Virtualisierung von HP hilft kleinen Unternehmen

Virtualisierung wird häufig mit großen Unternehmen in Verbindung gebracht, doch da sie gerade darauf abzielt, mit weniger Hardware mehr Leistung zu erreichen, eignet sie sich auch bestens für kleinere Unternehmen.

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Virtualisierung bedeutet, mehrere physische Geräte, zum Beispiel Server oder Bandlaufwerke, zu einer physischen Einheit zu konsolidieren. Im Allgemeinen wird dies mit Hilfe von Virtualisierungssoftware erreicht, die auf der verbleibenden physischen Einheit ausgeführt wird, die zur Emulation mehrerer Hardware-Geräte verwendet wird.

HP hat sich mit VMware, einem führenden Anbieter von Server-Virtualisierungssoftware, zusammengetan, um für die HP ProLiant-Server, die bei Ihnen möglicherweise bereits im Einsatz sind, die Unterstützung von Virtualisierungsprodukten zu ermöglichen.

Es gibt viele Arten von Virtualisierungstechnologie, unter anderem Servervirtualisierung und virtuelle Bibliothekssysteme.

Optimale Ressourcenausnutzung
Durch Servervirtualisierung können Sie mehrere Server auf einem Server bündeln und dadurch Platz sowie Kosten bei Hardware, Strom und Support sparen. Außerdem verbessert sich die Verwaltbarkeit, und die Hardwareressourcen werden besser ausgeschöpft.

Auch wenn Sie Server mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwenden, kann Virtualisierung zur Optimierung der Servernutzung beitragen. Angenommen, Ihr Netzwerk umfasst vier Server mit Microsoft Windows® Server 2003 und zwei Server mit Linux Red Hat®, und jeder Betriebssystemtyp läuft auf seinem eigenen HP ProLiant-Server.

Mit Hilfe von Virtualisierungssoftware können Sie mehrere Server auf einem einzigen, leistungsstärkeren Server konsolidieren. Jeder Server kann ein eigener virtueller Computer sein und wie bisher funktionieren, alle nutzen dabei jedoch die Hardwareressourcen desselben Dual-Core ProLiant-Servers oder – bei Bedarf – des neuesten und leistungsfähigeren Servers der ProLiant 500-Serie (ML oder DL) mit vier Prozessoren. Sie müssen nicht auf Ihre vorhandenen Anwendungen verzichten, um virtuelle Server nutzen zu können. Die Virtualisierung erlaubt es, bestehende Anwendungen und die entsprechenden Betriebssysteme unverändert zu migrieren.

HP Servervirtualisierung mit VMware
HP trägt mit seinen leistungsfähigen Dual- und Quad-Core ProLiant-Servern dazu bei, dass Sie die Vorteile der Virtualisierung ausschöpfen können. Mit der HP Servervirtualisierung mit VMware können Sie die Skalierbarkeit und die Ausnutzung Ihres Systems verbessern:

  • Weniger Hardwareanschaffungen durch Hosting mehrerer virtueller Server auf einem physischen Server
  • Schnelle Einrichtung virtueller Computer
  • Disaster Recovery auf weniger Servern
  • Konsolidierung von Clients auf Hochleistungsservern, um die laufenden Kosten zu senken. Gemeinsam mit HP und VMware können Sie Ihrem Unternehmen die Vorteile der Virtualisierung eröffnen.
  • Virtual Library Systems
    Bandsicherungen brauchen viel Zeit. Sie können Stunden dauern, und während dieser Zeit können Benutzer nicht auf die Daten zugreifen.

    Als Lösung für dieses Problem gibt es nun Virtual Library Systems (VLS, auch als virtuelle Bandbibliotheken bezeichnet). Ein VLS besteht aus zahlreichen Festplattenlaufwerken, einem Betriebssystem und Virtualisierungssoftware. Ein VLS-Gerät benötigt im Gestell üblicherweise mehr Platz als ein SCSI-Bandlaufwerk, doch ein Gerät kann die Funktion einer großen Zahl von Bandlaufwerken übernehmen.

    Für ein VLS sind keine Einstellungsänderungen in Ihrer Sicherungssoftware nötig, und das VLS verwendet statt Bändern Festplatten, was eine schnellere und leistungsfähigere Sicherung ermöglicht. Virtualisierung ist heute nicht mehr alleine großen Unternehmen vorbehalten. Mit der Unterstützung von HP kann auch Ihr Unternehmen virtuelle Server oder ein VLS einsetzen, um die vorhandene Hardware optimal auszunutzen und eine maximale Investitionsrendite zu erzielen.

    Weitere Informationen unter welcome.hp.com/country/de/de/welcome.html