Infrarottechnik spart Kosten und schont die Umwelt

Im Gegensatz zum Heizpilz erwärmt der Infrarotstrahler nicht die Luft, sondern den Körper direkt. So gibt es kaum Wärmeverluste – selbst bei kaltem Wind. Damit stellt die Infrarotheizung eine ideale Alternative als Außenheizung für gastronomische Betriebe dar und schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ist auch gut fürs Image.

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Nach dem verregneten Sommer setzen deutsche Gastronomen auf einen umsatzstarken Herbst. Wenn ihnen das Wetter oder das Rauchverbot keinen Strich durch die Rechnung machen. Denn der Einsatz der bei Gastronomen beliebten Heizpilze als Raucherlösung ist umstritten.

Wie das Marktforschungsunternehmen CHD Expert meldet, erwarten 40 Prozent der deutschen Hoteliers und Gastronomen eine deutliche Umsatzsteigerung für die kommenden Monate. Gerade Betriebe mit Außenbewirtung hoffen auf zahlreiche Ausflügler. Das Rauchverbot ist für viele dabei kein Thema – solange die Gäste in der Sonne sitzen können. Erst bei Regen oder in den Abendstunden nutzen viele Restaurantbesitzer Gasheizgeräte für einen warmen Raucherbereich vor der Tür.

Der Einsatz der sogenannten Heizpilze ist jedoch vielerorts umstritten. „Wir wollen nicht, dass rund um die Uhr die Straße beheizt wird“, so etwa Stephan Schorn, Sprecher der Stadt Stuttgart. Nicht nur dort ist der Einsatz der Heizpilze aus ästhetischen und Klimaschutzgründen stark eingeschränkt.

Doch es gibt auch andere Lösungen: Zunehmend mehr Gastronomen setzen auf Infrarotheizstrahler. Anders als Gasheizgeräte oder Heißluftgebläse erwärmen Infrarotstrahler nicht die Luft, sondern den Menschen direkt. So gibt es kaum Wärmeverluste – selbst bei kaltem Wind. Auch die Betriebskosten liegen bis zu 70 Prozent niedriger als bei Gasheizgeräten. Die Raucher jedenfalls sind zufrieden.

Eine spezielle Konstruktion für den Gastronomieeinsatz bietet das Lünener Unternehmen Green-Line an. Bei der Schirmheizung sind die Infrarotstrahler direkt in einen Gastronomie-Schirm integriert. Auch vorhandene Schirme lassen sich problemlos nachrüsten Das bietet einige Vorteile: Die Strahler sind praktisch wartungsfrei, es entstehen keine zusätzlichen Installationskosten und zum Feierabend werden die Strahler einfach zusammen mit den Schirmen eingeklappt.

Diese und andere Lösungen können sich interessierte Gastronomen auch persönlich auf der Hotellerie- und Gastronomiemesse Hogatec in Düsseldorf ansehen. In Halle 12 am Stand NF02 stellt Green-Line als Zulieferer der Metro vom 28. September bis zum 01. Oktober 2008 die Infrarot-Schirmheizung und viele weitere Produkte rund um Raucherbedarf und Nichtraucherschutz vor. Das Produktsortiment umfasst Raucherkabinen, Luftreiniger für Raucherräume, Raucherunterstände und weitere Lösungen für den Außenbereich sowie umfangreiches Zubehör.

Weitere Informationen unter www.green-line.de.

Pressekontakt:
GRT Wuttke GmbH, Cappenberger Straße 51, 44534 Lünen, Niklas Schmidt, Telefon: +49 2306 / 76540, presse@green-line.de