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Diese Seite fasst alle Kommentare zusammen, die im Pressezentrum des MittelstandsWiki hinterlassen wurden. Sie sind chronologisch sortiert. Beiträge mit jüngeren Kommentaren stehen weiter oben. Neue Kommentare schalten wir frei, sobald wir sie gelesen und wie gedruckte Leserbriefe in einer Zeitschrift redigiert, korrigiert und ggf. gekürzt haben. Folgende Beiträge wurden jüngst kommentiert:

  1. Grit Haucke schreibt:
    26.01.2015, 19:33

    Auf den modernen E-Vergabeplattformen werden heute auch schon regelmäßig so genannte "Benachrichtigungsdienste" über Ausschreibungen angeboten. Diese weisen Unternehmen automatisiert auf Ausschreibungen hin, die zu ihrem vorher definierten Unternehmensprofil passen.

    Ein solches Profil kann man über Parameter wie Gewerk/Branche, Größe des Verfahrens (national, EU), Region oder auch nach der Art der Information (Vorinformation, vergebene Aufträge, Bekanntmachung der Ausschreibung) erstellen. Wird ein Treffer auf der Plattform zwischen den tausenden aktuellen Ausschreibungen gefunden, erhält das Unternehmen hierüber eine E-Mail in seinen Posteingang.

    Auf diese Weise kann das Unternehmen mit maximaler Zeitersparnis zu gezielten Informationen gelangen. Auf manuelles Suchen kann somit (bei Bedarf) verzichtet werden. Die im Beitrag von Herrn Klipstein bereits erwähnten E-Vergabeplattformen unterstützen einen solchen Mehrwertdienst.

  2. Bärbel Mende, Evelin Reklies schreibt:
    5.12.2014, 10:51

    Nicht zu unterschätzen sind auch die so genannten Vorinformationen, in denen über geplante Projekte berichtet wird. Eine rechtzeitige Interessenbekundung kann hier eine Einladung zur tatsächlichen Ausschreibung sichern und Kontakte zur ausschreibenden Stelle herstellen. Genauso interessant sind "Aufrufe zur Interessenbekundung". Aus dem daraus resultierenden Bieterpool wird häufig die Vorauswahl möglicher Bieter für beschränkte, nicht offene Verfahren oder freihändige Vergaben getroffen und ohne weitere Veröffentlichung zum Telnahmewettbewerb eingeladen.

  3. Carsten Klipstein schreibt:
    4.12.2014, 18:58

    In Ergänzung zu den oben genannten Quellen für die Recherche nach Aufträgen sind sicher auch die regelmäßig kostenfreien E-Vergabeplattformen der Bundesländer interessant. Besonders viele Ausschreibungen finden sich z.B. in den Plattformen der Länder Nordrhein-Westfalen (www.vergabe.nrw.de) oder Brandenburg (www.vergabemarktplatz.brandenburg.de). Ein im Hinblick auf die Suche nach Ausschreibungen und Teilnahme an Vergabeverfahren mit bundesweiten Ausschreibungen kostenfreies Angebot ist das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de).

  1. Dr. Jürgen Kaack schreibt:
    12.01.2015, 09:40

    Die Vorvermarktung von Anschlüssen ist durchaus eine wichtige Maßnahme, um bei einer Ausbaumaßnahme in überschaubaren Zeiträumen eine Amortisation zu erreichen. Mit meinem Text will ich aber insbesondere die Fälle behandeln, in denen Kreise oder Kommunen unter Nutzung von Synergien mit anderen Tiefbaumaßnahmen im Beilauf und mit längeren Zeiträumen passive Anschlussnetze aufgebaut werden. Die Vorvermarktung ist dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn in einem Zeitraum von maximal einem Jahr ein Netz in Betrieb genommen werden kann. Bei längeren Zeithorizonten macht die Vorvermarktung dagegen keinen Sinn, da Kunden sich nicht über Jahre im Voraus festlegen und in der Regel dann auch noch keine genauen Dienstespezifikationen und Preise festliegen.

  2. Wolfram Jeske schreibt:
    5.01.2015, 15:23

    Eine sehr gute Zusammenfassung über wesentliche Aktivitäten beim Aufbau von Glasfasernetzen. Um einen wesentlichen Punkt möchte ich diese Zusammenfassung ergänzen: Entscheidenden Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Glasfaserprojektes hat die Vorvermarktung (Abschluss verbindlicher Vorverträge mit den zukünftigen Teilnehmern). Die Erfahrung aus einer Vielzahl von umgesetzten Projekten zeigen deutlich auf, dass eine mehr oder weniger unverbindliche Bedarfsermittlung keine wirklich belastbare Grundlage für den tatsächlich vorhandenen Bedarf und die damit verbundene Wechselbereitschaft darstellt. Im Rahmen der Berechnung des Business Case sollte also unbedingt die erforderliche Mindestteilnehmerzahl ermittelt und auch kommuniziert werden. Wenn es dann gelingt im Rahmen der Vorvermarktung in der Kommune die Einwohner mitzunehmen, ist ein wesentlicher Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg eines Glasfaserprojektes gelegt.

    Die Ergebnisse einer Vorvermarktung können natürlich auch den technischen Erfordernissen des Aufbaus eines Glasfasernetzes gegenüberstehen. Hier gilt es dann im Deteil abzuwägen und sorgfältig über weitere Schritte zu entscheiden.

  1. Marie schreibt:
    12.12.2014, 13:46

    Ich finde es wichtig, das Jugendliche die Möglichkeit haben, Hobbies auszuüben, denn so stellen sie auch schon selber fest, was ihnen liegt und können sich auch leichter entscheiden, was sie vielleicht einmal werden wollen oder zumindest was nicht. Das Ausschließen diverser Tätigkeiten ist ja auch schon mal ein Schritt nach vorne.

  1. Schipin schreibt:
    31.10.2014, 19:47

    Ein guter Beitrag. Insbesondere die Fragen zum Finden der richtigen Bank sind hilfreich, wenn man das Abenteuer antreten muss, eine neue oder die erste Bank zu finden. Leider zeigt die Realität, dass man seine Wunschvorstellungen nicht bei jeder realisiert sieht, und dass auch nicht jede Bank die Bereitschaft mitbringt, Finanzierungen für ein mittleres Unternehmen durchzuführen.

  1. Schmiedebach schreibt:
    24.09.2014, 19:58

    In den aktuellen für manchen Unternehmer schwierigen Zeiten aufgrund politischer Interventionen, ist es umso wichtiger, sich nicht die Chancen der Digitalisierung entgehen zu lassen. Diese Reihe hilft dabie sehr anschaulich, wie man wirklich daran profitieren kann.

  1. Thomas Jannot schreibt:
    24.07.2014, 15:36

    Hallo Herr Wegeleben, vielen Dank für Ihren Kommentar, den wir per E-Mail an Dr. Langner weitergeleitet haben. Viel Erfolg und viele Grüße, TJ

  2. Ekkart Wegeleben schreibt:
    24.07.2014, 14:03

    Hallo Dr. Langner, war in den 80ern zuständig für das Mikrofilm-Geschäft bei der Hoechst AG (Diazo- und Vesicular Duplifilm, manchmal auch zugekaufter Silverfilm). Heute bei der PDO Europe Verkauf und Marketing von Archivmedien (MO, UDO, BD Archival-MKM+Pioneer). Würde mich freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Beste Grüße, Ekkart Wegeleben

  1. Schlemberg schreibt:
    3.07.2014, 17:08

    Ich habe noch ein Ticket ergattern können und muss sagen, dass ich schon länger nicht mehr bei einer Veranstaltung war, die mir so gut gefallen und hilfreichen Input für mein Unternehmen gebracht hat. Diese Veranstaltungsreihe ist empfehlenswert, wenn man sich umfassend über die Digitalisierung und wie diese ein Unternehmen betrifft, informieren möchte.

  1. Harald Schlorff schreibt:
    27.05.2014, 21:36

    Besten Dank für diesen fundierten Beitrag. Diese wichtige Methode der Weiterbildung von Außendienstmitarbeitern wird leider viel zu wenig genutzt und dient dabei hervorragend dazu, Mitarbeiter neu zu motivieren und sie aus dem gewohnten Trott heraus zu bringen. Nicht selten habe ich als Vertriebsleiter oder Firmeninhaber danach einen deutlichen Produktivitätszuwachs des betreffenden Mitarbeiters erlebt.

  1. Stefanie Kribel schreibt:
    17.04.2014, 14:19

    Ein interessanter Wettbewerb, da die Cloud-Nutzung vielfältige Vorteile aufweist. Mitarbeiter erhalten beim richtigen Einsatz mehr Freiräume bei der Erledigung anfallender Arbeiten und die Teamarbeit kann systemseitig effizienter durchgeführt werden, wodurch Projekte oftmals wirtschaftlicher realisiert werden können.

  1. Forte schreibt:
    24.03.2014, 15:19

    Bereits die Teilnahme bei früheren Veranstaltungen zum Thema der Digitalisierung im Mittelstand hat immer wieder erstaunlicherweise offen gelegt, dass die Tragweite der neuen Medien noch nicht vollends erkannt wurde. Umso wichtiger sind solche Initiativen, die behilflich sind, die Auswirkungen richtig einzuschätzen, um bei eigenen unternehmerischen Entscheidungen diese Dimensionen einzubeziehen.

  1. Isabella schreibt:
    10.03.2014, 14:55

    Interessant, wie Jahre später immer noch sehr Viele frei zugängliches WLAN anbieten, ohne sich über etwaige Konsequenzen im klaren zu sein.

  1. Achim Müller schreibt:
    13.02.2014, 15:58

    Vielleicht ist es ja auch leichter geworden Mitarbeiter abzuwerben. Auf der Seite vertriebsjobs.de habe ich gelesen, dass die Wechselfreudigkeit der Arbeitnehmer deutlich zugenommen hat und dass gerade in Großstädten häufiger mal der Arbeitgeber gewechselt wird.

  1. Thomas Jannot schreibt:
    5.12.2013, 18:59

    Hallo DSP, hab's mir angeschaut und konnte die weiße Schrift auf weißem Hintergrund wie beschrieben sehen. Das sieht auf den ersten Blick "schmutzig" aus, wäre meiner Ansicht nach aber ein Grenzfall. Denn das Unternehmen wiederholt in diesem Fall "nur" sich selbst, gaukelt also keine falschen, im Sinne von überhaupt nicht zum Inhalt passenden Schlüsselwörter vor. Ob das einen Vorteil bringt, wage ich zu bezweifeln. Denn Google sieht übertriebene Wiederholungen ebenso ungern, so dass der vermeintlich schmutzige Trick weniger der Farbe wegen, sondern eher der Wiederholung in eigener Sache wegen in die Hose gehen müsste. TJ

  2. D SP schreibt:
    2.12.2013, 23:12

    @TJ - ist ganz einfach herauszufinden: Einfach mal die Seite komplett markieren (STRG-A) - dann sieht man die weißen Texte auf dem dann blau markierten Hintergrund. Peinlich. Das ist Suchmaschinenverarsche, die vor ein paar Jahren mal funktioniert hat. Vor dem "Know-how" kann man nur warnen. bitte kein Geld in so windige Geschichten investieren! Hab seine Seite unter https://www.google.com/webmasters/tools/spamreportform?hl=de gemeldet.

  3. wjl schreibt:
    12.11.2013, 08:42

    Wem es gelingt, einen derartigen Artikel in diesem Newsletter unterzubringen, der kann wirklich akquirieren: Nicht ein konkreter Hinweis - weder auf das, was versprochen wird, noch auf das, was diese Versprechungen begründen könnte. Am Ende des Artikels habe ich (1) mich über die verschwendete Zeit geärgert und (2) Herrn Franken für sein Können bewundert, so viel Luft zu verkaufen.

  4. Thomas Jannot schreibt:
    9.11.2013, 13:53

    Hallo Herr Fernkorn, haben Sie vielen Dank für Ihren kritischen Hinweis. Wir gehen davon aus, dass Sie sehr genau wissen, was Sie geschrieben haben und bitten um entsprechende Beweise, damit wir der Sache nachgehen können. Besten Dank und viele Grüße, TJ

  5. Karsten Fernkorn schreibt:
    7.11.2013, 12:05

    Hallo Herr Franken, hallo MW-Team,

    ich bin immer begeistert, wenn Unternehmer das Online-Marketing-Zepter auch mal selbst in die Hand nehmen. Die Erfolge dann öffentlich zu präsentieren finde ich gut.

    Allerdings ist das Ganze doch ein zweischneidiges Schwert. Sie bezeichnen die "SEO Fachschaft" als Verschwörer gegen den Laien, der obsolete Optimierungsmethoden einsetze...dabei beruht Ihre Optimierung im Wesentlichen auf versteckten Keywordstuffing mit weißem Text in Schriftgröße 6 auf weißem Grund.

    Franken-Consulting Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb,

    Diese Methoden wurden schon 2006 von Google abgestraft. Die Freude über Ihren derzeitigen Erfolg dürfte nur von sehr kurzer Dauer sein, bis der Google-Bot das Vorgehen ahndet. Das finde ich nicht sehr strategisch gedacht. Von einer nachhaltigen Optimierung für die Suchmaschinen kann da wohl keine Rede sein.

    Schade, und ich hatte kurz gedacht, da hat sich ein systemisch denkender Berater richtig Mühe hinsichtlich guter, holistischer Inhalte gegeben. Es wäre ja zu schön gewesen.

    Viele Grüße
    Karsten Fernkorn

  6. David / Clickport schreibt:
    6.11.2013, 11:33

    Ich möchte zunächst gar nicht auf die inhaltlichen/prozessuallen Äusserungen in diesem Artikel eingehen, auch wenn es mich stark wundert, wie man in Zeiten von semantischer Suche und personifizierten und geofizierten Suchergebnissen (auf deutsch: jeder sieht was anderes) von organischen Rankings als messbaren Zielen reden kann. Diese Zeiten sind seit mindestens 1-2 Jahren vorbei. Was mich noch mehr überrascht ist der Abschnitt "...im Markt hart umkämpften Keywords wie „Unternehmensberatung Strategie“ oder „Unternehmensberatung Pricing“. Bei diesen Keywords handelt es sich um extrem selten gesuchten Begriffe, wie ein Blick in die weit verbreiteten Keyword-Tools (Adwords KW-Planer oder SEMRush) verrät. Ebenfalls ist hier die Konkurrenzsituation vernachlässigbar, was nicht zuletzt die CPC-Preise widerspiegeln.

  7. seo42day schreibt:
    21.10.2013, 14:55

    Hallo zusammen, vielen Dank für das Interview. Allerdings beinhaltet dies keine Sensation oder Neuigkeiten. Mit einem niedrigen vierstelligen Betrag läßt sich für nahe zu jede Seite, aber insbesondere für Existenzgründer und Startups einiges bewegen und ist in der Summe kein Kunststück. Mit einem solchen Budget müssen wir als Agentur regelmäßig auskommen. Aber dennoch, schön das es erwähnt wurde.

  1. Tim von projekt-smag.de schreibt:
    30.10.2013, 17:09

    Meine Meinung direkt zum ersten Absatz: Ich stimme überall zu, denke aber, dass ein essenziell wichtiger Punkt fehlt: Der Level des Mitarbeiters und/oder die Motivation der Mitarbeiter, die Vorgaben zu tragen und mit umzusetzen. Wenn die Mitarbeiter die Vorgaben nicht tragen können oder wollen, dann bringt selbst die beste Kommunikation nichts. (Was ja unter der Headline "Plan mit Methode" kurz angerissen wird).

    Weiterhin würde ich noch die Art des Betriebs unterscheiden - nicht in jedem Betrieb macht das Ganze Sinn. Als Negativbeispiel seien die ganzen KMUs genannt, die "mal eben ITIL" einführen und nicht verstehen, dass es kein striktes Modell ist und angepasst werden muss. Selbiges gilt natürlich auch hier bei Prozessabbildern etc.

  2. markus yaldu schreibt:
    23.09.2013, 21:31

    Bei der Skalierung geht es nicht nur um die Dokumentation, sondern grundsätzlich um die Anpassung des gesamten Projektmanagements.

  3. Steffi Zahn schreibt:
    28.07.2013, 21:29

    Hallo Herr Yalciner, das mit der Skalierung stimmt zwar, ist aber nicht immer trivial. Es gehört eine Menge Erfahrung, das richtige Maß an Dokumentation zu finden.

  4. PRINCE2 schreibt:
    19.08.2011, 11:39

    Hallo Herr Vogt,

    naja bei PRINCE2 ist aber entscheidend wie man am Ende skaliert. Bei einer - dem Projekt angemessenen - Skalierung, umgeht man den "Overkill" und hat ein tolles Maß an Steuerung.

    MFG
    Mustafa Yalciner

  5. Projektmanagementhandbuch schreibt:
    30.03.2010, 15:03

    Hallo zusammen,
    klare Strukturen und Rollen sind immer sinnvoll. Prince2 gibt in diesem Zusammenhang sicher auch gute und erprobte Methoden und Prozesse vor. Allerdings ist meine Erfahrung gerade im Mittelstand die, dass "große" Standards wie Prince2, ICB oder PMBok oft auf Ablehnung stoßen, weil sie als "Overkill" empfunden werden. Deshalb sehe ich große Chancen in einfachen Tools wie unter http://www.projektmanagementhandbuch.de/cms veröffentlicht, die nachaltigen Erfolg ermöglichen.

    Gruß, Dirk Voigt

  1. eduard schreibt:
    19.10.2013, 14:50

    Klitschkos ver*** den Mittelstand. Die Firma Haemmer Uhren aus Kamen produzieren nicht in Deutschland, sondern in China und die Uhrenwerke stellt der japanischen Hersteller Mijota für sie her. Die Weltmarke erwirtschaftet einen Millionenumsatz und ist somit kein Mittelstand! Quelle: Der Westen. Selbst ein anderer Uhrenhersteller hatte wesentlich mehr Likes [...]. Auch beim 2. Platz [...] handelt es sich nicht um ein Unternehmen aus dem Mittelstand. Unternehmensgröße über 60 Mitarbeiter und eine Umsatzgröße von 10 Millionen Euro. Es hat den Anschein, dass die Anzahl der Likes, soziales Engagement und Innovation wohl doch absolut keinen Einfluss hatten. Wir wissen nicht, was bei dem 3. Platz, einer Ernährungsberatung innovativ und wo da das soziale Engagement sein soll. Somit muss klar von einer Ver[...] des Mittelstandes ausgegangen werden.

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