Microform erweitert digitale, analoge und hybride Archivierung

Auf der CeBIT stehen für die Microform GmbH in Halle 1, Stand A 40 automatisierte Capturing-Prozesse im Vordergrund. Eine besondere Rolle spielen dabei die intelligente Farberkennung und die automatisierte Farbsteuerung.

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Zusätzlich sorgen neue Toolsfür noch mehr Sicherheit und Komfort. Dazu gehören ein Kantenschärfungsalgorithmus zur besseren Visualisierung digitaler Images sowie das QSI-Modul, mit dem sich unabhängig von Scannerhardware Images indexieren, prüfen und nachbearbeiten lassen. Als Spezialist für digitale, analoge und hybride Archivierung präsentiert Microform zudem den neu entwickelten Film Processor FP 505 für archivsichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Mikrofilmentwicklung.

Effizientes und sicheres Dokumenten-Capturing ist für die Microform GmbH längst ein Heimspiel. Dafür sorgen nicht nur Hochleistungsscanner, sondern vor allem das Konzept „Best Image Quality“: Geräte und Funktionen für die digitale Archivierung werden bei Microform entsprechend den wachsenden Bedürfnissen der Anwender entwickelt – um so immer die Lösungen bieten zu können, die der Markt aktuell benötigt, und Zeichen für effiziente Scanlösungen zu setzen. Gerade mit der intelligenten Farberkennung und der automatisierten Farbsteuerung von Microform lassen sich komplexe Capturing-Prozesse optimal erledigen. Aufwendige manuelle Sortier- und Vorbereitungsarbeiten werden vermieden, kostenintensive Patchcodeblätter entfallen, und die Sicherheit beim Einsatz von Erkennungstechnologien wird maßgeblich verbessert.

Zusätzlich sind die Microform-Scanner jetzt mit einem neuen Kantenschärfungsalgorithmus ausgestattet. Er dient der noch besseren Visualisierung von Images. So unterstützt er nachgeschaltete Erkennungstechnologien und optimiert die geforderten Leseraten und Erkennungsprozesse.

Eine weitere Ergänzung im Konzept ist das QSI-Modul. QSI steht für „Qualitätssicherung und Indexierung“. Wie der Name schon erkennen lässt, bietet das Modul die Möglichkeit, Images zu indexieren, zu prüfen und nachzubearbeiten – bei Bedarf an einem separaten Arbeitsplatz und losgelöst von der Scannerhardware. „Gerade für sehr arbeitsaufwendige Prozesse bei der Indexierung und Datenerfassung, Imagebearbeitung oder im organisatorischen Ablauf eignet sich das Modul QSI besonders, da es die hohe Produktivität der Scannerhardware nicht beeinflusst“, erklärt Andreas Klinke, Marketing- und Vertriebsmanager bei Microform.
Doch die Experten für digitale, analoge und hybride Speichersysteme verlieren auch das Thema Langzeitarchivierung nicht aus dem Auge. „Unser Ziel ist die wirtschaftlich sinnvolle und sichere Archivierung, auch und gerade bei längeren Zeiträumen“, sagt Klinke. Er erklärt weiter: „Dabei ist es von großer Bedeutung, die Migrationsaufwendungen zu berücksichtigen, die ein Speichermedium erfordert.“ Die Lösung lautet: hybride Speichersysteme, mit denen sich die Flexibilität digitaler Medien mit der Effizienz und der Archivsicherheit des Mikrofilms kombinieren lassen.

Als Bestandteil dieses Konzepts präsentiert Microform zur CeBIT 2007 eine neue Mikrofilm-Entwicklungsmaschine, den Film Processor FP 505. Es handelt sich dabei um ein vollautomatisches Tieftank-Entwicklungssystem, bei dem der belichtete Film direkt aus der Tageslichtkassette durch den gesamten Entwicklungsprozess transportiert wird. „Der FP 505 ist ein effizientes Produktionssystem, mit dem sich der Mikrofilm auf zeitgemäße und komfortable Weise nutzen lässt – besonders als Backup-Lösung“, so Klinke.

Weitere Informationen unter www.microform.de