Buchhaltungsmaschine für den Mittelstand

Digitale Belegverarbeitung ist zur Zeit das Zauberwort auf dem Softwaremarkt für Steuerkanzleien. Für die Anwender der HMD Steuerberatersoftware gehört die Technologie zum Alltag.

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Belege werden gescannt, in der Kanzlei oder beim Mandanten. Alle Belege, auch die Tankquittungen und Parkhausbelege. Die gescannten Belege werden durch eine Software „verifiziert“. Sie erkennt bestimmte Informationen, wie z.B. Rechnungsnummer, Debitor bzw. Kreditor, Netto- und Bruttobetrag und somit den Steuersatz etc. Daraus bildet die Software einen Buchungssatz. Wird die Fibu das nächste Mal geöffnet, werden diese Erfassungen zur Verbuchung angeboten. Der gescannte Beleg wird automatisch im Anhang der Erfassung gespeichert und ist jederzeit wieder aufrufbar.

Tatsächlich ist der HMD Belegmaster durch den schnellen und einfachen Ablauf effizient wie kaum ein anderes Hilfsmittel für die Finanzbuchhaltung. „Die Anwender haben zwei Nutzungsmöglichkeiten“, so HMD-Vorstand Christine Moser. „Sie können den HMD Belegmaster in der Kanzlei installieren. Die Maschine besteht aus Software und entsprechender Hardware. Wer das Produkt ausprobieren möchte, wendet sich an HMSKY Consulting.“

Während hmd die Lösung den eigenen Anwendern anbietet, hat HMSKY bereits eine Schnittstelle zu anderen Buchhaltungssystemen geschaffen, die über die klassische Nesy-Importfunktion verfügen.

Weitere Informationen unter www.hmsky-consulting.de.

Pressekontakt:
HMD-Software AG, Christine Moser, Abt-Gregor-Danner-Str. 2, 82346 Andechs, Telefon: +49 8152 / 988-202, Fax: +49 8152 / 988-100, hmd@hmd-software.com