Für den Unternehmenserfolg ist in den Augen von Prof. Anna Nagl nichts so entscheidend wie ein erfolgreiches Marketing, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise. Da immer mehr Unternehmen mit gleichen oder ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen auf den Markt drängen, gilt es, sich von den Wettbewerbern deutlich zu unterscheiden. Nagls Ratgeber zeigt, wie man einen Marketing-Plan aufstellt, der individuell auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Die Autorin erklärt alle wichtigen Schritte von der Situations- und Marktanalyse über die Produkt-, Preis und Kommunikationspolitik bis hin zum Marketing-Controlling.
Unternehmerbeispiele, die Mut machen
Rainer Nahrendorf hat ein Buch geschrieben, das Lust darauf macht, Unternehmer zu werden. Er erforscht darin die Unternehmerpersönlichkeit und beschreibt die Kernkräfte eines Unternehmers. Außerdem analysiert der Autor anhand von 13 Porträtreportagen die typischen Eigenschaften eines Firmenlenkers. Der Leser bekommt einen detaillierten Einblick in das Leben der Bosse und erfährt, ob er selbst das Zeug zu einem Unternehmerleben hat und was ihn dort erwartet: viel Stress und Anspannung, aber noch mehr Spaß und Erfüllung.
Plädoyer für politisch forcierte Ökologisierung
Der früher gebetsmühlenartig beschworene Widerspruch zwischen Ökonomie und Ökologie hat sich laut Martin Jänicke endgültig überlebt. Ohne dem Schutz von Umwelt und Ressourcen wird es kein nachhaltiges Wachstum mehr geben. Die weltweit positiven Entwicklungen umweltschonender Techniken in den vergangen Jahren zeigen, dass sich Investitionen in den Umweltschutz auch wirtschaftlich lohnen.
Auf lange Sicht rechnet sich 50 plus
Norbert Herrmann ist davon überzeugt, dass die erfolgreiche Zukunft des Unternehmertums in Deutschland davon abhängen wird, ob und wie man rechtzeitig mit dem demografischen Wandel umgeht. Denn dass die Deutschen immer älter werden und zu wenig Junge nachkommen, ist eine unumstößliche Tatsache. Außerdem wird Deutschland von diesem Wandel am schnellsten betroffen sein, da es zu den „ältesten“ Völkern der Welt zählt.
Damit der Erbfall nicht zum Ernstfall wird
Das Autorenduo Heinz Stehle und Norbert Leuz beschreibt kompakt die Gestaltungsmöglichkeiten familienrechtlicher Verhältnisse und deren steuerliche Konsequenzen sowie die Unternehmensnachfolge und Zukunftssicherung der Folgegeneration in Verbindung mit Überlegungen zum Erbrecht. Im Anhang gibt es Musterverträge zur Ehe, zu Bestimmungen in Gesellschaftsverträgen und Vererbung sowie der testamentarischen Vorsorgegestaltung des Unternehmers.
Gier und Geiz fressen an der Marktwirtschaft
In einer Wirtschaft, wie Daniel Goeudevert sie sich vorstellt, hat die Gier keinen Platz und Geiz ist darin alles andere als geil. Denn wer geizig oder gierig ist, wird Sklave eines Triebs, der den Verstand ausschaltet. Eine Ökonomie mit ausgeschaltetem Verstand ist aber keine mehr. Gier und Geiz sind antiökonomisch, weil sie aufzuzehren drohen, was die Gesellschaft – einschließlich der Gierigen und Geizigen selbst – am Leben erhält.
Wenn große Mädchen Vaters Firma übernehmen
Wurden Frauen in der Vergangenheit bei der Unternehmensnachfolge meist übergangen, beweisen heute viele von ihnen, dass sie über dieselben Führungskompetenzen verfügen wie ihre männlichen Kollegen. Ob Veltins, Schwarz oder Hugendubel, die drei Familienunternehmen haben eines gemeinsam: Sie werden von Frauen geleitet, die ihren Vätern auf den Chefposten gefolgt sind. Und das sind längst keine Einzelfälle mehr. In Deutschland bestimmen immer mehr Familienunternehmer ihre Töchter zur Nachfolgerin.
Wie kluge Köpfe das Kapital zum Tanzen bringen
Günter Faltin ist davon überzeugt, dass die Voraussetzungen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen, noch nie so günstig waren wie heute. Er sieht eigenes unternehmerisches Handeln als Perspektive einer ganzen Generation. Der Autor ist Professor an der Freien Universität Berlin und hat dort den Arbeitsbereich Entrepreneurship aufgebaut. Mit der Idee der „Teekampagne“ ist er seit 1995 Marktführer im Teeversandhandel.
Mit institutionellem Neustart aus der Finanzkrise
Wie Unternehmen ausländische Märkte erobern
Michael Neubert ist davon überzeugt, dass die Globalisierung und die zunehmende Europäisierung ganzer Branchen auch für den Mittelstand vielfältige und attraktive Wachstumschancen bieten. Der Druck auf KMU wächst, eine fundierte und erfolgreiche Auslandsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Denn Erfolg in internationalen Märkten wird immer wichtiger, wenn nicht gar entscheidend für die Zukunft der meisten Unternehmen.
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