IT-Sicherheit
Mit Schutzhüllen von Ejektor halten CDs und DVDs länger

Die einst als unbegrenzt haltbar etikettierten CDs und DVDs haben inzwischen an Vertrauen eingebüßt: Kratzer, Staub und sogar die Lösungsmittel der CD-Aufkleber setzen den glitzernden Scheiben zu und gefährden schon nach kurzer Zeit wichtige Daten. Je nach Qualität der Rohlinge geben die Hersteller der Datenträger bis zu zehn Jahre Garantie – allerdings nur auf die Bestandteile, nicht für die auf ihnen enthaltenen
Daten.

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Trotzdem bieten gerade einfach-beschreibbare DVDs in punkto Datenarchivierung entscheidende Vorteile: Die Daten sind nach dem Brennen nicht mehr veränderbar, leicht aufzubewahren und bei Bedarf schnell parat.

Allerdings muss auch bei der Lagerung qualitativ hochwertiger Rohlinge einiges beachtet werden. Denn die klassische Büroatmosphäre ist dafür nicht gerade geeignet: Wer die auf den CD- oder DVD-Discs gespeicherten Inhalte dauerhaft sichern will, sollte für gleich bleibende Temperaturen an deren Aufbewahrungsorten sorgen, direkte Sonneneinstrahlung auf die Datenträger verhindern und gleichzeitig keinerlei Beschriftung oder Aufkleber auf den Silberlingen anbringen. Auch die Handhabung
bedarf einer gewissen Sorgfalt: Die Datenträger sollten nicht lose auf dem Schreibtisch liegen und vor allem nicht unbedarft von allen Seiten mit der bloßen Hand berührt werden. Denn Fingerabdrücke und Kratzer auf der Datenfläche könnten verheerende Folgen haben.

Spezielle Klemmmechanismen eingebettet in intelligente CD- und DVD-Hüllen wie vom Verpackungsspezialisten Ejector schaffen Abhilfe und ermöglichen per einfachem Fingerdruck sowie schwebender Lagerung die gefahrlose Entnahme von Datenträgern, ohne dass deren sensible Datenfläche berührt werden muss. Auch bei regelmäßigem oder sogar täglichem Gebrauch können CDs oder DVDs so sicher in das Laufwerk und wieder zurück in die Hülle gegeben werden.

„Neben materialgerechter und zerstörungssicherer Lagerung sollten die Datenträger trotz scheinbarer Benutzbarkeit regelmäßig mit entsprechenden Prüfprogrammen kontrolliert und etwa alle fünf Jahre ausgetauscht werden“, empfiehlt Nils Heitmann, Geschäftsführer der Ejector Systems GmbH & Co. KG. Denn die automatischen Fehlerkorrekturen beim Auslesevorgang verschleiern oft bis kurz vor dem endgültigen Datenverlust bestehende Beschädigungen des Datenträgers – doch dann ist es häufig zu spät für eine Sicherheitskopie.

„Datensicherung ist keine einmalige Handlung, sondern ein fortdauernder Prozess mit regelmäßigem Austausch der Datenträger“, fasst Heitmann zusammen.

Weitere Informationen: www.ejector.de

Der exklusive Lizenznehmer und Produzent des Ejector-Archivierungssystems stellt unter Leitung seines Geschäftsführers Nils Heitmann qualitativ hochwertige Verpackungen und Schutzhüllen für Datenträger her. Dabei wird insbesondere auf individuelle Lösungen und auf ein umfassendes Fulfillment-Angebot für alle Bereiche – von der Beratung und Konzeption über die Produktion innovativer Ejector-Produkte bis hin zur logistischen Abwicklung – großer Wert gelegt.

Pressekontakt: PresseDesk, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin, Telefon: +49 30 / 27 57 22 69, ejector@pressedesk.de