Touchscreen für den Point of Sale

Quorion Data Systems verkündet zur CeBIT den Einstieg in das PC basierende POS Segment und stellt das neue PC-basierende 15-Zoll-Touchscreen System Q-POS vor.

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Obwohl die Q-POS ein PC basierendes System ist, kann es wie eine herkömmliche Kasse eingesetzt werden. Sowohl ein Standfuß als auch eine Vorrichtung zur Befestigung des Systems an der Wand sind erhältlich. Der Kunde kann ein Betriebssystem und eine POS-Applikation seiner Wahl benutzen und auch der Zugang zu Email, Internet und Back Office Programmen ist möglich.

„Es ist unser primäres Ziel, flexible Produkte anzubieten. Q-POS stellt eine sehr variable Hardwareplattformlösung für das effektive Betreiben eines Geschäfts dar. Dem Kunden steht die vielseitige Technologie zur Verfügung und er kann sie einsetzen, wie er es für sinnvoll erachtet“, erklärt Patrick Grueschow, VP, Marketing & IT.

Die Auswahl an integrierten Schnittstellen, wie z.B. LAN, RS 232, PS/2 und RJ 11 für zwei Kassenladen, lässt keine Wünsche offen. Alle branchenspezifischen Peripheriegeräte, wie mobile Eingabeterminals, drahtlose Module, Schankanlagen, Drucker und Scanner sind anschließbar.

Der Messestand von Quorion ist in Halle 17, Stand 31 zu finden.

Weitere Informationen unter www.quorion.de.

Über Quorion:
Die Quorion Data Systems GmbH, wurde als junges deutsches Unternehmen im Juli 1999 in Erfurt gegründet. Das Team entwickelt, produziert und vertreibt Kassensysteme für den Weltmarkt und exportiert zur Zeit in fast 60 Länder. Das Know-how und die Erfahrungen in Informationstechnik, Anwendung und Marketing bringt ein Managementteam ein, das jahrzehntelang in Entwicklung, Produktion und internationalem Marketing, einschließlich eines industriellen Engagements in Fernost, tätig war. Das Team erkannte frühzeitig, dass durch die zunehmende Bedeutung der Software und der Systemarchitektur für die Erfüllung der steigenden Anforderungen der Kassenanwender die Nähe zu den europäischen Abnehmerländern Wettbewerbsvorteile bieten würde. Verbunden mit kürzeren Reaktions- und Lieferzeiten, die eine Produktion in Europa im Vergleich zu Lieferungen aus Fernost bringen würde, waren das die entscheidenden Motive für das industrielle Engagement im Herzen Europas.

Die Übertragung der japanischen Entwicklungsgrundlagen und die Produktionsaufnahme in Deutschland erfolgten 1997 zunächst in der Optima Bürotechnik GmbH in Erfurt. Hier konnten die bestehende Fertigungsinfrastruktur der Schreibmaschinenproduktion und der hohe Ausbildungsstand der Mitarbeiter für die Produktionsaufnahme der Kassensysteme unmittelbar genutzt werden. Das stark wachsende Kassengeschäft machte jedoch bald eine Neuausrichtung im Hinblick auf einen zeitgerechten Produktionsablauf erforderlich. Im September 1999 wurde ein neues, modernes Fertigungs- und Technologiezentrum mit einer Monatskapazität von bis zu 5.000 Registrierkassen eingeweiht.

Die neue Gesellschaft hat sich von Beginn an auf das Kerngeschäft elektronischer Registerkassen und Kassensystemen konzentriert. Neben der etablierten Handelsmarke Quorion gehören zu dem Unternehmen auch die Optima Registrierkassen – ein angesehenes traditionelles Markenzeichen im Büromaschinenbau. Partner der Firma Quorion vertreiben sowohl Quorion- als auch Optima-Kassensysteme auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:
Quorion Data Systems, An der Klinge 6, 99195 Stotternheim, Patrick Grueschow, Telefon: +49 36204 / 542 66, Fax: +49 36204 / 542 12, pgrueschow@quorion.de