SaaS-Anforderungen bei Kleinunternehmen (Pressemitteilung)

Wer an der Schraube dreht, spart gutes Geld

Daniel Rheinwalt, bridgingIT

Daniel Rheinwalt, bridgingIT

Daniel Rheinwalt ist Senior Consultant beim IT-Beratungsunternehmen bridgingIT. Der Karlsruher Wirtschaftingenieur verantwortet die technische Infrastruktur des Hauses und ist als Berater mit den Schwerpunkten Projektmanagement, IT Service Management und IT-Architektur aktiv. Schon während seines Studiums stieg er ins IT-Geschäft ein. Bald stellte Rheinwalt fest, dass kleine Unternehmen, die viel auf Projektbasis arbeiten, besonders von Mietlösungen profitieren und „gutes Geld sparen“ können. +++

Interview

Als ob dein Geld schlechter als das vom Staat ist

Donald Rein, Team Rein Motorsport

Donald Rein, Team Rein Motorsport

Donald Rein ist Kfz-Meister und Firmeninhaber von Team Rein Motorsport im sachsen-anhaltischen Allstedt. Rein hat den Fachbetrieb für Motorräder kurz vor der Wende gegründet und ist seitdem erfolgreich im Zweiradgewerbe tätig. Der 44-Jährige ist froh, dass es keine Abwrackprämie für den Motorradhandel gab, denn seiner Meinung nach hat sie gerade den freien Werkstätten „mehr geschadet als genutzt“. +++

Interview

Dass die Arbeit gut und pünktlich gemacht wird

Thomas Deutsch, Artifex

Thomas Deutsch, Artifex

Thomas Deutsch, Alleinvorstand der Artifex Beteiligungs und Service AG aus Taunusstein setzt konsequent auf Kostenoptimierung. Auch bei Kleinigkeiten. So finden die Hauptversammlungen in der Kantine oder direkt beim Notar statt. Im Rechnen hat der Bilanzbuchhalter und Controller (IHK) Erfahrung. Der Schwerpunkt von Artifex liegt nämlich bei kaufmännischen Dienstleistungen für den Mittelstand. Das neue Standbein sind Akquisitionen von Firmen, für die es keine Nachfolger gibt. Denn „jedes Jahr verschwinden so viele gut eingeführte Firmen mit viel Substanz. Das ist eine richtige Verschwendung.“ +++

Interview

Die Dinge müssen sich schnell lohnen

Thomas Ströbele, yourIT

Thomas Ströbele, yourIT

Thomas Ströbele ist Mitgründer, Mitgesellschafter und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der yourIT GmbH in Hechingen. Gerade in der Krise, stellt der Diplom-Kaufmann fest, sind Systeme für den Versand von elektronischen Rechnungen das größte Geschäft. Ströbele macht seit 2005 E-Billing-Lösungen für mittelständische bis große Unternehmen und kennt die Bedürfnisse seiner Klientel. Das Systemhaus aus dem Zollernalbkreis beschäftigt momentan 20 Mitarbeiter und stellt entgegen dem allgemeinen Trend noch immer ein. „Die Leute wollen bei ihren IT-Projekten schnelle Ergebnisse und Einsparungen sehen“. Und die lassen sich laut Ströbele am besten erzielen, indem man unnötige Kosten einspart. +++

Interview

Praktische Unikate gehen immer

Stefan Fink, Schreibgeräte und Möbel

Stefan Fink, Schreibgeräte und Möbel

Stefan Fink, Jahrgang 1958, aus Hamburg ist gelernter Drechsler und Tischler, der nach seiner Ausbildung sein Wissen auf der Walz vertieft und anschließend ein Designstudium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg angehängt hat. Seit 1987 produziert Fink in seiner selbst gegründeten Manufaktur exklusive Schreibgeräte aus Edelhölzern wie Buchsbaum, Königsholz, Grenadill, Fernambuk, Bubinga oder Wildolive. Die Wirtschaftkrise zieht an ihm vorbei, obwohl oder gerade weil seine handgefertigten Füllfederhalter, Skizzierstifte, Drehbleistifte und Rollerballstifte keine billige Massenware sind. Finks Element ist das Holz, aus dem er praktische Kunstwerke schafft. Sogar Museen stellen die Stücke aus, „aber eigentlich sind sie ja zum Schreiben da“. +++

Interview

Beim Franchising ist die Chemie wichtig

Oliver Verchin, MedX

Oliver Verchin, MedX

Oliver Verchin ist Kaufmann und Geschäftsführer des Fitnessstudios MedX in Wiesbaden. Der ehemalige Franchise-Nehmer kennt alle Fallstricke des Systems und weiß, worauf man achten sollte. Er hat sich von seinem Franchise-Geber getrennt, weil er seine eigenen Ideen nicht umsetzen konnte. Der Bruch war teuer, hat sich aber gelohnt. Mit einigen Änderungen führt er das Studio nun allein und sehr erfolgreich weiter. Denn jetzt kann er besser auf Kundenwünsche eingehen, hat „viel mehr Gäste und sie sind auch zufriedener.“ +++

Interview

Anlageberatung ist eine Frage des Vertrauens

Thomas Janzen, MDE Finanz AG

Thomas Janzen, MDE Finanz AG

Die Finanzkrise hat das Vertrauen der Bundesbürger in die Finanzwirtschaft bis in den Kern hinein erschüttert. Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens BBDO (wir berichteten darüber) ergab, dass sich über die Hälfte aller Bundesbürger vor allem einen vertrauenswürdigen und ehrlichen Finanzberater wünscht. Erst an zweiter Stelle stehen bei den Kunden die Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wir haben deshalb den Rostocker Finanzberater Thomas Janzen aufgesucht, der seit Jahren die gängige Praxis kritisiert und mit seinen Kunden ganz bewusst einen anderen Weg geht. +++

Interview

In Wirklichkeit ist das meiste Schwarz auf Weiß

Franz Dutz

Franz Dutz, Internationale Transporte

Franz Dutz ist Speditionskaufmann im oberbayrischen Vogtareuth. DSL ist kein Problem – dennoch arbeitet der Unternehmer konsequent ohne E-Mail. Wir wollten wissen, ob und wie das heute überhaupt funktioniert. Seine Devise: Angeschafft wird, was tatsächlich nützt. Franz Dutz ist Gemeinderat, in etlichen Vereinen aktiv und führt seit 1978 den Familienbetrieb in zweiter Generation. Momentan beschäftigt er elf Leute und fährt europaweit „acht Autos, 16 Auflieger: Plane, Kühler, Tieflader – alles.“ +++

Interview

Kapitulation vor Ideenklau ist keine gute Idee

Dr. Klaus Langner. CyberCity GmbH

Dr. Klaus Langner. CyberCity GmbH

Dr. Klaus Langner ist Arzt und Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik zugleich. Nun will er dem Problem der stabilen Langzeitarchivierung digitaler Daten zu Leibe rücken. Seine Lösung: Mikrofiches. Seine Erfindung: eine einfache, leicht handhabbare und kostengünstige Methode zum Auslesen der Daten. Langner wurde bereits in den 1980er-Jahren mit Gründung der ELSA GmbH zum Modem-Pionier und Marktführer. Mittlerweile führt er die eigene CyberCity GmbH. Auf der Suche nach Kooperation für die Patentumsetzung sieht er Netzwerke durchaus kritisch; sie können helfen, sagt er, „können aber auch die Sicht auf die richtigen Partner verstellen.“ +++

Interview

Wo Leser im Web zum Lesen raten

Gregor von dem Knesebeck

Gregor von dem Knesebeck

Junge Leute stöbern nicht mehr mit sinnlicher Lust in stationären Buchhandlungen oder Antiquariaten, sondern gehen lieber ins Internet und kaufen dort anonym ihre Bücher. Diesen Trend haben Gregor und Julia von dem Knesebeck aufgegriffen, als sie im Oktober 2008 mit bilandia online gingen. Wir wollten von Gregor von dem Knesebeck wissen, ob Buch und Internet besser zusammenpassen als „Bratwurst und Marmelade“. Seine Meinung: „Internet und Buch passen extrem gut zusammen, weil die User dort Bücher finden, die sie wirklich lesen möchten.“ Auf bilandia können Leser gezielt nach Buchempfehlungen von Leuten suchen, die einen ähnlichen Buchgeschmack haben wie sie selbst. +++

 « 1 2 3 4 5 »