. „Social Business muss gelebt werden. Sonst hat es keinen Sinn.“ <span id="more-26915"></span></p>
<p><strong>MittelstandsWiki:</strong> Sie geben IBM wertvollen Input. Sie kommunizieren, woran es hakt, was man optimieren könnte und welche Bedürfnisse die Nutzer haben. Eigentlich müsste IBM Sie dafür bezahlen.</p>
<p><strong>Dr. Roswitha Boldt:</strong> Das wäre für die Vereinskasse sicher eine schöne Sache. Auf der anderen Seite ist es uns aber natürlich wichtig, dass wir unsere Unabhängigkeit bewahren. In der Regel bewegt sich das finanzielle Engagement von IBM im Rahmen eines normalen Sponsor-Packages, das auch jeder andere IT-Dienstleister oder <a href="http://www-05.ibm.com/de/partners/" title="IBM: Business Partner">IBM Business Partner</a> bei uns buchen kann. Ausnahmen sind sehr große Konferenzen, die wir so nicht veranstalten würden. Dann übernimmt IBM die Mehrkosten, die im Vergleich zu den anderen Konferenzen anfallen. </p>
<p><strong>MittelstandsWiki:</strong> Aber was haben die Mitglieder davon, außer der vagen Hoffnung, dass IBM einen Änderungswunsch vielleicht einmal umsetzen könnte? </p>
<p><strong>Dr. Roswitha Boldt:</strong> Die Mitglieder profitieren von einem regen <a href="http://www.mittelstandswiki.de/wissen/Netzwerke_f%C3%BCr_KMU" title="MittelstandsWiki: Netzwerke für KMU">Erfahrungsaustausch</a>. Wir haben Expertenforen und organisieren regelmäßig Veranstaltungen und Arbeitskreise. Unsere Mitglieder besprechen dort z.B., wie man Fehlinvestitionen vermeiden oder die Infrastruktur optimal nutzen kann. Eine besondere Rolle spielt dabei unsere Web-2.0-Plattform <a href="https://collaboration.euluc.com" title="EULUC-Plattform online" target="_blank">EULUC – meet the experts</a>. Sie bietet neben Foren zum Austausch und Informationen die Möglichkeit, <a href="http://www-01.ibm.com/software/de/lotus/wdocs/connection/" title="IBM Connections: Social Software für Unternehmen" target="_blank">IBM Connections</a> kennen zu lernen, ohne es selbst installieren zu müssen.</p>
<p><strong>MittelstandsWiki:</strong> Naja, Foren zu dem Thema gibt es viele. Und die Arbeitskreise und Veranstaltungen kann ich vielleicht nicht immer besuchen. Wo finden die eigentlich statt? </p>
<p><strong>Dr. Roswitha Boldt:</strong> Also von anderen Foren unterscheiden wir uns insofern, als dass sich hier Mitglieder einbringen, die Experten auf ihrem Gebiet sind. Das sind unsere Enthusiasten. Häufig sind das Entwickler oder Administratoren, aber es gibt auch Experten für übergreifende Themen wie z.B. Social Software, Knowledge Management, Projektmanagement oder Compliance. </p>
<p>Für Mitglieder die nicht kommen können, werden die Veranstaltungen nachbereitet. Sie können sich die Präsentation und Videos aus der DNUG-Bibliothek hochladen. Dort finden sie auch interessante Hochschularbeiten – wir veranstalten ja einen jährlichen <a href="http://cyberpress.de/2011/08/dnug-hochschulinitiative-fordert-den-wissens-und-technologietransfer/" title="DNUG: Hochschulinitiative fördert den Wissens- und Technologietransfer">Hochschulwettbewerb</a> – und viele weitere Informationen.</p>
<p>Die Konferenzen, die wir zweimal pro Jahr organisieren, rotieren in ganz Deutschland. In Bremen und Hamburg waren wir ebenso unterwegs wie in Karlsruhe und Bamberg. Bei den Arbeitskreisen versuchen wir die Mitte zu treffen. Wir treffen uns häufig in Frankfurt am Main, weil es logistisch sehr gut angebunden ist. Manchmal gibt es auch die ein oder andere Inhouse-Veranstaltung, wo ein Unternehmen Lösungen zeigt, die intern aufgesetzt sind und über die wir uns dann austauschen. </p>
<p><strong>MittelstandsWiki:</strong> Läuft sich das Thema bei so vielen Treffen nicht irgendwann einmal aus?</p>
<p><strong>Dr. Roswitha Boldt:</strong> Nein. Es gibt ja immer wieder neue Entwicklungen innerhalb der Software und innerhalb der IT-Branche insgesamt, so wie das Thema <a href="http://www.mittelstandswiki.de/wissen/Mobile_Business,_Teil_1" title="MittelstandsWiki: Mobile Business, Teil 1">Mobiles Arbeiten</a> oder Teleworking. Wenn man sich dann nach einem halben oder nach einem Jahr wieder trifft, kann man sich gleich mit den anderen austauschen, ob jemand schon etwas in dieser Richtung gemacht hat, was geplant ist und welche Erfahrungen vorliegen. Daneben ist das Interesse an nichttechnischen Themen in den letzten Jahren stark gewachsen. Dabei geht es auch ganz klar um organisatorische Aspekte; um Aspekte der Mitarbeiterkommunikation, um die Methodik für die Einführung oder um das <a href="http://cyberpress.de/2010/08/changemanagement-expertenforum-change-happens-oft-anders-als-gedacht/" title="Changemanagement-Expertenforum: Change happens – oft anders als gedacht">Change Management</a>. Wenn Sie in das <a href="http://www.mittelstandswiki.de/2008/11/social-business-als-unternehmerisches-erfolgsrezept/" title="Podcast: Social Business als unternehmerisches Erfolgsrezept">Social Business</a> gehen, dann ist es ja nicht damit getan, dass Sie einfach nur eine Software installieren und eine Schulung dazu veranstalten. Mit der Einführung sind auch grundsätzliche Änderungen im Unternehmen verbunden. Social Software muss gelebt werden. Sonst hat es keinen Sinn.</p>
<p>Das Interview führte <a href="http://www.mittelstandswiki.de/wissen/Profil:Sabine_Philipp" title="Profil: Sabine Philipp">Sabine Philipp</a>.</p>
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		<title>Uniserv: Software-Lösungen erhöhen Qualität von Unternehmensdaten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uniserv GmbH mit Stammsitz in Pforzheim, der ein spezialisierter Anbieter von Data Quality Solutions, komplettiert mit zwei weiteren Produkten ihre integrierte Data Management-Plattform für Unternehmensdaten – den Data Quality Service Hub (DQSH). Zusammen mit der bereits im Frühjahr 2011 &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/uniserv-software-losungen-erhohen-qualitat-von-unternehmensdaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uniserv GmbH mit Stammsitz in Pforzheim, der ein spezialisierter Anbieter von Data Quality Solutions, komplettiert mit zwei weiteren Produkten ihre integrierte Data Management-Plattform für Unternehmensdaten – den Data Quality Service Hub (DQSH).<span id="more-26933"></span></p>
<p>Zusammen mit der bereits im Frühjahr 2011 vorgestellten Data Integration Suite bilden der Data Quality Explorer und die Data Quality Real-Time Suite das Ergebnis eines kundenorientierten Lösungsdenkens für alle klassischen Projektszenarien des Data Managements: Datenqualitäts-Initiativen, Datenintegration, Datenmigration und -konsolidierung sowie Datensynchronisation. </p>
<p>Ziel ist es, die Qualität der Unternehmensdaten über deren gesamten Nutzungszeitraum auf hohem Niveau zu halten. Mit dem modular aufgebauten DQSH bietet Uniserv Produkte, die den gesamten Data Quality Cycle abdecken: Von der Analyse des Datenbestands und einer Erstbereinigung über die Implementierung einer Data Quality Firewall in Applikationen zur Verhinderung von laufender Datenverschmutzung bis hin zu regelmäßigen Bereinigungen von Beständen im Zuge der Daten-Maintenance.</p>
<p>Der Data Quality Explorer setzt bei der Analyse an. Er ermöglicht es Nutzern, schnell und interaktiv den Zustand ihrer Daten zu untersuchen. Dieses Data Profiling gibt Auskunft über mögliche Probleme im Datenbestand und deren Ursache. In Verbindung mit der Data Quality Batch Suite von Uniserv und den Funktionen Adressprüfung und Dublettencheck kann er auf Knopfdruck gezielt zusätzliche statistische Qualitätsmerkmale – bezogen auf die Qualität von Kundendaten – erzeugen. </p>
<p>Weitere Datenqualitätsmetriken können durch den Anwender mittels eigener Regeln definiert und ermittelt werden. Die Metriken können dann im Kontext aller Attribute weiter analysiert werden. </p>
<p>Uniserv steigert mit der Data Quality Real-Time Suite die Entwicklerproduktivität im Bereich der Sicherung von Customer Data Quality <em>on the fly</em>. Mit der DQ Real-Time Suite können Nutzer komplexe und individuell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Datenqualitätsprüfungen entwickeln und in Anwendungen implementieren, ohne die zugrunde liegenden Validierungsregeln programmieren zu müssen. </p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.uniserv.com/de/products/overview.php">http://www.uniserv.com/de/products/overview.php</a></p>
<blockquote><p>Uniserv ist der größte spezialisierte Anbieter von Data Quality Solutions in Europa mit international einsetzbarem Softwareportfolio und Services für das Data Management. Mit seinen Lösungen unterstützt Uniserv seine Kunden bei Initiativen für Datenqualität sowie bei Projekten zur Datenintegration, Datenmigration und -konsolidierung sowie Datensynchronisation. &rarr; <a href="http://www.uniserv.com/de/index.php">http://www.uniserv.com/de/index.php</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Möller Horcher PR, Katja Dreißig, Heubnerstraße 1, 09599 Freiberg, 03731 2070911, katja.dreissig@moeller-horcher.de &rarr; <a href="http://www.moeller-horcher.de/de/kontakt/">http://www.moeller-horcher.de/de/kontakt/</a></small></p>
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		<title>Oracle JD Edwards EnterpriseOne: Mobile Anwendungen bieten Einsichten in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[ORACLE Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Oracle hat drei neue Anwendungen für den mobilen Einsatz von JD Edwards EnterpriseOne vorgestellt, mit denen mobile Mitarbeiter besser unterstützt werden: Oracle JD Edwards EnterpriseOne Mobile Requisition Self Service Approval, Oracle JD Edwards EnterpriseOne Mobile Purchase Order Approval und Oracle &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/02/oracle-jd-edwards-enterpriseone-mobile-anwendungen-bieten-einsichten-in-echtzeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oracle hat drei neue Anwendungen für den mobilen Einsatz von JD Edwards EnterpriseOne vorgestellt, mit denen mobile Mitarbeiter besser unterstützt werden: Oracle JD Edwards EnterpriseOne Mobile Requisition Self Service Approval, Oracle JD Edwards EnterpriseOne Mobile Purchase Order Approval und Oracle JD Edwards EnterpriseOne Mobile Sales Inquiry.<span id="more-26927"></span></p>
<p>Die neuen Anwendungen bieten personalisierte Dienste, die die Flexibilität für Anwender erhöhen und die Produktivität verbessern, indem auf Management-Lösungen zu jeder Zeit von jedem Ort zugegriffen werden kann.</p>
<p>Mit den neuen Applikationen für den mobilen Einsatz erhalten Anwender in Echtzeit Einsicht in die Bestellungen des Vertriebs, die Produktverfügbarkeit und produktbasierte Preise. Kunden erhalten nun die Möglichkeit, nicht nur Aufträge, sondern auch Bestellungen, die via Self-Service aufgegeben wurden, über mobile Endgeräte einzusehen und freizugeben.</p>
<p>Oracle JD Edwards EnterpriseOne ist eine integrierte Anwendungs-Suite von umfassenden Programmen für das Enterprise Ressource Planning (ERP), die Standard-basierte Technologie mit hoher Branchenkompetenz kombiniert und damit eine Geschäftslösung mit niedrigen Total Cost of Ownership darstellt.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/applications/jd-edwards-enterpriseone/index.html">Oracle’s JD Edwards EnterpriseOne Solutions</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/applications/jd-edwards-enterpriseone/supply-management/053270.html">Mobile Requisition Self Service Approvals</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/applications/jd-edwards-enterpriseone/supply-management/053269.html">Mobile Purchase Order Approvals</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/applications/jd-edwards-enterpriseone/order-management/052557.html">Mobile Sales Inquiry</a></li>
<li><a onclick="_gaq.push(['_trackEvent', 'clicks', 'downloads', 'pdf', 1]);" href="http://www.oracle.com/us/products/applications/jd-edwards-enterpriseone/mobile-datasheet1-24-12-1502818.pdf">Oracle’s JD Edwards EnterpriseOne Mobile Applications</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/oracle_images/6790224291/in/photostream">Oracle’s JD Edwards Mobile Applications Screenshot</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/TheOracleJDEdwards">Oracle’s JD Edwards YouTube Channel</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/#!/OracleJDEdwards">Oracle’s JD Edwards Twitter Feed</a></li>
</ul>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Database Award 2012: Computerwoche und Oracle prämieren Datenbankprojekte</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/database-award-2012-computerwoche-und-oracle-pramieren-datenbankprojekte/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[ORACLE Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftskunden, mittelständische Betriebe und große Unternehmen, die in der jüngeren Vergangenheit ein erfolgreiches Datenbankprojekt implementiert haben, sind ernsthafte Kandidaten für den aktuellen Database Award 2012 der Computerwoche. Die Jury verleiht diesen Preis nach drei Kriterien: Innovationsgeist Strategische Bedeutung für das &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/database-award-2012-computerwoche-und-oracle-pramieren-datenbankprojekte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftskunden, mittelständische Betriebe und große Unternehmen, die in der jüngeren Vergangenheit ein erfolgreiches Datenbankprojekt implementiert haben, sind ernsthafte Kandidaten für den aktuellen <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2501627/">Database Award 2012</a> der Computerwoche. Die Jury verleiht diesen Preis nach drei Kriterien: <span id="more-26894"></span></p>
<ol>
<li>Innovationsgeist</li>
<li>Strategische Bedeutung für das gesamte Unternehmen</li>
<li>Technische Finesse</li>
</ol>
<p>Der Database Award ist eine erstklassige und zudem kostenlose Möglichkeit, unbekannte Unternehmen ins Rampenlicht zu rücken. Teilnehmende Projektleiter und IT-Verantwortliche können ihre persönliche Sichtbarkeit und den Marktwert ihres Unternehmens erhöhen, wenn sie mitmachen. Gefragt sind ausdrücklich auch Datenbankprojekte ohne Oracle-Technologie, die eine gleichberechtigte Chance bekommen.</p>
<p>Im vorigen Jahr waren das Forstunternehmen Hessen Forst, die Hamburger Privatbank Berenberg Bank und das Reiseunternehmen Studiosus die Preisträger. In diesem Jahr wird es den Database Award Plus geben. Wer in einem kurzen Video überzeugend darstellen kann, was an seinem Projekt so besonders war, hat die Chance, den Zusatzpreis zu gewinnen. Dabei soll es nicht nur um harte Fakten, sondern um Originalität, Witz &#8211; und darum gehen, dass auch Menschen das Projekt verstehen, die nichts mit IT zu tun haben. Nähere <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2501627/">Details zum Database Award 2012</a> gibt es auf der Website der Computerwoche (Quelle: <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2501627/">Computerwoche</a>/<a href="http://www.oracle.com/de/mittelstand">Oracle</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012: Telekom setzt auf Cloud-Services</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-telekom-setzt-auf-cloud-services/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cyberpress.de/?p=26886</guid>
		<description><![CDATA[Durchgängige Cloud Services stehen bei der Telekom auf der CeBIT 2012 im Fokus. Speziell für den Mittelstand zeigt der Dienstleister in Halle 4, Stand D26, Neuerungen bei DeutschlandLAN und TelePresence und eine virtuelle Mobile-Device-Management-Lösung. Großkunden präsentiert die Telekom unter anderem &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-telekom-setzt-auf-cloud-services/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchgängige Cloud Services stehen bei der Telekom auf der CeBIT 2012 im Fokus. Speziell für den Mittelstand zeigt der Dienstleister in Halle 4, Stand D26, Neuerungen bei DeutschlandLAN und TelePresence und eine virtuelle Mobile-Device-Management-Lösung. Großkunden präsentiert die Telekom unter anderem virtuelle Arbeitsplätze. <span id="more-26886"></span></p>
<p>Auf der CeBIT zeigt die Telekom Cloud Services für alle Kundensegmente. „Wir sind der erste Anbieter, der durchgängig die Ende-zu-Ende-Verantwortung für Betrieb, Leistungsangebot, Abrechnung und Datensicherheit übernimmt“, sagt Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden Telekom Deutschland. Dazu gehört auch der Datentransport über die hochperformanten Telekom-Netze. Bei Bedarf unterstützt und berät der Dienstleister außerdem bei der Implementierung der Services. Für alle Telekom Cloud Services gilt: Sie sind auf fast allen internetfähigen Geräten wie PC, Smartphone oder Tablet verfügbar und für viele mobile Betriebssysteme wie iOS, Android oder Windows Mobile optimiert. So hat jeder Kunde stets Zugang zu seinen Daten. Außerdem stehen die Sicherheit und der Schutz der Daten für die Telekom im Mittelpunkt. Sie speichert sämtliche Daten in hochsicheren, zertifizierten Rechenzentren und schützt sie vor unbefugtem Zugriff.</p>
<p><strong>Mittelstand: DeutschlandLAN, TelePresence und Software</strong><br />
Bei DeutschlandLAN, dem Komplettpaket für die Festnetz-, Mobilfunk- und PC-Kommunikation aus der Cloud, ist ein neuer PC-Client verfügbar. Damit sehen Nutzer nicht nur den Namen ihres Gesprächspartners, sondern auch sein Foto. Außerdem lässt sich DeutschlandLAN künftig mit einer noch größeren Smartphone-Palette nutzen. Speziell für kleinere Mittelständler wird die Telekom das netzbasierte Komplettpaket darüber hinaus mit einem VDSL-Anschluss anbieten. Bislang ist es nur in Kombination mit einem 10 Mbit/s schnellen Company-Connect-Anschluss erhältlich.</p>
<p>Bei TelePresence, dem Live-Conferencing-Dienst aus der Cloud, hat die Telekom ebenfalls ihr Portfolio erweitert und richtet sich damit besonders an kleinere Firmen. Neben großen Raumssystemen für bis zu 18 Teilnehmer pro Standort, ist jetzt das System MX200 für Videokonferenzen in HD-Qualität mit bis zu sechs Teilnehmern erhältlich. Dabei ist ein 42 Zoll großer Monitor mit einer Weitwinkel-HD-Kamera auf einem Standfuß montiert. Gesteuert wird das System über ein Touchpad. Darüber hinaus will die Telekom die Nutzung von TelePresence noch flexibler gestalten. Auf der CeBIT zeigt sie eine neue Anwendung für das iPad2, über die sich der Teilnehmer von unterwegs in eine Videokonferenz einwählen kann.</p>
<p><strong>Smartphones, Tablets und Co.</strong><br />
Die Steuerung und Verwaltung aller cloud-fähigen mobilen Endgeräte im Unternehmen wie Smartphones, Tablets und Laptops ist künftig mit Hilfe einer neuen Mobile-Device-Management-Lösung der Telekom möglich. An die virtuelle Plattform, die der Dienstleister erstmals auf der CeBIT zeigt, lassen sich von einem bis zu 100.000 mobile Geräte anschließen. Damit haben Firmen zum Beispiel im Blick, ob die Software bei allen Geräten auf dem neusten Stand ist, wer Zugriff auf das Firmennetz hat und welche Apps installiert sind.</p>
<p>Für Unternehmen aller Größen interessant ist WebFox. Mit Hilfe der Software, die die Telekom erstmals in Hannover präsentiert, lässt sich die dienstliche und private Nutzung von E-Mail und Internet am Arbeitsplatz trennen. Mit nur einem Klick wechseln die Mitarbeiter zwischen den zwei Nutzungsbereichen.</p>
<p><strong>Sicher in die Cloud navigieren</strong><br />
Speziell Großunternehmen hilft die Telekom dabei, einen sicheren und wirtschaftlichen Weg in die Cloud zu finden. Neben der Beratung gehören auch Migrations- und Systemintegrationsleistungen für Cloud Computing zum Angebot. Dabei wird bewertet, welche Prozesse aus geschäftlicher Sicht überhaupt für die Cloud geeignet sind und welche Anwendungen aus technischer Sicht für Cloud Computing in Frage kommen. Die Beratung bezieht Geschäftsstrategien, Service-Architekturen und Liefermodelle mit ein. Auch Fragen der Sicherheit, der Compliance und Rechtskonformität spielen eine wichtige Rolle. Im Ergebnis liefert die Telekom eine entscheidungsfähige Vorlage für das Management sowie eine detaillierte Planungsgrundlage für die Cloud-Transformation inklusive Migrations- und Integrationskonzept.</p>
<p><strong>Die Cloud wird grün</strong><br />
Wer einen durchschnittlichen Desktop acht Stunden pro Tag nutzt, verbraucht pro Jahr rund 350 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde und 5.000 Desktops kostet dies ein Unternehmen fast 450.000 Euro im Jahr. Noch höher schlagen Rechenzentren zu Buche. So hat Google im Jahr 2010 nach eigenen Angaben für den Betrieb seiner Rechenzentren rund 2,26 Terawattstunden elektrische Energie verbraucht. Dabei kann IT auch die Energieeffizienz eines Unternehmens verbessern. So senken Virtualisierungstechnologien im Cloud Computing den Energieverbrauch um bis zu 80 Prozent. Wer Desktops durch Thin Clients ersetzt, verbraucht nur noch etwa 0,08 kWh pro Tag und verringert die CO2-Emissionen um 54 Prozent. </p>
<p><strong>Angebote für die De-Mail</strong><br />
Für den neuen Kommunikationsdienst De-Mail will die Telekom 2012 mit eigenen Angeboten an Privatkunden und Unternehmen starten. Das Bundesministerium des Innern hat die De-Mail auf den Weg gebracht. Auf einfache Weise ermöglicht De-Mail das sichere, vertrauliche und nachweisbare Versenden von Dokumenten und Nachrichten über das Internet. Dafür bürgt das 2011 verabschiedete De-Mail-Gesetz. Die Telekom hat dieses Vorhaben als Partner von Beginn an begleitet und mit Know-how und technischen Lösungen unterstützt. Einzelheiten zu den neuen Angeboten will der Konzern auf der CeBIT vorstellen.</p>
<p><strong>Privatnutzer: 25 Gigabyte Speicherplatz aus der Cloud</strong><br />
Auch die Privatkunden kommen auf der CeBIT nicht zu kurz. Auf der Messe haben sie Gelegenheit, das virtuelle Mediencenter der Telekom zu testen. Auf der Public-Cloud-Plattform legen sie Fotos, Musik, E-Mails oder Videos ab und greifen über das öffentliche Internet darauf zu. Dabei stehen ihnen 25 Gigabyte Speicherplatz aus dem Netz zur Verfügung.</p>
<p>Sie finden die Telekom auf der CeBIT in Halle 4, Stand D26.</p>
<h2>Nützliche Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.telekom.de/telekomcloud">www.telekom.de/telekomcloud</a></li>
<li><a href="http://www.telekom.de/geschaeftskunden">www.telekom.de/geschaeftskunden</a></li>
<li><a href="http://www.telekom.de/dreisechsnull">www.telekom.de/dreisechsnull</a></li>
<li><a href="http://www.t-systems.com/cebit">www.t-systems.com/cebit</a></li>
</ul>
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		<title>Dell: Studie sensibilisiert für IT-Sicherheit</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/dell-studie-sensibilisiert-fur-it-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Datensicherheit hat in mittelständischen und großen Unternehmen einen hohen Stellenwert – zumindest, was die Minimalanforderungen wie Antivirenschutz oder Firewalls angeht. Weitergehende Sicherheitsmaßnahmen wie die Datenverschlüsselung setzen nur noch rund zwei Drittel der Unternehmen ein. So lauten die zentralen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/dell-studie-sensibilisiert-fur-it-sicherheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Datensicherheit hat in mittelständischen und großen Unternehmen einen hohen Stellenwert – zumindest, was die Minimalanforderungen wie Antivirenschutz oder Firewalls angeht. Weitergehende Sicherheitsmaßnahmen wie die Datenverschlüsselung setzen nur noch rund zwei Drittel der Unternehmen ein. So lauten die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Dell-Umfrage unter IT-Entscheidern.<span id="more-26878"></span></p>
<p>Firewalls und Antivirensoftware gehören heute in nahezu jedem mittelständischen und großen Unternehmen zur Grundausstattung, wenn es um die Datensicherheit geht. Umfassende Sicherheitsmaßnahmen wie die Verschlüsselung von Festplatten, E-Mails und die verschlüsselte Datenübertragung im WLAN aber kommen nur bei rund zwei Dritteln der Unternehmen zum Einsatz. </p>
<p>Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie von Dell zum Thema <em>Safer Data Management</em>, durchgeführt von TNS Infratest. Befragt wurden dazu Anfang Januar dieses Jahres 300 IT-Entscheider und Mitentscheider in mittelständischen und großen deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. </p>
<p>Große Unternehmen ab 500 Mitarbeiter verfügen erwartungsgemäß häufiger über eine bessere Sicherheitsinfrastruktur (beispielsweise Sicherheits-Beauftragte, Security-Audits) als kleinere Unternehmen. </p>
<p>&#8220;Noch immer gehen viele Unternehmen zu leichtsinnig mit dem Thema Datensicherheit um. Zu viele glauben, wenn sie Firewalls und Virenschutz hätten, wäre dies ausreichend, um die wichtigsten Gefahren abzuwenden“, sagt Petra Wolf, Marketing Director CSMB bei Dell. &#8220;Hier gibt es einen beachtlichen Nachholbedarf, denn immerhin mehr als ein Drittel der Befragten hatte bereits Probleme mit der IT-Sicherheit. Wer hier nur abwartet, handelt fahrlässig.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.dell.com/de/unternehmen/p?~ck=mn">http://www.dell.com/de/unternehmen/p?~ck=mn</a></li>
<li><a href="http://dell.xing.com">dell.xing.com</a></li>
<li><a href="http://www.dell.com/conversations">www.dell.com/conversations</a></li>
</ul>
<blockquote><p>Dell hört seinen Kunden zu und bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf Industrie-Standards basieren. Sie sind ganz auf die individuellen Anforderungen der Anwender zugeschnitten und ermöglichen es Unternehmen, erfolgreicher zu sein.  &rarr; <a href="http://www.dell.de/">http://www.dell.de/</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>PR-Com, Eva Kia-Wernard, Nußbaumstraße 12, 80336 München, 089 59997 802, eva.kia@pr-com.de &rarr; <a href="http://www.pr-com.de/de/impressum/">http://www.pr-com.de/de/impressum/</a></small></p>
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		</item>
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		<title>CeBIT 2012: ReadSoft präsentiert Technologie-Plattform zur Optimierung von Firmenprozessen</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-readsoft-prasentiert-technologie-plattform-zur-optimierung-von-firmenprozessen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ReadSoft AG aus Frankfurt, ein Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Prozessen in SAP, stellt auf der CeBIT die neue Version 7.1 seiner Lösung Process Director vor (Hannover, 06. bis 10.03.2012, Halle 3, Stand J20). Mit der flexiblen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-readsoft-prasentiert-technologie-plattform-zur-optimierung-von-firmenprozessen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ReadSoft AG aus Frankfurt, ein Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Prozessen in SAP, stellt auf der CeBIT die neue Version 7.1 seiner Lösung Process Director vor (Hannover, 06. bis 10.03.2012, Halle 3, Stand J20). Mit der flexiblen Technologie-Plattform gestalten Unternehmen ihre Prozesse in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Einkauf und Vertrieb deutlich effizienter, transparenter und kostensparender. <span id="more-26870"></span></p>
<p>Neu in der Version 7.1 des Process Director: ab sofort lassen sich neben der Rechnungsverarbeitung je nach Bedarf auch weitere Prozesse unkompliziert integrieren, beispielsweise Stammdaten-, Finanzbuchungs- und Wareneingangs-Prozesse. Eine zentrale und übersichtliche Worklist gibt in Echtzeit Auskunft über den jeweiligen Prozess-Status und ermöglicht dabei den schnellen und direkten Zugriff auf jeden Vorgang. </p>
<p>Auf der CeBIT präsentiert ReadSoft den neuen Process Director 7.1 in Kooperation mit seinem Partner Windream, dem ECM-Spezialisten aus Bochum. Die nahtlose Integration der ReadSoft-Lösung mit dem Windream Enterprise-Content-Management-System sorgt für eine revisionssichere digitale Archivierung sämtlicher prozessrelevanter Dokumente.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.readsoft.de/software-loesungen/process-director.aspx">http://www.readsoft.de/software-loesungen/process-director.aspx</a></p>
<blockquote><p>Die ReadSoft AG ist ein führender Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Prozessen in SAP. Das Lösungsportfolio von ReadSoft adressiert sämtliche Order-to-Cash- und Purchase-to-Pay-Prozesse. &rarr; <a href="http://www.readsoft.de">www.readsoft.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Möller Horcher PR GmbH, Marco Pfohl, Ludwigstr. 74, 63067 Offenbach am Main, +49 69-80909656, marco.pfohl@moeller-horcher.de &rarr; <a href="http://www.moeller-horcher.de/de/meta-navigation/impressum.html">http://www.moeller-horcher.de/de/meta-navigation/impressum.html</a></small></p>
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		<title>Wepro: Cloudbasierte Business-Anwendung aktualisiert automatisch Daten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Software Wetura ist ausgelegt auf eine Nutzerzahl von fünf bis hin zu 1.000 Anwendern. Sie arbeitet auf APE over SSL-Basis, greift also auf eine Ajax-Push-Engine (auf eine Aktion an einem Rechner folgt eine automatisierte, gesicherte Reaktion auf allen angeschlossen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/wepro-cloudbasierte-business-anwendung-aktualisiert-automatisch-daten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Software Wetura ist ausgelegt auf eine Nutzerzahl von fünf bis hin zu 1.000 Anwendern. Sie arbeitet auf <em>APE over SSL</em>-Basis, greift also auf eine Ajax-Push-Engine (auf eine Aktion an einem Rechner folgt eine automatisierte, gesicherte Reaktion auf allen angeschlossen Rechnern) mit einer 256 Bit-Verschlüsselung zu. Sie ist damit so sicher wie Online-Banking. <span id="more-26848"></span></p>
<p>In Bezug auf die Verschlüsselung wurde APE durch die Spezialisten von Wepro maßgeblich mit- und weiterentwickelt. Mit APE kann die Software im Browser einzelne Objekte, ein ganzes Areal oder einen Abschnitt, wie beispielsweise die Änderung einer Kundenadresse, automatisch aktualisieren, sobald einer der Nutzer eine Eingabe oder Änderung vornimmt. </p>
<p>Wetura wird nicht als starres Software-Paket angeboten, sondern wird an die individuellen Anforderungen der einzelnen Kunden angepasst. &#8220;Dabei bleiben wir aber nicht stehen, sondern arbeiten immer wieder daran, diese leistungsstarke Business-Anwendungen noch weiter auszubauen&#8221;, betont Georg Koutsouras. </p>
<p>So werden auf der diesjährigen CeBIT in Hannover gleich zwei neue Wetura-Bausteine der Öffentlichkeit vorgestellt. Das WeDMS ist ein umfangreiches Dokumenten-Management-System.</p>
<p>Mit ihrer Entwicklung, der Software Wetura, hat sich die Wepro GmbH die Türen zum Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie geöffnet. Die internetbasierte Business-Lösung aus Kaufbeuren wurde im Januar in das Förderprogramm Innovation <em>made in Germany</em> aufgenommen. Dabei gehören Handwerksbetriebe ebenso zum Klientel wie Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Gastronomie und Transport.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.wetura.de">www.wetura.de</a></p>
<blockquote><p>Das Hosting von Software &amp; Daten erfolgt ausschließlich in Hochsicherheitsrechenzentren mit High End Servern und ausschließlich in Deutschland. Mit über 14.000 MDA Installationen ist die Wepro bereits Marktführer im Segment der Mobilen Datenerfassung bei Ambulanten Pflege Diensten.  Das Unternehmen beschäftigt am Standort Kaufbeuren 19 Mitarbeiter. &rarr; <a href="http://www.wepro.org">www.wepro.org</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Wepro GmbH, Georg Koutsouras, Sedanstr. 8, 87600 Kaufbeuren, 08341-955480, info@wepro.org &rarr; <a href="http://www.wetura.de/Imprint">http://www.wetura.de/Imprint</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012: Sicherheitskonferenz thematisiert mobile Daten und Cloud Computing in Unternehmen</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-sicherheitskonferenz-thematisiert-mobile-daten-und-cloud-computing-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heise Events]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. März findet zum Auftakt der CeBIT 2012 erstmals ein Sicherheits-Symposium für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche statt. Auf der CeBIT Security Konferenz, die von Heise Events in Kooperation mit der Deutschen Messe AG veranstaltet wird, erläuterten erfahrene Experten wie sensible &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-sicherheitskonferenz-thematisiert-mobile-daten-und-cloud-computing-in-unternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. März findet zum Auftakt der CeBIT 2012 erstmals ein Sicherheits-Symposium für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche statt. Auf der <a href="http://www.heise.de/events/2012/cebit_security_konferenz/" title="CeBIT Security Konferenz">CeBIT Security Konferenz</a>, die von <em>Heise Events</em> in Kooperation mit der <em>Deutschen Messe AG</em> veranstaltet wird, erläuterten erfahrene Experten wie sensible Unternehmensdaten geschützt werden können. <span id="more-26839"></span></p>
<p>Welche Richtlinien beim Verlust von Firmendaten es gibt und was beim Einsatz von Smartphones in Unternehmen zu beachten ist, werden spezialisierte Referenten in einer eintägigen Veranstaltung beantworten. Außerdem geht es darum, wie sicher DE-Mail und E-Postbrief sind, was vor Missbrauch und Hacking schützt und wie Mitarbeiter für den sicheren Umgang mit Firmendaten zu sensibilisieren sind.</p>
<p>Im Anschluss an die Konferenz sind alle Teilnehmer zur offiziellen CeBIT-Eröffnungsfeier eingeladen. Die Konferenz richtet sich an Geschäftsführer und IT-Verantwortliche, die sich umfassend über aktuelle Sicherheitslösungen informieren wollen. Wer sich bis 5. Februar auf der <a href="http://www.heise.de/events/2012/cebit_security_konferenz/" title="CeBIT Security Konferenz">Website von Heise Events</a> anmeldet, erhält 15 Prozent Frühbucherrabatt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MaterialBörse: Dienstleister bietet flexiblen Wareneinkauf für Kleinunternehmen</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/materialborse-dienstleister-bietet-flexiblen-wareneinkauf-fur-kleinunternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Materialbeschaffung und ihre Finanzierung hat im Kleinunternehmen eine nicht zu unterschätzende Schlüsselposition. Von der maC Direct Dialog Consult Agency aus Landstuhl wurde mit der MaterialBörse zum Jahresbeginn 2012 eine exakt an diesem Punkt ansetzende Dienstleistung geschaffen. Das Prinzip des &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/materialborse-dienstleister-bietet-flexiblen-wareneinkauf-fur-kleinunternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Materialbeschaffung und ihre Finanzierung hat im Kleinunternehmen eine nicht zu unterschätzende Schlüsselposition. Von der maC Direct Dialog Consult Agency aus Landstuhl wurde mit der MaterialBörse zum Jahresbeginn 2012 eine exakt an diesem Punkt ansetzende Dienstleistung geschaffen.<span id="more-26831"></span></p>
<p>Das Prinzip des Modells: Erlöse werden mit unternehmerischem Augenmaß in der MaterialBörse deponiert. Die dadurch entstehende Beeinflussung der steuerlichen Bemessungsgrundlage mit Auswirkung auch auf die Steuervorauszahlungen senken die Liquiditätsabflüsse an die Finanzkassen. Die ad hoc verfügbare Liquidität ist ein wichtiger Beitrag für eine robustere Kapitaldecke.</p>
<p>Eine starke MaterialBörse macht unabhängig von teuren Lieferantenkrediten. Die konsequente Anwendung der MaterialBörse verringert Schritt für Schritt die Abhängigkeit von der Hausbank. Die durch die MaterialBörse gestärkte Bonität des Unternehmens spiegelt sich in besseren Konditionen, die in Verbindung mit skontierbarer Zahlung zu stärkeren Erträgen führen.</p>
<p>Aus der MaterialBörse wird für den Zeitraum zwischen Bestellung und Lieferung für den Auftragswert gebürgt. Dadurch entfallen Zahlungen per Vorkasse, Depotleistungen und lästige Bonitätsprüfungen, besonders bei der Auswahl neuer Lieferanten.</p>
<p>Die maC Direct Dialog Consult Agency stärkt durch den Einsatz der MaterialBörse die Kleinunternehmen in ihrer Stellung am Markt gegenüber den größeren Unternehmen, welche in der Wahl der Mittel und ihren vorhandenen Möglichkeiten besser aufgestellt sind.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://mac-direct-dca.de/materialbörse/">http://mac-direct-dca.de/materialbörse/</a></p>
<blockquote><p>maC Direct Dialog Consult Agency, Sarah Ehrhardt, bietet seit 2001 digitalisierbare Beratungs-, Dienst- und Assistance-Leistungen für Kleinst- und Kleinunternehmen an. Seit 2011 gehört auch die BeratungsVorsorge, ein Liquiditäts-Beschaffungsprogramm, zu den Dienstleistungen. Services werden auch in Österreich und Spanien unterhalten.  &rarr; <a href="http://www.mac-direct-dca.de">http://www.mac-direct-dca.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>maC Direct Dialog Consult Agency, Wilfried Ehrhardt, Saarbrücker Str. 55, 66849 Landstuhl, 06371 46 76 205, w.ehrhardt@mac-direct-dca.com</small> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012: Forcont zeigt Anwendung für agiles Kommunikations- und Entscheidungsmanagement</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-forcont-zeigt-anwendung-fur-agiles-kommunikations-und-entscheidungsmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forcont Business Technology GmbH, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus mit Hauptsitz in Leipzig, präsentiert auf der CeBIT 2012 (Halle 3, Stand A18) ihr neues Produkt Business Lounge auf Basis der ECM-Suite Forcont Factory FX. Die webbasierte Anwendung &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/cebit-2012-forcont-zeigt-anwendung-fur-agiles-kommunikations-und-entscheidungsmanagement/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forcont Business Technology GmbH, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus mit Hauptsitz in Leipzig, präsentiert auf der CeBIT 2012 (Halle 3, Stand A18) ihr neues Produkt Business Lounge auf Basis der ECM-Suite Forcont Factory FX. <span id="more-26825"></span></p>
<p>Die webbasierte Anwendung ist eine kollaborative Enterprise Software für das agile Kommunikations- und Entscheidungsmanagement. Über eine Online-Plattform erlaubt die Anwendung Mitarbeitern und Außenstehenden die zeit- und ortsunabhängige Organisation und gemeinsame Arbeit an unternehmensweiten Aufgaben. </p>
<p>Durch die Bündelung von Funktionalitäten aus Collaboration, Dokumenten- und Projektmanagement in einer Software liefert Forcont einen besonderen Mehrwert für Mitarbeiterteams: Diese können sich nicht nur über Aufgaben austauschen oder einzelne Aufträge abarbeiten, sondern erhalten in einer einheitlichen Oberfläche auch Zugriff auf all ihre Projekte in jeder Prozessstufe, auf alle beteiligten Personen, alle notwendigen Dokumente und auf eine breite Palette an intuitiv nutzbaren Funktionen. Die Business Lounge führt das im Unternehmen verteilte Know-how für eine effiziente Projektarbeit zusammen.</p>
<p>Über die Startoberfläche erhält der Nutzer Zugriff auf sechs übersichtlich gestaltete Bereiche: den eigentlichen Projektraum; ein persönliches Konto zur Verwaltung der eigenen Daten und Termine; eine Bibliothek, in der Ergebnisse und Dokumente auch anderen Mitarbeitern zugänglich gemacht werden können; den Bereich Entscheidung, in dem Dokumente geprüft und freigegeben werden können; und schließlich die zwei Bereiche Nachrichten und Kontakte. </p>
<p>Sein Know-how stellt Forcont auch mit den integrierten Dokumentenmanagement-Funktionen unter Beweis. So bietet die Business Lounge im Bereich Bibliothek und auch innerhalb des Projektraums umfängliche Möglichkeiten, um unterschiedlichste Dokumente den diversen Aufgaben zuzuordnen, zu bearbeiten, sicher abzulegen oder um sie mit Berechtigungsstufen zu versehen und sie anderen Mitarbeitern oder Freischaffenden zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.forcont.de/produkte/business-lounge/erleben/">http://www.forcont.de/produkte/business-lounge/erleben/</a></p>
<blockquote><p>Die Forcont Business Technology GmbH ist ein auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisiertes Softwarehaus. Das 1990 als IXOS Anwendungs-Software GmbH gegründete Unternehmen bietet standardisierte Anwendungsprodukte und individuelle Projektlösungen zur Steuerung dokumentenlastiger Geschäftsprozesse &#8211; alternativ auch als Software-as-a-Service (SaaS). Die technologische Basis ist die Software Forcont Factory FX. Forcont leistet zudem den kompletten Service im ECM-Umfeld von SAP. &rarr; <a href="http://www.forcont.de">http://www.forcont.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Möller Horcher PR, Katja Dreißig, Heubnerstraße 1, 09599 Freiberg, 03731 2070911, katja.dreissig@moeller-horcher.de &rarr; <a href="http://www.moeller-horcher.de/de/kontakt/">http://www.moeller-horcher.de/de/kontakt/</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Norman: E-Mail-Lösung benötigt weniger Bandbreite</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/norman-e-mail-losung-benotigt-weniger-bandbreite/</link>
		<comments>http://cyberpress.de/2012/01/norman-e-mail-losung-benotigt-weniger-bandbreite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cyberpress.de/?p=26815</guid>
		<description><![CDATA[Der norwegische IT-Security-Spezialist Norman hat die E-Mail-Management-Lösung Norman Email Protection um Unterstützung für 64-Bit-Systeme ergänzt. Neu in der Version 5.1 sind darüber hinaus inkrementelle Updates für die tägliche Aktualisierung der Virensignaturen. Da lediglich die Änderungen gegenüber dem Vortag und nicht &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/norman-e-mail-losung-benotigt-weniger-bandbreite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegische IT-Security-Spezialist Norman hat die E-Mail-Management-Lösung <em>Norman Email Protection</em> um Unterstützung für 64-Bit-Systeme ergänzt. Neu in der Version 5.1 sind darüber hinaus inkrementelle Updates für die tägliche Aktualisierung der Virensignaturen. <span id="more-26815"></span></p>
<p>Da lediglich die Änderungen gegenüber dem Vortag und nicht die gesamte Signaturdatenbank heruntergeladen werden müssen, ist der Bandbreitenbedarf erheblich geringer. Die neue Version kommt daher auch für Unternehmen mit schmalbandigen Leitungen in Frage.</p>
<p>Norman Email Protection schützt das Unternehmensnetz vor Spam, Malware und Phishing-Attacken und ermöglicht die Verwaltung der zugelassenen E-Mails und ihrer Anhänge. Das Add-on Policy Management prüft Betreff, Body und Anhänge ein- und ausgehender E-Mails inhaltlich. </p>
<p>Über ein weiteres Add-on, Direct Quarantine, können die Nutzer den Spamordner eigenständig verwalten und aus Outlook heraus mit den Outlook- oder Windows-Funktionen nach E-Mails in der Quarantäne suchen. </p>
<p>Norman Email Protection in der Version 5.1 ist ab sofort verfügbar und bei allen Norman-Partnern oder bei Norman direkt erhältlich. Der Preis verändert sich gegenüber der Vorgänger-Version nicht. </p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.norman.com/products/email_protection/de">http://www.norman.com/products/email_protection/de</a></p>
<blockquote><p>Norman entwickelt und vertreibt Lösungen zur Absicherung von Daten und Forensik-Tools zur Malware-Erkennung. Die Produkte schützen Endanwender und Netzwerke in Unternehmen jeder Größenordnung vor Malware und ermöglichen die Analyse von Schadcode. &rarr; <a href="http://www.norman.com/de">http://www.norman.com/de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Sabine Fach Public Relations, Sabine Fach, Leopoldstraße 108b, 89802 München, 089 54897311, sabine.fach@sf-pr.de </small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle: Datenbank realisiert besonders rasche Antwortzeiten</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/oracle-datenbank-realisiert-besonders-rasche-antwortzeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[ORACLE Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cyberpress.de/?p=26802</guid>
		<description><![CDATA[Oracle TimesTen In-Memory Database 11g Release 2, die neueste Version der relationalen In-Memory Datenbank von Oracle, ist ab sofort verfügbar. Sie ist dafür entwickelt, sowohl extrem schnelle Antwortzeiten als auch einen hohen Durchsatz zu liefern. Die neue Version enthält deutliche &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/oracle-datenbank-realisiert-besonders-rasche-antwortzeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oracle.com/us/products/database/timesten/index.html">Oracle TimesTen In-Memory Database 11g Release 2</a>, die neueste Version der relationalen In-Memory Datenbank von Oracle, ist ab sofort verfügbar. Sie ist dafür entwickelt, sowohl extrem schnelle Antwortzeiten als auch einen hohen Durchsatz zu liefern.<span id="more-26802"></span></p>
<p>Die neue Version enthält deutliche Verbesserungen bei der Leistung und bei der Skalierbarkeit für Real-Time Online Transaction Processing (OLTP) Systeme und führt zudem neue Funktionalitäten ein, um Real-Time In-Memory Datenanalysen durchführen zu können. Die neuen Features ermöglichen es Organisationen, die Performance ihrer Anwendung und deren Skalierbarkeit signifikant zu erhöhen.</p>
<p>Oracle TimesTen In-Memory Database wird nun zusammen mit <a href="http://www.oracle.com/us/industries/communications/046791.html">Oracle Communications Billing and Revenue Management</a> (BRM) ausgeliefert. Oracle BRM kann dadurch wesentlich bessere Antwortzeiten und einen wesentlich höheren Datendurchsatz erzielen und unterstützt mehr Teilnehmer als in früheren Versionen.</p>
<p>Oracle TimesTen In-Memory Database for Exalytics wird auch für <a href="http://www.oracle.com/us/solutions/ent-performance-bi/business-intelligence/exalytics-bi-machine/overview/index.html">Oracle Exalytics In-Memory Machine</a> als In-Memory Datenbank Cache auf Applikationsebene verfügbar sein. </p>
<p>Das neue Release ermöglicht <a href="http://www.oracle.com/us/solutions/ent-performance-bi/business-intelligence/bi-foundation-suite-170437.html">Oracle Business Intelligence Foundation Suite</a> eine bis um den Faktor 20 schnellere Antwortzeit für blitzschnelle Visualisierung. Durch eine neue Spalten-orientierte Speicherung der Daten innerhalb von Times Ten Datenbank können bis zu fünfmal soviel Daten in-memory gehalten und verarbeitet werden.</p>
<p>Kunden nutzen Oracle TimesTen In-Memory Database, um extreme schnelle Anwortzeiten zu erreichen, um auch die anspruchsvollsten Service Level Agreements (SLAs) zu erfüllen. Führende Organisationen in Branchen wie Finanzdienstleistungen, E-Commerce und Telekommunikation verlassen sich auf Oracle TimesTen In-Memory Database, um eine kontinuierlich schnelle Antwortzeit, besonders bei Spitzenauslastung zu erreichen.</p>
<p>Oracle TimesTen In-Memory Database ist die einzige In-Memory relationale Datenbank, die sowohl OLTP als auch analytische Daten verarbeitet und deren Leistung nur durch den verfügbaren physischen Arbeitsspeicher begrenzt ist. Kunden und Partner können so die großen RAM-Kapazitäten in Standard-Hardware voll ausnutzen.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/database/timesten/index.html">Oracle TimesTen In-Memory Database</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/industries/communications/046791.html">Oracle Communications Billing and Revenue Management</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/solutions/ent-performance-bi/business-intelligence/exalytics-bi-machine/overview/index.html">Oracle Exalytics In-Memory Machine</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/solutions/ent-performance-bi/business-intelligence/bi-foundation-suite-170437.html">Oracle Business Intelligence Foundation Suite</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/database">Oracle Database 11g</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/technetwork/database/timesten/downloads/index.html?ssSourceSiteId=ocomen">Download</a> free evaluation version of Oracle TimesTen In-Memory Database. Terms, conditions and restrictions apply.</li>
</ul>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle Studie: Deutsche Rechenzentren verlieren führende Stellung</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/oracle-studie-deutsche-rechenzentren-verlieren-fuhrende-stellung/</link>
		<comments>http://cyberpress.de/2012/01/oracle-studie-deutsche-rechenzentren-verlieren-fuhrende-stellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[ORACLE Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cyberpress.de/?p=26792</guid>
		<description><![CDATA[Oracle hat zum zweiten Mal seinen Next Generation Data Center Index (1) veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass die Betreiber von deutschen Rechenzentren wenig Fortschritte gemacht haben, im Vergleich zu den Ländern in Skandinavien und dem Nahen Osten. Insgesamt stieg der &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/oracle-studie-deutsche-rechenzentren-verlieren-fuhrende-stellung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oracle hat zum zweiten Mal seinen <em><a href="https://emeapressoffice.oracle.com/imagelibrary/detail.aspx?MediaDetailsID=1894&#038;HUserId=895,778,890,852,777,684,710,705,765,674,677,767,684,762,718,674,708,683,706,718,674">Next Generation Data Center Index</a></em> (1) veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass die Betreiber von deutschen Rechenzentren wenig Fortschritte gemacht haben, im Vergleich zu den Ländern in Skandinavien und dem Nahen Osten. <span id="more-26792"></span></p>
<p>Insgesamt stieg der Index mit einer Skala von 1 bis 10 von 5,22 im Mai 2011 auf 5,58 im Januar 2012. Auch die betrachteten Subkategorien, wie Nachhaltigkeit, die Fähigkeit, das Kerngeschäft zu unterstützen, und Flexibilität stiegen in allen zehn untersuchten Ländern in der Region EMEA an.</p>
<p><em>Die Ergebnisse für Deutschland im Detail</em><br />
Deutsche und Schweizer Rechenzentren, die gemeinsam betrachtet worden waren, erreichten dabei einen Index von 6,21, verglichen mit 6,09 bei der ersten Befragung. Das entspricht lediglich einer Steigerung von 2 Prozent. </p>
<p>Im Vergleich dazu verbesserte sich der Index für alle Länder um 6,9 Prozent. Lag Deutschland/Schweiz im ersten Next Generation Data Center Index vergangenes Jahr noch an erster Stelle, so haben sich dieses Mal die skandinavischen Länder mit einem Index von 6,51 vor Deutschland gesetzt und sich im Vergleich zur ersten Untersuchung um 9,4 Prozent gesteigert. </p>
<p>Nach dem zweitplatzierten Deutschland/Schweiz folgen Benelux, UK, Frankreich, die Länder des Nahen Ostens und der iberischen Halbinsel und Italien. Das Schlusslicht bilden Irland und Russland, (die beide in der ersten Studie nicht berücksichtigt waren).</p>
<p>Die Ergebnisse im Detail zeigen, dass die Fortschritte in deutschen und Schweizer Rechenzentren gering sind oder gar auf eine Stagnation in der Entwicklung hindeuten: </p>
<ul>
<li>Immer noch setzen 41 Prozent der Rechenzentrumsbetreiber auf lediglich ein Tool für das System-Management (39 Prozent in der ersten Untersuchung)</li>
<li>Der Energieverbrauch wird wie bei der letzten Befragung nur von den wenigsten Unternehmen beobachtet</li>
<li>Weiterhin finden Themen wie Ausrichtung der IT an Geschäftsanforderungen, System-Verfügbarkeit, Patching-/Upgrade Automation sowie Fehlerhandling geringe Beachtung</li>
</ul>
<p>Dennoch sehen offenbar viele Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland und der Schweiz die Notwendigkeit, die Entwicklung ihrer IT-Infrastrukturen voranzutreiben: </p>
<ul>
<li>Investitionen in ein neues Rechenzentrum innerhalb der nächsten zwei Jahre planen jetzt 41 Prozent der Befragten – bei der Befragung im vergangenen Jahr waren es nur 31 Prozent</li>
<li>Der Prozentsatz der IT-Verantwortlichen, die der Ansicht sind, ein neues Rechenzentrum erst innerhalb von fünf Jahren zu benötigen ist von 35 Prozent auf 23 Prozent gefallen</li>
<li>Der Anteil der IT-Verantwortlichen in Deutschland und der Schweiz, die als Grund für Investitionen den Wechsel auf eine neue Architektur angeben, liegt bei 30 Prozent</li>
<li>Die Zahl der Unternehmen, bei denen virtualisierte Systeme auf 50 bis 69 Prozent der Server laufen, ist von 24 auf 32 Prozent gestiegen</li>
<li>Und außerdem wird in IT-Abteilungen offenbar mehr Wert auf Planung gelegt: Fortgeschrittene Analysetools und ein Abgleich mit Business-Plänen wird mittlerweile von 23 Prozent der Befragten betrieben, im Vergleich zu 16 Prozent bei der ersten Untersuchung</li>
</ul>
<p>Auch das Engagement für Nachhaltigkeit ist gestiegen. Die Zahl der Unternehmen, die für ihr Rechenzentrum einen Nachhaltigkeitsplan haben und verfolgen, ist von 37 auf 44 Prozent gestiegen. In dieser Subkategorie liegt Deutschland/Schweiz mit Skandinavien gleichauf.<br />
Gesamtwerte im Detail</p>
<p>Neben dem guten Index für Skandinavien, der durch gute Werte in allen Subkategorien erzielt wurde, wurde der stärkste Fortschritt in den Ländern des Nahen Ostens gemessen. Sie haben sich vom Ende der Skala auf einen Mittelplatz bewegt. Nur acht Prozent aller EMEA-weit Befragten gaben an, in absehbarer Zeit kein neues Rechenzentrum zu benötigen (17 Prozent bei der ersten Studie).</p>
<p>Mehr als ein Drittel (36 Prozent) gab zu, nicht zu wissen, wie viel Energie ihr Rechenzentrum verbraucht. Zehn Prozent meinten sogar, dass der Energieverbrauch für ihr Rechenzentrum nicht extra ausgewiesen wird.<br />
Nur zwölf Prozent aller Befragten konnten auf über 70 Prozent Hardware-Virtualisierung verweisen; 38 Prozent haben dagegen auf weniger als 30 Prozent aller Server virtuelle Systeme laufen.</p>
<p>Der Anteil der Befragten, die zeitgemäße Analyse-Tools und historische Daten für die Planung nutzen, ist immerhin von 39 auf 50 Prozent gestiegen; Fast 39 Prozent geben aber zu, zukünftige Auslastungen eher zu vermuten, als zu planen.</p>
<p>Im Branchenvergleich liegen weiterhin Telekommunikationsunternehmen und Versorger vorne; Finanzdienstleister folgen auf Platz drei, können aber statt eines Fortschritts nur mit Stillstand in punkto Rechenzentrumsentwicklung aufwarten. An letzter Stelle liegt der Handel noch nach der öffentlichen Hand. Der Grund für diese Entwicklung liegt darin, dass vor allem Telkos wegen neuen Endgeräte und zunehmender Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und Versorger durch Smart Meters ein extremes Datenwachstum zu bewältigen haben.</p>
<p>Für die Studie wurden in zehn Ländern in der Region EMEA 949 IT-Verantwortliche in großen Unternehmen befragt, die einen Umsatz zwischen 100 Millionen und einer Milliarde Dollar machen. Die Studie umfasste auch Unternehmen, die nicht Oracle Kunden sind, und wurde von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Quocirca im Auftrag von Oracle durchgeführt.</p>
<blockquote><p>Luigi Freguia, Senior Vice President Systems von Oracle EMEA: &#8220;Der Umgang mit großen unstrukturierten Datenmengen, genannt <em>Big Data</em>, wird für Unternehmen in den nächsten beiden Jahren die große IT-Herausforderung sein. Entweder sind Unternehmen bis dahin darauf eingerichtet oder sie werden mit ihren Geschäften ins Abseits manövriert, weil sie auf die Gefahren und Chancen von Big Data nicht eingestellt sind. Die große Herausforderung ‚Big Data‘ resultiert aus dem Zusammentreffen mehrerer IT-Trends: das Wachstum vernetzter Anwendungen, Endgeräte und Systeme sowie der Individuen, die damit beruflich und privat umgehen, und in der Folge große Mengen strukturierter und unstrukturierter Daten generieren. </p>
<p>Die Daten zu verstehen und zu analysieren, fängt im Rechenzentrum an. Dort, wo alle Prozesse beginnen müssen, befindet sich der Schlüssel für den Geschäftserfolg. Der neue Oracle Next Generation Data Center Index zeigt, dass sich Unternehmen diesen Entwicklungen langsam bewusst werden und versuchen, ihre kurz- und langfristigen Anforderungen an die Datenverfügbarkeit umzusetzen.“</p></blockquote>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="https://emeapressoffice.oracle.com/imagelibrary/detail.aspx?MediaDetailsID=1894&#038;HUserId=895,778,890,852,777,684,710,705,765,674,677,767,684,762,718,674,708,683,706,718,674">Media Fact Sheet</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/technologies/big-data/index.html">Big Data</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/technologies/datacenter-transformation/index.html">Data Center Transformation</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/mKCJ2S">Server Consolidation</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/xLHUVb">Virtualization</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/AaatLT">White Paper: Architectural Strategies for IT Optimization—from Silos to Clouds</a></li>
<li><a onclick="_gaq.push(['_trackEvent', 'clicks', 'downloads', 'pdf', 1]);" href="http://www.oracle.com/us/solutions/thoughtleadership/business-it-alignment-bwp-069966.pdf">Business and IT Alignment: An Oracle View</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/engineered-systems/index.html">Oracle Engineered Systems</a></li>
<li>Customers:<br />
<a href="http://bit.ly/A453SK">British Board of Film Classification</a><br />
<a href="http://bit.ly/w0bsSy">Immonet</a> – Data Warehouse Expansion<br />
<a href="http://bit.ly/wF0IkI">TIMWE</a> – Mobile monetization transaction analysis<br />
<a href="http://bit.ly/xgSr4r">Tušmobil</a> – Gaining share in mobile market<br />
<a href="http://bit.ly/xt2VIC">Brabant Water</a> – Business Continuiity</li>
</ul>
<p>(1) In November 2011, Quocirca surveyed 949 managers in large organisations, in 10 countries / regions around the world: Benelux, DCH (Germany/Switzerland), France, Iberia (Spain/Portugal), Ireland, Italy, Middle East, Nordics, Russia, and the UK. The questions were designed such that each answer could be represented by a number between 0 and 10, giving the ability to create the overall Oracle Next Generation Data Centre Index figure. Separate sections of the research were dedicated to Flexibility, Supportability and Sustainability, providing sub-indices in these three important areas.</p>
<p>When repeating the research for Cycle 2, the USA was removed from the countries surveyed and Russia and Ireland added. This has affected the overall Index figures. Where these overall figures are compared between Cycle 1 and Cycle 2, only the figures from those countries common to both sets are included, to ensure that the comparison is valid. This also explains why some overall figures quoted for Cycle 1 are different from those published in the original research, launched 4 May 2011.</p>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle: Server verbessert Leistung von Kommunikationsnetzwerken</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/oracle-server-verbessert-leistung-von-kommunikationsnetzwerken/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oracle hat die neuen Netra SPARC T4 Server vorgestellt, die auf dem SPARC T4-Prozessor basieren, dem ersten Prozessor, der speziell für die Anforderungen von Applikationen in Kommunikationsnetzwerken ausgelegt wurde. Die neuen Netra Server der T4-Serie mit Oracle Solaris 11, dem &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/oracle-server-verbessert-leistung-von-kommunikationsnetzwerken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oracle hat die neuen <a href="http://www.oracle.com/us/products/servers-storage/servers/netra/overview/index.html">Netra SPARC T4 Server</a> vorgestellt, die auf dem SPARC T4-Prozessor basieren, dem ersten Prozessor, der speziell für die Anforderungen von Applikationen in Kommunikationsnetzwerken ausgelegt wurde.<span id="more-26783"></span></p>
<p>Die neuen Netra Server der T4-Serie mit <a href="http://www.oracle.com/us/products/servers-storage/solaris/solaris11/overview/index.html">Oracle Solaris 11</a>, dem ersten Betriebssystem für die Cloud, eignen sich ideal für den Einsatz in Telekommunikationsnetzwerken der nächsten Generation. </p>
<p>Sie bieten die Leistungsfähigkeit, die Skalierbarkeit und Effizienz, die 4G-Netzwerk-Infrastrukturen sowie Lösungen für die Cloud erfordern. Diese Systeme wurden für Telekommunikationsunternehmen entwickelt, die höhere Kapazitäten, verbesserte Sicherheit und den schnelleren Einsatz einzigartiger Services bei maximaler Effizienz nachfragen.</p>
<p>Im Vergleich zur vorigen Generation verfügen die neuen Netra SPARC T4 Server über eine fünf Mal höhere Single-Thread-Leistung bei gleichem Durchsatz in Multi-Thread-Anwendungen.</p>
<p>Auf der Oracle Communications ASAP Plattform, die für viele Services bei den größten Kommunikations-Service-Providern verwendet wird, liefert der neue Netra SPARC T4-2 Server gegenüber der letzten Generation fast die doppelte Leistung. Dabei bietet jeder SPARC T4-Prozessor mehr als die siebenfache Performance eines Intel Itanium 1,7 GHz-Prozessors in einem HP Server.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/servers-storage/servers/netra-carrier-grade/index.html">Oracle’s Sun Netra Servers</a></li>
<li><a href="https://event.on24.com/eventRegistration/EventLobbyServlet?target=registration.jsp&#038;eventid=393118&#038;sessionid=1&#038;key=EA221002AE42FA772FA8CC0365B8B2F3&#038;sourcepage=register#reg">Register for Oracle’s Netra T-Series Webcast on January 24</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/benchmarks">Oracle Benchmarks</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/technetwork/server-storage/solaris/overview/index.html">Oracle Solaris on OTN</a></li>
<li>Oracle Hardware on <a href="http://www.facebook.com/OracleHardware">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com/#!/OracleHardware">Twitter</a></li>
<li>Oracle Solaris via <a href="http://facebook.com/oraclesolaris">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com/ORCL_Solaris">Twitter</a> und <a href="http://www.linkedin.com/groups/Oracle-Solaris-Insider-3951282">LinkedIn</a></li>
</ul>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgel Wirtschaftsinformationen: Studie prognostiziert weiteren Rückgang von Firmeninsolvenzen</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/burgel-wirtschaftsinformationen-studie-prognostiziert-weiteren-ruckgang-von-firmeninsolvenzen/</link>
		<comments>http://cyberpress.de/2012/01/burgel-wirtschaftsinformationen-studie-prognostiziert-weiteren-ruckgang-von-firmeninsolvenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgel Wirtschaftsinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cyberpress.de/?p=26778</guid>
		<description><![CDATA[2011 wurden 30.294 Firmen in Deutschland zahlungsunfähig – 1.986 Unternehmen bzw. 6,2 Prozent weniger als im Vorjahr. &#8220;Die Konjunktur hat sich positiv auf eine sinkende Zahl von Firmeninsolvenzen ausgewirkt“, kommentiert Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Laut der aktuellen &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/burgel-wirtschaftsinformationen-studie-prognostiziert-weiteren-ruckgang-von-firmeninsolvenzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 wurden 30.294 Firmen in Deutschland zahlungsunfähig – 1.986 Unternehmen bzw. 6,2 Prozent weniger als im Vorjahr. &#8220;Die Konjunktur hat sich positiv auf eine sinkende Zahl von Firmeninsolvenzen ausgewirkt“, kommentiert Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. <span id="more-26778"></span></p>
<p>Laut der aktuellen Studie <em>Firmeninsolvenzen 2011</em> der Hamburger bewegten sich die Fallzahlen des vergangenen Jahres auf dem Niveau von vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Nur im Jahr 2007 gab es weniger Insolvenzen. Auch für 2012 sieht Bürgel vorerst keine Anzeichen für einen Negativtrend: Die Hamburger rechnen mit bis zu einem Prozent weniger Firmenpleiten als in 2011.</p>
<p>Besorgnis erregt indes die Pleitequote bei Jungunternehmen, die per Definition erst bis zu zwei Jahre am Markt aktiv sind. Im Vergleich zum Vorjahr 2010 klettert deren Anteil Wert um 34,5 Prozent. Die häufigste Ursache, die in diesem Segment zur Insolvenzhäufung führt, liegt darin begründet, dass Unternehmensgründer mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen haben – in der Startphase vor allem mit Kapitalausstattung bzw. Finanzierungsschwierigkeiten, Marktveränderungen und strategischen Fehlentscheidungen. </p>
<p>Insgesamt agierten im Jahr 2011 rund ein Viertel aller insolventen Unternehmen (26,6 Prozent bzw. 8.058 Firmen) nicht länger als zwei Jahre am Markt. Jeder vierte Firmenpleitier (6.786 Fälle) kam im absoluten Vergleich 2011 statistisch aus Nordrhein-Westfalen. Auch Bayern (3.794) und Niedersachsen (3.148) verzeichnen hohe Werte. Relativ, bezogen auf die Firmendichte, gingen 2011 im Bundesdurchschnitt 88 je 10.000 Unternehmen pleite. </p>
<p>Weniger erwischte es im Berichtsjahr die südlichen Bundesländer – allen voran Bayern (64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), gefolgt von Baden-Württemberg (65). Am schlechtesten steht Bremen mit 138 Fällen je 10.000 Unternehmen da. Aber auch in Sachsen-Anhalt (112), Niedersachsen und Berlin (beide 105) sind die Insolvenzquoten stark ausgeprägt.</p>
<p>In 15 der 16 Bundesländer sanken die zahlenmäßigen Firmeninsolvenzen. Die einzige Ausnahme bildet Nordrhein-Westfalen mit einem 3,6-prozentigen Anstieg gegenüber 2010. Den stärksten Rückgang um minus 15,4 Prozent erlebt Sachsen-Anhalt – dicht gefolgt von Baden-Württemberg (minus 13,9 Prozent) und Schleswig-Holstein (minus 13,8 Prozent).</p>
<p>Während die Bürgel-Studie Jungunternehmen als gefährdet einstuft, sinken die Fallzahlen bei Firmen, die länger als 50 Jahre am Markt aktiv sind im Vergleich zum Vorjahr um 35,4 Prozent. Insgesamt halten die „Senior“-Unternehmen lediglich einen Anteil von 2,2 Prozent an der Firmeninsolvenzstatistik. Nach Rechtsform werden am meisten Gewerbebetriebe (Anteil: 44 Prozent) und GmbHs (34,8 Prozent) von einer Firmeninsolvenz erfasst. </p>
<p>Bezogen auf Branchenzugehörigkeit mussten im vergangenen Jahr vor allem Dienstleister aufgeben. Betroffen sind in diesem Segment 15.305 Firmen. Dieser Wert entspricht mehr als der Hälfte (50,5 Prozent) aller Insolvenzen im Jahr 2011. Aber auch der Handel (Anteil am Insolvenzgeschehen: 22,1 Prozent) und das Baugewerbe (14,3 Prozent) sind besonders von Firmeninsolvenz betroffene Branchen. </p>
<p>Ursachen für Firmeninsolvenzen sind erstens das Ausbleiben neuer Aufträge oder die Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zweitens sorgen Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz reißen. &#8220;Selbst gesunde Firmen können in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, denn rund 20 Prozent der insolventen Unternehmen sind von Dominoeffekten betroffen“, erläutert Dr. Sellin. </p>
<p>Drittens bedroht die nach wie vor restriktive Kreditvergabe der Banken Firmenexistenzen – vor allem bei kleinen und jungen Unternehmen. Viertens sind oftmals innerbetriebliche Fehler sowie fehlendes Eigenkapital verbunden mit Finanzierungsschwierigkeiten für ein erhöhtes Insolvenzrisiko verantwortlich. Auch eine falsche Markteinschätzung oder das Fehlen von Wettbewerbsfähigkeit kann zum Scheitern führen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen.html">Die gesamte Studie <em>Firmeninsolvenzen 2011</em> und Insolvenzzahlen in den Kreisen und kreisfreien Städten in den Bundesländern</a> </p>
<blockquote><p>Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG (Allianz Group) und der KG EOS Holding GmbH &#038; Co. KG (Otto Group). &rarr; <a href="http://www.buergel.de/">http://www.buergel.de/</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG, Oliver Ollrogge, Gasstraße 18, 22761 Hamburg, +49 40 89 80 3 0, info@buergel.de, &rarr; <a href="http://www.buergel.de/impressum.html">http://www.buergel.de/impressum.html</a></small></p>
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		<title>Midcom: Tourenplanung lastet ökonomisch Fuhrparks aus</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/midcom-tourenplanung-lastet-okonomisch-fuhrparks-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Personalkapazitäten und Service-Fahrzeuge sollten optimal für die Kundenbetreuung eingesetzt werden. Mit der neuen Midcom Tourenplanungs-Software ist dies ganz einfach. Kosten werden gesenkt, Techniker optimal eingesetzt und Kunden besser betreut. Die Tourenplanung ist Teil einer umfangreichen, webbasierten Servicemanagement-Software. Die Midcom GmbH &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/midcom-tourenplanung-lastet-okonomisch-fuhrparks-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personalkapazitäten und Service-Fahrzeuge sollten optimal für die Kundenbetreuung eingesetzt werden. Mit der neuen Midcom Tourenplanungs-Software ist dies ganz einfach. Kosten werden gesenkt, Techniker optimal eingesetzt und Kunden besser betreut. <span id="more-26764"></span></p>
<p>Die Tourenplanung ist Teil einer umfangreichen, webbasierten Servicemanagement-Software. Die Midcom GmbH bietet die Tourenplanung auch in der Cloud an oder als Lizenz-Software.</p>
<p>Dem Disponenten wird die Einteilung seiner Techniker sehr erleichtert. In der Übersicht der Reparaturaufträge wird der Kunde ausgewählt. Die Stammdaten des Kunden, die Kontakthistorie und Dokumentenliste erscheint auf einer Maske. Unter der Reparatur-Nummer lässt sich nun ein neuer Reparaturauftrag anlegen. Gerätetyp, Hersteller und Serien-Nummer werden erfasst. </p>
<p>Falls der Kunde ein Leihgerät braucht, wird dies hier vermerkt. Eine Leihgeräte-Übersicht erleichtert auch hier die Arbeit des Disponenten. Für jedes Kundendienstfahrzeug  wird eine Tourenplanung festgelegt. Der Servicetechniker und der Beifahrer werden zugeordnet. </p>
<p>Die Anzahl der normalen Termine werden über den Tag verteilt festgelegt. Es können auch Extra-Termine vergeben werden. In der Tourendisposition werden die Mitarbeiter in einer Liste vorgeschlagen. Der ausgewählte Mitarbeiter-Eintrag wird ganz einfach mit drag &amp; drop in die Disposition gezogen. Danach werden die Kunden zugeordnet.</p>
<p>Der Nutzen der Midcom Tourenplanung ist erheblich. Der Fuhrpark wird optimal ausgenutzt und Leerfahrten werden vermieden. Die Arbeitszeit der Techniker wird bestmöglich ausgelastet. Da auch Extratermine vergeben werden können, können Stör-Notfälle direkt berücksichtigt werden. Planungsprozesse werden beschleunigt. Die Servicequalität wird erhöht. Kunden schätzen dies und bleiben dem Unternehmen treu. Oft führt dies auch zu einer aktiven Weiterempfehlung.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.midcom.de/servicemanagement.php">http://www.midcom.de/servicemanagement.php</a></p>
<blockquote><p>Midcom GmbH wurde im März 2000 in Grafschaft gegründet und hat seit Januar 2004 ihren Firmensitz in Meckenheim. Midcom GmbH ist ein System- und Softwarehaus für Vertrieb und Service. Hierzu zählen neben den klassischen CRM-Systemen auch e-Business-Lösungen, mobile Java-Software-Anwendungen für Handy/Smartphone und Tablet sowie moderne Multikanal-Software-Plattformen.<br />
 &rarr; <a href="http://www.midcom.de">http://www.midcom.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Midcom GmbH, Toni Büttgen, Bahnhofstr. 2, 53340 Meckenheim, +49 2225 999 999 0, vertrieb@midcom.de &rarr; <a href="http://www.midcom.de/impressum.htm">www.midcom.de/impressum.htm</a></small></p>
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		<title>Oracle Big Data Appliance: Systemlösung erschließt Wert großer Datenmengen</title>
		<link>http://cyberpress.de/2012/01/oracle-big-data-appliance-systemlosung-erschliest-wert-groser-datenmengen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[ORACLE Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oracle Big Data Appliance ist ab sofort verfügbar. Diese Systemlösung unterstützt Unternehmenskunden dabei, aus sehr großen Datenmengen (Big Data) den maximalen Wert zu generieren. Die neu entwickelte Lösung aus Hardware und Software besteht aus einer Distribution von Apache Hadoop &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/oracle-big-data-appliance-systemlosung-erschliest-wert-groser-datenmengen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oracle Big Data Appliance ist ab sofort verfügbar. Diese Systemlösung unterstützt Unternehmenskunden dabei, aus sehr großen Datenmengen (<em>Big Data</em>) den maximalen Wert zu generieren.<span id="more-26766"></span></p>
<p>Die neu entwickelte Lösung aus Hardware und Software besteht aus einer Distribution von Apache Hadoop des Unternehmens Cloudera, inklusive des Cloudera Managers, und einer Open Source Distribution von R.</p>
<p>Das System läuft auf Oracle Linux und unterstützt außerdem die Oracle NoSQL Database Community Edition und die Oracle HotSpot Java Virtual Machine. Mit Oracle Big Data Connectors steht jetzt auch ein Software-Produkt zur Verfügung, mit dem Kunden ihre Daten, die in Hadoop und in Oracle NoSQL Database gespeichert sind, ganz leicht mit der Oracle Database 11g integrieren können.</p>
<p>In Verbindung mit der Oracle Exadata Database Machine,Oracle Exalogic Elastic Cloud und Oracle Exalytic In-Memory Machine bieten die Oracle Big Data Appliance und die Oracle Big Data Connectors alles, was Kunden benötigen, um große Datenmengen zu sammeln, zu organisieren und zu analysieren.</p>
<p>Die Oracle Big Data Appliance wird in einer Voll-Rack-Konfiguration mit 18 Oracle Sun Servern und folgenden Eigenschaften ausgeliefert:</p>
<ul>
<li>864 GB Arbeitsspeicher</li>
<li>216 CPU Cores</li>
<li>648 TB Festplattenspeicher</li>
<li>40 Gb/s InfiniBand-Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Knoten und anderen Oracle Systemlösungen</li>
<li>10 Gb/s Ethernet DataCenter Connectivity</li>
</ul>
<p>Um die volle Leistungsfähigkeit von Apache Hadoop auf einer einfach einzurichtenden und einfach zu nutzenden Plattform zu bieten, hat Oracle Cloudera&#8217;s Distribution Including Apache Hadoop (CDH) und die Software Cloudera Managerin die Oracle Big Data Appliance integriert.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.oracle.com/bigdata">Über Oracle Big Data Appliance</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/database/nosql/overview/index.html">Über Oracle NoSQL Database</a></li>
<li><a href="http://www.cloudera.com/hadoop/">Über Cloudera&#8217;s Distribution Including Apache Hadoop</a></li>
<li><a href="http://www.cloudera.com/products-services/tools/">Über Cloudera Manager</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/exadata">Über Oracle Exadata Database Machine</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/middleware/exalogic/overview/index.html">Oracle Exalogic Elastic Cloud</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/solutions/ent-performance-bi/business-intelligence/exalytics-bi-machine/overview/index.html">Über Oracle Exalytics In-Memory Machine</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/us/products/middleware/data-integration/index.html">Über Oracle Data Integration</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/database">Über Oracle Database 11g</a></li>
<li>Oracle Database via <a href="http://blogs.oracle.com/datawarehousing/">Blog</a>, <a href="http://www.facebook.com/OracleDatabase">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/OracleDatabase">Twitter</a>
</li>
</ul>
<p><small><strong>Pressekontakt:</strong> Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de</small></p>
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		<title>Textservice Mittelstand: Dienstleister bietet Online-Medienbeobachtung für mittelständische Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Projekt CyberPress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht das firmeneigne Produkt in der online veröffentlichten Wahrnehmung da? Welche Resonanz finden die dazugehörigen News im Web? Welche Themen sind für das Unternehmensmarketing besonders attraktiv? – Solche und ähnliche Fragen lassen sich mit der Online-Medienbeobachtung durch den Textservice &#8230; <a href="http://cyberpress.de/2012/01/textservice-mittelstand-dienstleister-bietet-online-medienbeobachtung-fur-mittelstandische-unternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht das firmeneigne Produkt in der online veröffentlichten Wahrnehmung da? Welche Resonanz finden die dazugehörigen News im Web? Welche Themen sind für das Unternehmensmarketing besonders attraktiv? – Solche und ähnliche Fragen lassen sich mit der Online-Medienbeobachtung durch den Textservice Mittelstand gezielt beantworten. <span id="more-26752"></span></p>
<p>Dabei geht der Textservice Mittelstand weit über die verbreiteten Standardsuchen und Standardtechniken hinaus, sichtet und bewertet die Ergebnisse umfassend und genau. Dadurch können Kunden individuell beraten und passende Lösungen für jeden Einzelfall angeboten werden. </p>
<p>Durch die individuellen Pakete können sich auch kleine und mittlere Unternehmen eine Medienbeobachtung leisten und auf kommunikative Herausforderungen besser reagieren. Zugleich verbessert sich die Position für das Marketing, insofern das thematische Umfeld präziser erfasst wird und mittelfristig auch beeinflusst werden kann. </p>
<p>Der Textservice Mittelstand unterstützt gezielt die Presseabteilung oder übernimmt einzelne Aufgaben komplett und das zu günstigen Konditionen ohne lange Vertragsbindung. Denn eine nachhaltige Online-Medienbeobachtung erfordert ein erhebliches Zeitbudget. </p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://textservice-mittelstand.de/leistungen.htm">http://textservice-mittelstand.de/leistungen.htm</a></p>
<blockquote><p>Textservice Mittelstand ist eine Marke von Ramonat Kommunikationsberatung und Mainwebconcept Anke Metz (<a href="http://sport-support-service.de">sport-support-service.de</a>). Beide Unternehmen haben langjährige Erfahrung in den Bereichen Redaktion, Lektorat, Corporate Publishing, Internet, Organisationsberatung und strategische Kommunikation.  &rarr; <a href="http://www.textservice-mittelstand.de">www.textservice-mittelstand.de</a></p></blockquote>
<p><small><strong>Pressekontakt: </strong>Ramonat Kommunikationsberatung, Oliver Ramonat, Louis-Pasteur-Str. 90, 60439 Frankfurt am Main, 0171 &#8211; 499 77 89, ramonat@ramonatkom.de &rarr; <a href="http://www.ramonatkom.de">www.ramonatkom.de</a><br />
</small></p>
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