Anbieter vernichtet Festplatten zuverlässig

Magnetische Datenträger wie defekte Festplatten können unter Umständen nach dem Ausmustern wieder funktionstüchtig gemacht oder durch spezielle Geräte ausgelesen werden. Das Verbrennen oder Einschmelzen und die mechanische Zerstörung durch Schreddern schaffen Abhilfe. Anbieter Reisswolf vernichtet die Daten zuverlässig.

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Naturgemäß werden im Lauf der Zeit ältere Rechner gegen leistungsfähigere ausgetauscht und defekte Festplatten durch neue ersetzt. Damit die auf den ausgemusterten Medien gespeicherten Daten nicht in falsche Hände geraten, muss sichergestellt sein, dass diese sorgfältig gelöscht werden. Dies gilt in besonderem Maß für schutzwürdige Daten, wie Personaldaten. Entgegen der landläufigen Meinung sind Hausmittel, die nicht extra dafür vorgesehen sind, etwa die Behandlung mit Mikrowellen oder mit Magneten, nicht geeignet, um gespeicherte Informationen sicher zu löschen.

So können magnetische Datenträger wie defekte Festplatten unter Umständen durch den Austausch von Bauteilen wieder funktionstüchtig gemacht oder durch spezielle Geräte ausgelesen werden. Damit dies nicht passiert, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) thermische Verfahren wie Verbrennen oder Einschmelzen oder die mechanische Zerstörung durch Schreddern. Für die sichere Vernichtung von Datenträgern mit Daten von hohem Schutzbedarf hat das BSI verschiedene Kriterien festgelegt. Für die Festplattenvernichtung fordert es beispielsweise eine Partikelgröße von maximal 300 Quadratmillimetern. Für die thermische Vernichtung wird eine Temperatur von circa 600°C bei einer Verweilzeit von mindestens 15 Minuten empfohlen.

Bei Reisswolf sind spezielle Hochleistungsschredder im Einsatz, die nicht nur magnetische Speichermedien wie Festplatten und Disketten, sondern auch optische Datenträger wie CD und DVD und elektronische Medien wie Memory-Sticks und Flash-Speicher innerhalb von zwei Minuten komplett nach den Empfehlungen des Bundesamtes vernichten – eine Wiederherstellung der Daten ist nicht möglich: Erst vor kurzem hat die Bundesbehörde zwei weitere Reisswolf Betriebe in die Produktliste BSI 7500 aufgenommen. Damit empfiehlt das BSI Reisswolf ausdrücklich als Dienstleister für die sichere Vernichtung von Festplatten.

Weitere Informationen unter www.reisswolf.de.

Pressekontakt:
Reisswolf Deutschland GmbH, Thomas Sander, Wendenstraße 403, 20537 Hamburg, Telefon: +49 40 / 21 15 44, Fax: +49 40 / 2 19 46 85, sander@reisswolf.de