Digital Signage
Vom Geheimtipp zum Must-Have moderner Kommunikation

Das Print-Plakat und das Schwarze Brett sind passé, moderne Kunden- und Mitarbeiterkommunikation verlangt mehr: Aktualität zu jeder Tageszeit, Individualisierung und – damit verbunden – moderne Technik. Galt Digital Signage vor einigen Jahren noch als absoluter Geheimtipp, so hat es sich in der Zwischenzeit zum branchenübergreifenden Must-Have gemausert.

Anzeige

Unter Digital Signage versteht man den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen. Dazu zählen beispielsweise Bildschirme am Point of Sale oder Großbildprojektionen. Elektronische Plakate und Beschilderungen also, die in naher Zukunft das klassische Plakat oder die unflexible Beschilderung ablösen sollen. Ein Thema, das vom Einzelhändler bis zum Flughafenbetreiber, von der Mediaagentur bis zum Architekturbüro alle angeht.

„Das Spannende an Digital Signage ist, dass hier ein recht junge Industrie verschiedenste Branchen mit einem Produkt adressiert, das jedem Anwender direkte und individualisierte Zielgruppenansprache gewährleistet. So können beispielsweise Mitarbeiter an Flughäfen einfach und schnell über Wetteränderungen oder Kunden in einem Einkaufszentrum über aktuelle Angebote informiert werden“, erklärt Florian Rotberg, Managing Director von invidis consulting, der führenden Unternehmensberatung im Bereich Digital Signage.

„Um der Branche noch mehr Gehör zu verschaffen und den wichtigen internationalen Austausch mit Kunden zu fördern, veranstalten wir am 21. Oktober bereits das dritte Mal in Folge die Münchner Digital Signage Konferenz, 2009 erstmals unter Beteiligung von OVAB Europe, dem Dachverband der Digital Signage Industrie“, so Rotberg weiter.

Auf der OVAB Europe 3. Münchner Digital Signage Konferenz treffen renommierte Referenten auf Fachbesucher aus Industrie, Werbung und Dienstleistung. Neben dem Herrn über 150 Einkaufscenter Klaus Striebich, dem Managing Director Leasing von ECE, werden beispielsweise auch Gerda Stein-Elton, Kommunikationsmanagerin Lufthansa Cargo, und Dr. Ferdinand Hager, Mitglied des Vorstandes der feratel Media Technologies, dem führenden Gesamtlösungsanbieter in Tourismusbereich, an Hand konkreter Einsatzszenarien ihre Ideen und Lösungen vorstellen. Spannung verspricht neben der Diskussion, ob und wie weit Digitale Werbenetzwerke bereits in Marketingbudgets großer Brands eingreifen, vor allem der hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Standards in der Werbewirksamkeitsmessung. Referenten von JC Decaux (Frankreich), Clear Channel Outdoor (USA) und der Neo Media Group (Schweiz) argumentieren und erläutern ihre Ansichten, ob und welche Standards für Digital Signage nötig sind.

Schließlich interessiert jeden Werbetreibenden doch nichts mehr als die Antwort auf die Fragen: Wer hat es gesehen? und Wie ist die Reaktion darauf? Je positiver die Antwort im Sinne des Kunden, desto größer das Vertrauen und Engagement in Digital Signage.

Die OVAB Europe 3. Münchner Digital Signage Konferenz findet am 21. Oktober 2009 im ICM, Internationales Kongresszentrum München, an der Neuen Messe Riem statt.

Weitere Informationen unter: http://invidis.mittelstandswiki.de/3-invidis-digital-signage-konferenz/

Pressekontakt:
invidis consulting GmbH, Rosenheimer Straße 145e, 81671 München, Christine Koller, Telefon: +49 89 2000416-17, Christine.Koller@invidis-consulting.de