Detektor erkennt kleinste Eisenpartikel

Das Unternehmen Cassel Messtechnik GmbH hat einen neuartigen Metalldetektor für die Isolierplattenindustrie entwickelt, der Eisenpartikel bis herab zu Durchmesser 0,5 mm erkennt.

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Bisher war die Erkennung solch kleiner Partikel in bis zu 8 mm dickem Plattenmaterial nur mit Röntgentechnologie möglich. Der neuartige Metalldetektor mit der Typbezeichnung COMBI-TU ist jedoch erheblich preiswerter und kostet nur etwa ein Drittel eines entsprechenden Röntgengerätes. Dabei erkennt der COMBI-TU auch Buntmetalle, Blei, Edelstahl und Aluminium, und insbesondere auch dünne Folienstücke aller Metallarten. Aluminiumfolie beispielsweise wird auf Grund der geringen Dichte von Röntgengeräten sehr schlecht erkannt. Hier bietet der Combi TU eine optimal ausgewogene Abdeckung aller potentiell auftretenden Metallpartikel. Der COMBI-TU ist ab sofort lieferbar für bis zu 4 Meter breites Plattenmaterial und ideal für alle Branchen mit hoher Sensitivität gegenüber metallischen Verunreinigungen.

Transformatorboards bzw. Paperboards dienen als Isoliermaterial in der Elektroindustrie, wo sie zum Beispiel in Großtransformatoren der Energieversorgungsnetze eingesetzt werden. Selbst kleine Metallpartikel im Isoliermaterial verursachen schwere Qualitaetsmaengel und hohe Kosten, weil damit die Hochspannungsfestigkeit der Bauteile vermindert wird, was schlimmstenfalls erst bei der Inbetriebnahme der großen und teuren Komponenten offenbar wird.

Weitere Informationen unter www.cassel.de.

Pressekontakt:
Cassel Messtechnik GmbH, In der Dehne 10, 37127 Dransfeld, Dr. Matthias Schulz, Telefon: +49 5502 / 911 522, matthias.schulz@cassel.de