Oracle stellt neues Release von Oracle VM Server Virtualization Software vor

Oracle VM 2.2, die jüngste Version der Software zur Servervirtualisierung von Oracle, ermöglicht es Unternehmen, die Entwicklung von Unternehmensanwendungen zu beschleunigen sowie deren Verwaltung zu vereinfachen. Mit neu integrierten Green-Computing-Funktionalitäten unterstützt das neue Release den nachhaltigen und effizienten Betrieb von Rechenzentren bei zugleich niedrigeren Kosten.

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Oracle VM 2.2 beinhaltet den aktuellen Xen-basierten Industriestandard Hypervisor Xen 3.4 und sorgt für eine deutliche Leistungssteigerung beim Einsatz von Intel Xeon Prozessoren 5500 Series auf Intel Mikroarchitektur (Nehalem) sowie von Six-Core AMD Opteron Prozessoren.

Die neue Version umfasst ferner ein neues CPU Power Management, eine neue Speicherverwaltung sowie direkte Disk I/O Optionen. Zudem integriert Oracle VM 2.2 Oracle VM und Virtual Iron Technologie und ermöglicht eine einfache Migration von virtuellen Virtual Iron Maschinen auf Oracle VM Images.

Oracle VM unterstützt sowohl Oracle als auch Nicht-Oracle Applikationen und bietet Unternehmen eine skalierbare, kostensparende Servervirtualisierung sowie Oracle Support.

Oracle hat außerdem auf der Oracle OpenWorld in San Francisco das neue Oracle VM Storage Connect Program sowie die Pläne für Oracle VM Storage Connect Framework vorgestellt. Oracle VM Storage Connect Framework stellt ein Application Programming Interface (API) zur Ermittlung und Provisionierung von Speichern zur Verfügung, die die Speicher- und Serververwaltung in virtuellen und Cloud-Umgebungen vereinfacht. Anwender können dadurch sowohl Kosten als auch Komplexität reduzieren.

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