Software ordnet Briefe und Post vollautomatisch

Im Rahmen der CeBIT päsentiert A2iA seine Software zur Unterstützung bei der Postverarbeitung. DocumentReader 3.0 kann jede Art von Briefdokumenten vollautomatisch verarbeiten – egal ob Formular oder Brief, handschriftlich oder maschinell erstellt.

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Der DocumentReader 3.0 kann die gesamte in einem Unternehmen in Papierform eintreffende Post zu 100 Prozent automatisch bearbeiten. Auf dem Ubifrance-Pavillon in Halle 3, Stand A45 führt A2iA täglich Demonstrationen der Software vor. Die Software ist mit zwei Klassifizierungsfunktionen ausgestattet. Die erste klassifiziert jedes in einem Umschlag enthaltene Schriftstück einzeln. Die zweite Funktion ermöglicht die Analyse des gesamten Inhalts eines Umschlags, fasst dann die Informationen zusammen und legt eine Antwort fest.

Die zweifache Analyse macht es möglich, Postsendungen präziser einzuordnen. Die Software stützt sich dabei nicht nur auf den Inhalt und die Form der Dokumente, sondern berücksichtigt auch, ob bestimmte Legitimationspapiere vorhanden sind. Außerdem kann die Software automatisch die Vollständigkeit einer Postsendung prüfen.

Die Funktionen des DocumentReaders 3.0 ermöglichen das Lesen von Manuskripten in Kursivschrift und das Bearbeiten der aus mehreren Elementen zusammengesetzten Dokumente, beispielsweise aus einem Brief, einer Bankbestätigung (wie RIB) und einem Ausweis.

Über A2iA:
Die Abkürzung A2iA steht für „Analyse d’Image & Intelligence Artificielle“, Bildanalyse und künstliche Intelligenz, und ist auf den folgenden vier Märkten tätig: Klassifizierung von Dokumenten und Extraktion von Informationen mit A2iA DocumentReader, automatisches Lesen von Formularen mit A2iA FieldReader, Erkennung der Anschrift auf Briefumschlägen mit A2iA AddressReader und das Bearbeiten von Zahlungsmitteln mit A2iA CheckReader. Das Unternehmen stützt sich auf ein Netz von mehr als 200 Partnern für Systemintegration, darunter SoftPro, Unisys, NCR, BancTec, Dicom/Kofax und ReadSoft. Mit Sitz in Paris, ist A2iA international tätig und betreibt eine Tochtergesellschaft in New York. Das von Jean-Louis Fages geleitete Unternehmen hat 45 Beschäftigte und betreut mehr als 900 Kunden in 20 Ländern. Im Jahr 2006 erzielte A2iA einen konsolidierten Umsatz von 8,5 Millionen Euro, von denen fast 25 Prozent für Forschung und Entwicklung vorgesehen sind.

Weitere Informationen unter www.fizit.de und www.a2ia.com.

Pressekontakt:
Fizit, Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik, c/o Französische Botschaft, Königsallee 53-55, 40212 Düsseldorf, Nathalie Daube, Telefon: +49 211 / 30041-350, Fax: +49 211 / 30041-116, n.daube@fizit.de