Einkanaliger Sensor misst Drehzahlen mit hoher Frequenz

Die Bernstein AG erweitert ihre Produktpalette um einen entsprechenden serienreifen einkanaligen Drehzahlsensor, die eine sehr hohe Schaltfrequenz bietet. Nach dem Magnet-Baukastenprogramm sind in der Basistechnologie Schaltfrequenzen bis zu 20 kHz realisierbar.

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Die konventionelle Drehzahlmessung über Inkrementalgeber ist gerade angesichts des permanent steigenden Preiswettbewerbs weiter unter Druck geraten, da sie sich gegenüber anderen Methoden als relativ kostenintensiv erwiesen hat. Eine inkrementalgeberfreie und daher kostengünstigere Messmethodik führt über den Einsatz von Zahnrad-Sensoren, also elektronischen Magnetsensoren mit Hall-Elementen, die die Rotation von motornah fixierten, ferromagnetischen Zahnrädern erfassen. Sie profitieren auch davon, dass es eine Reihe von nichtmagnetischen Metallen gibt, die von Magnetfeldern ungehindert passiert werden können. So ist es möglich, einen magnetischen Sensor druckfest und schmutzsicher in Gehäusen zu kapseln oder hinter Metallflächen zu montieren.

Immer mehr Entwickler favorisieren diesen direkteren Messweg über leistungsfähige Zahnradsensoren. Diesem Trend trägt die Bernstein AG Rechnung und erweitert derzeit ihre Produktpalette um einen entsprechenden serienreifen einkanaligen Drehzahlsensor, zu dessen besonderen Stärken eine sehr hohe Schaltfrequenz zählt: Aufbauend auf dem bekannten Magnet-Baukastenprogramm sind in der Basistechnologie Schaltfrequenzen bis zu 20 kHz realisierbar. Im Standardprogramm werden Schaltfrequenzen bis zu 10 kHz erreicht. Verfügbar sind diese Sensoren in der M12- und M18-Bauform. Entwicklungen neuer Gehäuseformen (wie z.B. Flanschgehäuse) können auf Kundenwunsch relativ zeitnah und – gegebenenfalls vertraulich – in maßgeschneiderten Individualentwicklungen umgesetzt werden.

Auch im Einsatzgebiet Drehzahlmessung kommt die besondere Anwendungsfreundlichkeit der Hall-Sensorik voll zum Tragen: Unempfindlichkeit gegenüber Schock, Stoß, Vibrationen und absolute Verschleiß- und Geräuschfreiheit, hohe Schaltfrequenzen, weiter Temperaturbereich, sehr gute Reproduzierbarkeit. Hier liegen auch die physikalischen Vorteile gegenüber der induktiven Technologie. Die Bernstein AG bietet ein hohes Maß an Erfahrung und Expertise auf diesem Sektor und offeriert eine Vielzahl von State-of-the-Art-Produkten.

Weitere Informationen unter www.bernstein.eu.

Pressekontakt:
Bernstein AG, Tieloser Weg 6, 32457 Porta Westfalica, Tel.: +49 571 / 793 – 0, Fax: +49 571 / 793 – 555, marketing@de.bernstein.eu