Kostenlose Steuerprogramme wecken Misstrauen

Freiberufler und kleine Unternehmen sollten auf Gratissoftware für ihre Steuererklärungen verzichten. „Bei denen geht das Amt automatisch davon aus, dass sie wissen, was sie tun. Sollten hier häufiger Patzer vorkommen, könnten die Beamten beim nächsten Mal vielleicht ein wenig genauer hinsehen oder einfach häufiger prüfen“, sagte Andreas Husemann, Software-Experte und EDV-Sachverständiger, dem Unternehmensportal MittelstandsWiki.

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Zudem sei es wichtig, Programme zu verwenden, die auf dem aktuellsten Stand seien. „Gerade bei den Steuerbestimmungen ändert sich ständig etwas.“ Wer dann nicht auf der Höhe der Zeit ist, kann unter Umständen große Probleme mit den Finanzbehörden bekommen. Dies könne bei unlogischen Angaben schnell der Fall sein, wenn beispielsweise eine hohe Vorsteuer ohne die entsprechende Umsatzsteuer geltend gemacht werde.

Pressekontakt: Thomas Jannot, just 4 business GmbH, Kranzhornstr. 4b, 83043 Bad Aibling, Telefon +49 8061 91019, E-Mail projekt@mittelstandswiki.de, www.mittelstandswiki.de