RFID-Shuttle führt Leseschreibeinheit mit sich

Das Schweizer Unternehmen Montech hat für das Transportsystem Montrac einen Shuttle mit RFID-Technologie entwickelt. Das transportierte Produkt bestimmt den Weg durch das Transportsystem, und nicht – wie bisher – der Shuttle.

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Auf dem Produkt, das auf dem Shuttle liegt, ist ein Transponder befestigt. Dieser enthält eine Kennung mit dem Weg des Produktes durch das Montrac-System. Der Transponder wird – wenn er sich auf dem Shuttle befindet – mit Hilfe einer seriellen Schnittstelle über das IRM (Intelligent Routing Module) beschrieben. Die RFID-Leseschreibeinheit ist auf dem Shuttle integriert. Befindet sich der Transponder außerhalb des Montrac-Systems, erfolgt das Beschreiben mit einer Standard-RFID-Einheit.

Von der Bestückung des Montrac-System mit RFID profitieren Kunden auf verschiedene Art und Weise. Mit einem RFID-Shuttle können Unternehmen ihren Materialfluss weiter automatisieren oder optimieren. Das spart Zeit und erhöht die Produktivität, Produkte können während der Fahrt ausgetauscht werden und fahren aufgrund der Kennung an den gewünschten Zielort. Im Transponder können zusätzliche Informationen über das Produkt wie Artikel-, Serien-, Produktionsnummer oder Bearbeitungsabläufe gespeichert werden. Dadurch ist auch eine genaue Rückverfolgung des Produktionsweges möglich. Der Shuttle mit RFID-Technologie sei eine Weiterentwicklung, um intralogistische Aufgaben noch besser zu lösen.

Mit Montrac hat Montech ein modular aufgebautes Transportsystem entwickelt. Die selbst fahrenden Shuttles des wartungsfreien Systems erreichen auf einer Monoschienenanlage Geschwindigkeiten von bis zu 30 m/min. Die elektrisch betriebenen Komponenten (Weichen und Kreuzungen benötigen keine Pneumatik.

Weitere Informationen unter www.montech.com.

Pressekontakt:
Montech AG, Gewerbestrasse 12, CH-4552 Derendingen, Elke Manthei, Telefon: +41 32 / 681 55 42, Fax: +41 32 / 682 19 77, elke.manthei@montech.com