Mehr Sicherheit und Liquidität durch Factoring

Infolge der Rezession kämpfen immer mehr Mittelständler mit ihrer Kreditversorgung und -versicherung. Als alternative Finanzierungsform kann Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen, neue Perspektiven eröffnen. „Es lohnt aber nicht nur, Bankkredite grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Auch als zusätzliches Instrument, das in Abstimmung mit der Hausbank eingesetzt wird, bringt Factoring messbare Vorteile für die Unternehmensfinanzierung“, erklärt Thomas Frericks, Vorstand des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM).

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Hintergrund: Durch die kurzfristig gewonnene Liquidität – binnen 24 Stunden wird ein Großteil der Rechnungssummen vom Factor ausgezahlt – verbessern Forderungsverkäufe die Bilanz von Unternehmen und damit auch die Position gegenüber der Hausbank. Zudem ergeben sich Einsparungen, weil keine Kreditversicherung abgeschlossen werden muss.

Sie ist in jedem Factoringvertrag enthalten, denn das komplette Ausfallrisiko liegt beim Käufer der Forderungen. „Der Factor ist praktisch ein Nachfragebündler und erhält entsprechend günstige Konditionen bei den Kreditversicherern. Diesen Vorteil gibt er im Gesamtpaket an seinen Kunden weiter“, so Frericks. Weiterer Nutzen: Der Factor nimmt seinem Kunden das zumeist kostenintensive Debitorenmanagement ab.

Weitere Informationen: http://www.bundesverband-factoring.de/index.php?id=vorteile

Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. setzt sich für die Belange mittelständischer Unternehmen im Hinblick auf die Lösung von Finanzierungsfragen außerhalb des regulären Bankkreditgeschäftes ein. → www.bundesverband-factoring.de

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