Kaspersky Lab informiert über Gefahren von Keyloggern

Kaspersky Lab, Anbieter von PC-Sicherheitslösungen, veröffentlicht den ersten Teil einer Analyse über eine gefährliche Art von Spyware, so genannte Tastaturspione oder Keylogger.

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Nikolay Grebennikov, stellvertretender Direktor des Departements für innovative Technologien bei Kaspersky Lab, berichtet in dieser Analyse über Keylogger, die Passwörter und andere vertrauliche Daten direkt bei Eingabe über die Tastatur abfangen.

Grebennikov zeigt die Funktionsweise der Tastatur-Spione, die Wege ihrer Verbreitung und die Methoden von Cyber-Kriminellen hinsichtlich des Einsatzes von Keyloggern auf. Es werden die wichtigsten Technologien behandelt, die von den Virenschreibern für die Erstellung der Schadprogramme sowie für das Verbergen ihrer Aktivität im System genutzt werden. Nach den Erfahrungen des Experten von Kaspersky Lab fallen immer mehr Anwender aufgrund von Unkenntnis elementarer IT-Sicherheitsvorkehrungen Tastaturspionen zum Opfer. Grebennikov verweist in seiner Analyse auf reale Ereignisse, die mit großem finanziellen Verlust der Anwender einhergingen, wie beispielsweise der Fall des Geschäftsmannes Joe Lopez aus Florida, dem unbekannte Hacker 90.000 US$ von seinem Konto gestohlen und nach Lettland transferiert hatten. Lopez’ Klage auf Schadensersatz wurde abgewiesen, da er die rudimentärsten Sicherheitsvorkehrungen für seinen PC ignoriert hatte. Zur Vermeidung derartiger Vorfälle genüge es, eine Reihe einfacher Schutzmaßnahmen vorzunehmen.

Im Fazit des Artikels weist Nikolay Grebennikov ausführlich auf die wesentlichen Schutzmethoden vor Tastatur-Spionen hin. Diese Schutzmethoden sind bei der Mehrheit der Vorfälle effektiv und selbst für unerfahrene Anwender leicht verständlich.

Die Analyse steht unter www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883525 zum Download bereit. Der zweite Teil des Artikels wird Mitte April unter www.viruslist.de veröffentlicht.

Über Kaspersky Lab
Kaspersky Lab reagiere im weltweiten Vergleich von Antivirus-Herstellern meist am schnellsten auf IT-Sicherheitsbedrohungen wie Viren, Spyware, Crimeware, Hacker, Phishing-Attacken und Spam. Die Produkte des global agierenden Unternehmens mit Hauptsitz in Moskau haben sich sowohl bei Endkunden als auch bei KMUs, Großunternehmen und im mobilen Umfeld durch ihre erstklassigen Erkennungsraten und minimalen Reaktionszeiten einen Namen gemacht. Neben den Stand-Alone-Lösungen des Security-Experten ist Kaspersky-Technologie Bestandteil vieler Produkte und Dienstleistungen führender IT-Sicherheitsunternehmen.

Weitere Details zu OEM-Partnern und zum Unternehmen sind unter www.kaspersky.de zu finden. Aktuelles zu Viren, Spyware und Spam sowie Informationen zu anderen IT-Sicherheitsproblemen und Trends sind unter www.viruslist.de abrufbar.