Mitarbeiter-Selfservice rechnet sich

Unternehmen mit Employee Self Services (ESS) registrieren deutliche Aufwandsersparnisse und Kostenvorteile. Diese elektronischen Selbstbedienungslösungen für die Pflege persönlicher Daten, Urlaubsanträge oder Reisekostenabrechnungen genießen bei den Mitarbeitern einen großen Zuspruch.

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Die Erhebung des Softwarehauses HRworks GmbH befragte fast 200 ESS-Anwender. Etwa jeder zweite von ihnen plant danach für die Zukunft einen weiteren Ausbau der Selbstbedienungsfunktionen, während 36 Prozent gegenwärtig keinen zusätzlichen Bedarf sehen. Die befragten Personalverantwortlichen wollen mit den ESS-Lösungen durchschnittlich ein Zeitvorteil von 29 Prozent gegenüber den vorherigen Verfahren erreichen. Gleichzeitig sind bei den betreffenden Prozessen die Kosten im Mittel um 27 Prozent gesunken. „Dieser Effekt resultiert insbesondere daraus, dass in den Personalabteilungen der früher notwendige Zwischenschritt mit manueller Übernahme der papierbasierten Informationen entfällt“, erläutert die HRworks-Gesellschafterin Sabine Knöfel. Auch die Fehlerquote hat sich in den Prozessen nach der Erhebung von HRworks um fast ein Viertel reduziert, ebenso ist eine größere Transparenz der Abläufe entstanden.

Bei den Mitarbeitern findet das Selbstbedienungsprinzip eine positive Zustimmung. So sprechen 57 Prozent der Personalleiter von einer durchgängig hohen und der Rest von einer überwiegend positiven Akzeptanz auf der Mitarbeiterseite. Lediglich in 13 Prozent der Unternehmen gibt es eine nennenswerte Zahl an Benutzern, die sich mit den ESS-Lösungen nicht gut anfreunden können. „Employee Self Services werden zwar in deutlich wachsendem Maß eingesetzt, aber ihre Verbreitung vollzieht sich ohne intensive öffentliche Diskussion und mehr im Hintergrund“, urteilt Sabine Knöfel über den Markt. „Das liegt vornehmlich daran, dass ihr Nutzen wenig Kontroversen auslöst und sich diese Lösungen ohne aufwändige technische Projekte und frei von Integrationsproblemen einführen lassen.“

Dennoch würden solche Selbstbedienungsfunktionen immer mehr zum Selbstverständnis in den Unternehmen. Nach konservativer Hochrechnung einer voran gegangenen Erhebung von HRworks verwenden bereits über 2,5 Millionen Mitarbeiter in Deutschland Employee Self Services.

Wie quantifizieren Sie den Nutzen Ihrer ESS-Lösung/en?
– Zeitersparnis von: 29%
– Kostenreduzierung von: 27%
– geringere Fehlerquote von: 24%
– höhere Transparenz der Prozesse um: 22%
(n = 192 ESS-Anwender; Durchschnittswerte aller befragten Unternehmen; Quelle: HRworks GmbH)

Planen Sie einen weiteren Ausbau Ihrer ESS-Lösungen?
– ist fest geplant: 19%
– voraussichtlich: 27%
– noch ohne Planungen: 18%
– kein weiterer Bedarf: 36%

Weitere Informationen unter www.hrworks.de.

Über HRworks GmbH:
Das Freiburger Softwarehaus HRworks GmbH ist mit HRworks seit 1998 online. Mittlerweile nutzen über 500 Kunden wie z.B. Strenesse, McDonalds, Honda, Warner Music Group, Mexx oder Rabobank den Service, der nach dem Prinzip des Software as a Service (SaaS) angeboten wird. HRworks strukturiert die Geschäftprozesse der Mitarbeiter im Unternehmen auf einen konfigurierbaren, optimalen Workflow. Vorgänge, die den Mitarbeiter betreffen, wie etwa Reisekostenabrechnung oder Urlaubsplanung, werden vereinfacht und somit Kosten und Durchlaufzeiten reduziert. Nach dem Prinzip des Employee Self Service (ESS) bedient sich der Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort online am System. Er hat dabei nur auf die Daten Zugriff, die für seine Arbeit relevant sind. Somit nimmt jeder Mitarbeiter gemäß seiner Rolle im Unternehmen am System teil und trägt dabei die Verantwortung für einen Teil seiner eigenen Daten.

Pressekontakt:
HRworks GmbH, Basler Landstr. 8, 79111 Freiburg, Telefon: +49 761 / 47954 – 0, kontakt@hrworks.de, www.hrworks.de

Agentur Denkfabrik, Bernhard Dühr, Pastoratstraße 6, 50354 Hürth, Tel.: +49 2233 / 61 17 – 75, duehr.denkfabrik@meetbiz.de, www.agentur-denkfabrik.de