Router koppelt Anlagensteuerungen mit SAP-Systemen

Der OPC-Router von Inray kann einfach zwischen OPC-Server und SAP-System eingeklinkt werden. Inray stellt das System mit Fachvorträgen in Hamburg vor.

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Produktionsanlagen an SAP-Systeme zu koppeln, stellt immer noch eine Herausforderung dar. In vielen Betrieben klafft eine fühlbare IT-Lücke zwischen Fertigung und Büro. Mögliche Lösungen stellt die Firma Inray Industriesoftware GmbH am Donnerstag, 19. Juni 2008 von 14 bis 17 Uhr in Hamburg vor. Auf der Agenda stehen neben Fachvorträgen über technische Grundlagen auch Praxisberichte von Anwendern sowie ein Workshop.

Grundlage der Inray-Lösungen ist eine hauseigene Entwicklung, der OPC Router. Maschinenseitig bündelt ein beliebiger OPC-Server die erfassten Daten. OPC hat sich als herstellerübergreifender Schnittstellenstandard für Produktionsanlagen etabliert. Auf diese Daten greift der Router zu und leitet sie über die Standard-Schnittstellen von SAP, die BAPIs, an die entsprechenden Business-Objekte weiter.

Die Konfiguration erfolgt über eine einfache grafische Oberfläche und kann gut von den Anwendern selbst übernommen werden, zum Beispiel von Ingenieuren aus dem Prozessmanagement oder Mitarbeitern der Produktionsleitung.

Weitere Informationen unter www.inray.de.

Über Inray:
Die Inray Industriesoftware GmbH (Schenefeld/Schleswig-Holstein) hat sich auf Softwareentwicklung für Betriebs- und Prozessleitebene (MES/SCADA) spezialisiert. Schwerpunkte bilden die Datenkommunikation über alle Automatisierungsebenen hinweg, die Produktionssteuerung und die Erfassung und Analyse der Prozessdaten. Inray-Software kann in bestehende Umgebungen integriert werden, für Standardanforderungen wird lediglich die Konfiguration auf den Betrieb zugeschnitten.

Pressekontakt:
Inray Industriesoftware GmbH, Holstenstraße 40, 25560 Schenefeld, Hanjo Schlüter, Telefon: +49 4892 / 890 09 23, Fax: +49 4892 / 801 71, redaktion@inray.de