Netzwerk
Fcoder ermöglicht Dokumentkonvertierung unter verschiedenen Betriebssystemen

Nachdem der Grafikspezialist Fcoder bereits im September den neuen deutschen Universal Document Converter in der Version 5.0 auf den Markt gebracht hatte, implementiert der Hersteller nun weitere Funktionen damit Unternehmen die Dokumenten-Druck und Konvertierungslösung noch flexibler einsetzen zu können. Dazu zählen etwa die optionale Installation im Hintergrund und eine neue Programmierschnittstelle für Entwickler. Zusätzlich können nun Dokumente auch in Dienstanwendungen konvertiert werden.

Anzeige

Mit dem Universal Document Converter können beliebige Dokumente innerhalb von Windows-Anwendungen über die Druckroutine in spezifische Dateiformate exportiert werden. Unter der Auswahl verschiedener Formate wird neben Grafikformaten wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX für die einfache Weitergabe unterschiedlichster Daten, am häufigsten das universelle PDF/A-Format benutzt.

Neue API lässt Zugriff über PHP und zahlreiche Programmiersprachen zu
Im Laufe der Entwicklung von Universal Document Converter 5.0 wurde die Programmierschnittstelle (API) vollständig umgestaltet. So kann jetzt nicht nur über Programmiersprachen wie Visual Basic, Visual C++ und Delphi auf die API zugegriffen werden, sondern auch über Skriptsprachen wie PHP.

Weitere Informationen:

Das 1998 gegründete Unternehmen Fcoder Group, Inc. mit Hauptsitz in Alexandria, Virginia, USA und Entwicklungsabteilungen in Moskau konnte bereits in den vergangenen 10 Jahren Niederlassungen und Verkaufsbüros weltweit aufbauen, einen großen Kundenstamm erschließen und auf vielfältige Einsatzgebiete zurückblicken. Das Unternehmen stellt Applikationen für die Konvertierung und Bearbeitung digitaler Dokumente und Grafiken in die unterschiedlichsten Formate her. → http://www.print-driver.de/

Pressekontakt: Prolog Communications GmbH, Christoph Zamaitat, Geiselgasteigstr. 124a, 81545 München, 089/80077-0, fcoder@prolog.biz → www.prolog.biz