Vakuum-Hebelösungen helfen in Offshoreparks

Das Schwerlast-Vakuumhebegerät für die Fertigung von Windkrafttürmen in Offshoreparks bewältigt bis zu 33 Tonnen Hebeleistung mithilfe der Technik von Aero-Lift.

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Die steigenden Ölpreise verlangen alternative Wege für den Energiebedarf in Deutschland und Europa. Die Bundesrepublik zeigt Flagge und setzt auf regenerative Energien wie Windkraft und Solarenergie. Beim Bau der nun geplanten Windparks muss aber auch das Handling bei der Produktion der Millionenschweren Anlagen entscheidend verbessert werden, um Risiken zu vermeiden und eine schnelle Fertigung zu garantieren. Die schwäbische Aero-Lift GmbH hat eigens dafür Lösungen im Bereich der Vakuumhebetechnik entwickelt und leistet somit ihren Beitrag zum Aufschwung des Öko-Stroms.

Die Windenergie hat sich seit 1980 entscheidend gewandelt – die Leistung ist auf das 160fache angestiegen, die Rotoren wurden von 15 auf bis zu 115 Meter Durchmesser ausgebaut. Die Montage der immer größeren Windkraftanlagen erfordert allerdings auch spezielle Lösungen: Die bisherige Handhabung mit Klammern, Ketten und Zangen könnte dabei zum Kosten- und Risikofaktor werden.

Aus diesem Grund hat die Firma Aero-Lift GmbH ihre Vakuum-Hebegeräte für den Energiesektor umgewandelt und optimiert. Die Tragfähigkeit der Vakuumheber wurde auf bis zu 40.000 Kilogramm erhöht, um damit zum Beispiel die Rotorblätter oder auch großformatige Stahlbleche zu heben, wie sie in Windkraftanlagen oft eingesetzt werden. „Wir stehen voll hinter der Abkopplung von fossilen Brennstoffen und wollen die Hochtechnologie in Deutschland auch nach Kräften unterstützen“ erklärt Tobias Pauli, Geschäftsführer von Aero-Lift. „Deshalb ist es keine Frage, dass wir unseren Beitrag zur Effizienzsteigerung leisten und das Montagerisiko minimieren.“

Die für höchste Belastungen ausgelegten Bauteile von Aero-Lift werden für den jeweiligen Spezialauftrag zusammengestellt, ein Baukastensystem ermöglicht die kostengünstige Optimierung. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein eigens entwickeltes Überwachungssystem, das den Vakuumlevel scannt und somit Gefahren verringert.

Gerade im Offshore-Bereich und bei rauen Witterungsbedingungen sei ein verlässlicher Partner Pflicht, so Pauli. „Wir garantieren deshalb dafür, dass die Vakuumgeräte ausschließlich an unserem Hauptsitz in Württemberg gefertigt werden. Mit unseren regionalen Technologiepartnern schaffen wir Qualität ‚Made in Germany‘: Mit feuerverzinkten Traversen und mit Stahlbauteilen, die eigens für rauere Umgebungen konzipiert wurden.“

Und damit es auch bei Windstille in Deutschland weiter voran geht, hat Aero-Lift bereits Leichtbaugeräte für das Heben von Elektronikbauteilen für Fotovoltaikanlagen konstruiert. Für die Offshore-Parks wird das Ingenieurteam um Tobias Pauli der Bundesrepublik seine Hilfe anbieten und auch weiter an der Optimierung der Hebelösungen arbeiten.

Weitere Informationen unter www.aero-lift.de.

Über Aero-Lift:
Die Aero-Lift Vakuumtechnik GmbH aus Geislingen fertigt Lösungen für Vakuumheber und den Transport mittels Saugverfahren. Mit Hebegeräten und Schlauchhebern von Aero-Lift lassen sich eine Vielzahl von Handhabungsaufgaben beim Heben, Bewegen, Schwenken und Wenden lösen. Das gilt für unterschiedlichste Werkstücke, für glatte oder rauhe Oberflächen und unterschiedliche Transportaufgaben.

Pressekontakt:
Aero-Lift Vakuumtechnik GmbH, Binsdorf, Turmstraße 1, 72351 Geislingen, Telefon: +49 163 / 314 5596, Fax: +49 7428 / 2654, presse@aero-lift.de