Bauteile schneller verarbeiten mit Infrarot

Heraeus Noblelight stellt eine Infrarot-Lösung vor, die Wärme genau die benötigte Stelle des Werksstücks bringt, Anlage und Produkt bleiben dabei relativ kühl.

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Wärmeprozesse müssen effizient und gezielt durchgeführt werden. Manche Bauteile, wie Elektronik und Kunststoff vertragen Hitze nicht sehr lange. Die Entwicklung effizienter Wärmequellen wird zudem durch den Zwang zu immer höheren Produktionsgeschwindigkeiten und immer geringeren Kosten vorangetrieben.

Haereus Noblelight macht für diese Stellen Infrarot-Wärme nutzbar, die viel Energie in kurzer Zeit an die benötigten Stelle bringt. Die Anlage, die Umgebung und das restliche Produkt können dabei relativ kühl bleiben.

Heraeus Noblelight bietet eine ganze Reihe von Infrarot-Strahlern an, die Kunststoffe, Lacke oder Farben rasch und effizient erwärmen. Lacke und Farben werden konventionell mit Heißluft getrocknet oder gehärtet. Zunehmend fordert der Markt eine Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit, die in vielen Fällen durch den Einsatz einer Infrarot-Trocknung erreicht werden kann.

Moderne Infrarot-Module sind so kompakt gebaut, dass sie gut dazu geeignet sind, bestehende Öfen aufzurüsten oder zu ergänzen. Ein Beispiel dafür ist ein Infrarot-Booster vor einer Heißlufttrocknung, der hilft, den Prozess zu beschleunigen. Bei komplizierten Teilen ergänzen sich Heißluft und Infrarot-Strahlung vorteilhaft: Die Infrarot-Strahler heizen vor und Heißluft erreicht so selbst versteckte Winkel.

Moderne Infrarot-Strahler lassen sich in Wellenlänge, Leistung und auch in der Form der Strahler perfekt an Produkt und Prozess anpassen. In jedem Fall lohnt es sich, Prozess und Material genau auf die Wärmequelle abzustimmen, denn das steigert nicht nur die Produktionsgeschwindigkeit, sondern verbessert auch die Qualität, reduziert die Ausschussrate und spart damit Kosten.

Weitere Informationen unter www.heraeus-noblelight.com.

Pressekontakt:
Heraeus Noblelight GmbH, Reinhard-Heraeus-Ring 7, 63801 Kleinostheim, Dr. Marie-Luise Bopp, marie-luise.bopp@heraeus.com