Durch Drehmomentmessung Restlebensdauer von Antrieben einschätzen

Die Firma die FAG Industrial Services (FIS) bietet ihren Kunden die Drehmomentmessung (Torque Measurement) als Dienstleistung an, um die Restlebensdauer von Antriebskomponenten abzuschätzen und Produktionsprozesse zu überwachen sowie zu optimieren.

Anzeige

Im Gegensatz zur Schwingungsmessung werden bei der Drehmomentmessung nicht einzelne Bauteile überwacht, sondern komplette Antriebskomponenten. Eine Überwachung des Drehmoments – auch in Ergänzung zur Schwingungsmessung – ist immer dann sinnvoll, wenn Antriebselemente vor Überlastung geschützt werden müssen oder das Drehmoment eine wichtige Rolle in der Produktion spielt. Das ist beispielsweise beim Walzprozess in der Stahl- und Aluminiumherstellung der Fall.

„Das Angebot deckt nahezu alle Industriesegmente ab. Auch unter rauen Umgebungsbedingungen, wie im Walzwerk, kann eine Drehmomentmessung durchgeführt werden“, erklärt Dr. Christian Schaaf, Leiter der Drehmomentmesstechnik bei FIS. Dabei kann die Messtechnik in bestehende Antriebsstränge integriert werden, ohne die mechanischen Eigenschaften der Antriebselemente zu beeinflussen. Je nach Kundenwunsch und Anlage wird die Messung entweder temporär oder permanent durchgeführt.

Die Kombination von Drehmomentmesstechnik und Schwingungsmesstechnik ermöglicht eine messtechnische Prozessanalyse, die dem Instandhalter umfassende Informationen über den Zustand der Anlage bereitstellt. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung steigern die Produktivität der Anlage. Eine verlässliche Abschätzung der Restlebensdauer der Antriebskomponenten eröffnet zudem Einsparpotenziale bei Lagerhaltung und Ersatzteilbeschaffung.

Weitere Informationen unter www.fis-services.de.

Pressekontakt:
FAG Industrial Services GmbH, Christiane Reimer, Kaiserstr. 100, 52134 Herzogenrath, Telefon. +49 2407 / 9149-47, Fax: +49 2407 / 9149-88, christiane.reimer@schaeffler.com