Spezial-Label unterstützen die Solarindustrie

Schreiner ProTech präsentiert ein Embedded-Label für Solarmodule, was TTR-beschriftbar und dimensionsstabil ist. Das Label kann direkt auf die EVA-Folie des Solarmoduls appliziert werden.

Anzeige

Moderne Solarmodule stellen in puncto Kennzeichnung höchste Material- und Systemanforderungen. Die Kennzeichnungslabel müssen den extremen UV- und Witterungsbedingungen dauerhaft zuverlässig standhalten und darüber hinaus einer Reihe von gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Schreiner ProTech bietet jetzt für jeden Anspruch eine individuelle Lösung. Heute wird jedes einzelne Solarmodul mit einem individuellen Code zur Fertigungssteuerung und eindeutigen Rückverfolgbarkeit gekennzeichnet. Das Label wird auf der Bauteilfront gut sichtbar angebracht und muss auch nach jahrelanger UV-Bestrahlung noch lesbar sein. Schreiner ProTech hat dafür ein Embedded-Label entwickelt. Es ist TTR-beschriftbar, dimensionsstabil und wird auf die EVA-Folie des Solarmoduls appliziert.

Die speziellen Branding-Label werden auf den Rahmen eines Solarmoduls aufgebracht, sind extrem witterungsbeständig und zeigen noch nach Jahren klar und ohne Qualitätsverluste das Markenzeichen des Herstellers. Besonders hoch sind die gesetzlichen Anforderungen an die Power-Label. Auf der Rückseite eines Solarmoduls angebracht, geben sie Auskunft über die wichtigsten Leistungsdaten und den Hersteller. Die sicherheitsrelevanten Label werden direkt nach dem Flasher generiert und müssen den Anforderungen der Norm EN 50380 entsprechen. Schreiner ProTech verwendet deshalb ausschließlich Materialien mit UL-Zulassung und integriert bei Bedarf zusätzliche Merkmale, die höchste Manipulationssicherheit garantieren – wie etwa 2D- oder 3D-Hologramme.

Wer seine Solarmodule zuverlässig vor Produktpiraten schützen will, braucht manipulations- und fälschungssichere Kennzeichnungslösungen wie beispielsweise Modulbranding-Label von Schreiner ProTech. Dabei handelt es sich um die Color-Laser-Folie (CLF), die in das Modul einlaminiert wird. Am Ende der Fertigungskette wird das CLF-Label per Laser nachbeschriftet – durch alle Glas- und Folienschichten des Solarmoduls hindurch und dabei absolut emissionsfrei.

Für den gesamtheitlichen Erfolg der Kennzeichnungslösungen ist ihre reibungslose Integration in den Fertigungsprozess des Herstellers. Die Anforderungen sind dabei so individuell wie die Prozesse selbst. Als Entwicklungspartner der Kunden bringt Schreiner ProTech daher seine umfassende System-Kompetenz ein. Die Experten des Unternehmens beraten und unterstützen ihre Kunden bei der Auswahl, Installation und Inbetriebnahme von Komponenten und Anlagen, die zur Verarbeitung der Kennzeichnungsprodukte notwendig sind. Das Ergebnis sind funktionierende Systemlösungen, die den jeweiligen Hersteller im Markt noch stärker positionieren.

Sämtliche Lösungen für die Solarindustrie haben zwei Dinge gemeinsam: Erstens verfügen alle verwendeten Materialien über eine UL-Zulassung. Zweitens führte Schreiner ProTech umfangreiche Material- und Haltbarkeitstests durch, die über die Anforderungen der solarspezifischen Norm IEC 61215:2005 hinausgehen. Alle Ergebnisse wurden zusätzlich durch Prüfungen beim TÜV Rheinland validiert. Das erhöht die Sicherheit für die Anwender.

Weitere Informationen unter www.schreiner-protech.de.

Pressekontakt:
Schreiner ProTech, Geschäftsbereich der Schreiner Group GmbH & Co. KG, Bruckmannring 22, 85764 Oberschleißheim, Telefon: +49 89 / 31584-0, Fax: +49 89 / 31584-5166, info@schreiner-protech.de