Bediengeräte komplettieren Systeme zur Gasdetektion

Die Red Lion Touchpanels der Serie G300 von Wachendorff haben eine Gatewayfunktion und können die Daten, die meist seriell von Controllern übertragn werden verstehen, abbilden und in verschiedenen Formaten für weitere Anwendungen zur Verfügung stellen.

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Giftstoffe in der Luft, tödliche Gase und Dämpfe bringen nicht nur Feuerwehrleute in Lebensgefahr. Auch Arbeitnehmer in verfahrenstechnischen Anlagen oder Menschen, die an der Kanalisation arbeiten, können mit der unsichtbaren Bedrohung konfrontiert werden.

Wachendorff bietet mit den Red Lion Modellen vielseitige Geräte, die mit den Controllern der Hersteller reibungslos kommunizieren, Datenlogging ermöglichen und von der Programmierung her gut an die jeweiligen Systeme angepasst werden können. Zudem sind können sie von der Preisgestaltung her auch in kleineren Anlagen eingesetzt werden konnten.

Diese Lücke schließen nun Red Lion Bediengeräte der Serie G300 von Wachendorff. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Touch Panels haben diese als einzige echte Gatewayfunktion und sind in der Lage, die Daten, die üblicherweise seriell von den Controllern zur Verfügung gestellt werden, zu verstehen, sinnvoll abzubilden und in unterschiedlichen Formaten für weitere Anwendungen zur Verfügung zu stellen – darunter auch csv, was eine Weiterverarbeitung in Excel möglich macht. Aufgetretene Alarme und Ereignisse können so bequem abgerufen und aufgezeichnet werden – inklusive Zeitpunkt, Kanal und Art des Ereignisses.

Die Detektions-Anlagen werden dabei normalerweise als Feldbus aufgebaut. Kein Problem für das Wachendorff-Bediengerät, das in der Praxis von einem Systemlieferanten sogar so vorprogrammiert wird, dass seine Kunden es nur noch anschließen müssen. Es liest dann automatisch alle Informationen aus dem Controller aus und programmiert sich auf diese Weise selbst. Nur ganz wenige Features, wie die gewünschten Protokoll-Intervalle, müssen dann noch manuell eingestellt werden.

Das Wachendorff-Bediengeräte beherrscht Sprachumschaltung. Beliebige Sprachen können hier als Tabelle hinterlegt werden – der Zeichensatz ist völlig frei, so dass man das Gerät problemlos international vermarkten kann. Per Ethernet, eine Schnittstelle ist ebenfalls verfügbar, kann die Anlage bei Bedarf auch von Ferne überwacht, bedient und gewartet werden. Alle Projektdaten lassen sich zudem über eine Compact-Flash-Card speichern.

Wachendorff-Geräte sind zwar besonders robust und widerstandsfähig – sollte an extremen Einsatzorten die Hardware doch einmal zu schaden kommen, kann man das Gerät im Handumdrehen austauschen und durch Umstecken der Card sind sofort alle Daten wieder verfügbar. Drei serielle Anschlüsse, Ethernet-Schnittstelle, USB und CompactFlash-Steckplatz gehören zum Standard bei allen Bediengeräten der G 300-Serie, die unterschiedliche Varianten mit verschiedenen Displays und Bedienfeldern einschließt.

Weitere Informationen unter www.wachendorff-prozesstechnik.de sowie www.wachendorff.de.

Pressekontakt:
Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co KG, Industriestrasse 7, 65366 Geisenheim, Telefon: +49 6722 / 9965-20, Fax: +49 6722 / 9965-78, efdi@wachendorff.de