Aufblasbare Leinwände lösen Platzprobleme

Die neue Generation der Airscreens zeichnet sich durch umfangreiche Verbesserungen aus: Sie sind ab sofort hochfrequenzverschweißt. Dadurch bieten sie jetzt noch mehr Sicherheit für den Veranstalter – für den Einsatz selbst bei Windstärke fünf. Zudem können sie aufs Wasser gestellt werden, da sie wasserdicht sind.

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Durch den geringeren Rahmendurchmesser und optimierte Materialwahl wurde das Gewicht zudem enorm reduziert. Trotzdem sind gigantische Leinwandgrößen von 30 m Breite und 15 m Höhe realisierbar und die Haltbarkeit des Rahmens ist auch nach jahrelangem Einsatz gewährleistet.

Airscreen plus – das kleine Modell – ist eine Neuheit für Indoor-Anwendungen dar. Sie kombiniert die Langlebigkeit der bewährten Konstruktion mit einem nochmals vereinfachten Handling. Mit einem kleinen Handgebläse einmal aufgeblasen steht der Rahmen sicher und fest ohne Nachfüllen, da keine Luft mehr entweichen kann. Somit gibt es auch keine Nebengeräusche mehr an sensiblen Orten oder bei Stummfilmen.

Das in den siebziger Jahren vom Schweden John Sahlin erfundene Prinzip der aufblasbaren Leinwand wird seit vielen Jahren von der Airscreen Company aus Münster weiterentwickelt und über Partnerunternehmen weltweit unter dem Markennamen Airscreen vermarktet.

Aus den anfänglich genähten aufblasbaren Rahmen ist mittlerweile ein hochinnovatives und technisch ausgereiftes Produkt geworden. Airscreens werden von Open-Air-Kino-Veranstaltern weltweit genutzt und geschätzt.

Durch ein deutschlandweites Netzwerk von qualifizierten Servicepartnern wird Unterstützung auch nach dem Kauf sichergestellt. Zusätzlich runden die regelmäßig angebotenen Airscreen-Schulungen das Leistungsspektrum ab.

Weitere Informationen unter www.airscreen.de sowie www.airscreen.com.

Pressekontakt:
The Airscreen Company GmbH & Co. KG, Hafenweg 26, 48155 Münster, Christian Kremer, Telefon: +49 251 / 60 90 250, kremer@airscreen.com