Maschinen- und Anlagenbau
Professionelle Lastenhefte mit Doctima erstellen

Doctima stellt Maschinen- und Anlagenbauern im Rahmen des Praxispakets Lastenhefte einen branchenerfahrenen Trainer zur Seite. Dieser erarbeitet gemeinsam mit dem Entwicklungsteam des Kunden Standards und Vorlagen für alle künftigen Lastenhefte. Außerdem informiert der Trainer die Mitarbeiter über nationale und internationale Normen im Requirements-Engineering und zeigt ihnen, wie sie diese gesetzlichen Vorgaben nutzen können, um ihre Lieferanten klar zu instruieren und im Projektalltag in die Pflicht zu nehmen.

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„Im Maschinen- und Anlagenbau sind Fehlentwicklungen besonders teuer – vor allem, wenn sie erst spät im Entwicklungsprozess entdeckt werden“, erklärt Johannes Dreikorn, Requirements-Engineering-Experte bei doctima. „Lastenhefte zwingen Betriebe, ihre Entwicklungsvorhaben frühzeitig zu konkretisieren, und helfen ihnen, die richtigen Lieferanten zu finden. Sie sind damit ein zentraler, aber auch unterschätzter Teil effizienter Entwicklungsprozesse.“

Das Praxispaket Lastenhefte ist in drei Phasen untergliedert:

Phase 1: Initial-Workshop
Beim Initial-Workshop erarbeitet der Trainer gemeinsam mit dem Entwicklungsteam des Kunden:

  • eine Definition der Ziele und Zielgruppen der Lastenhefte
  • eine Gliederung, die für alle künftigen Lastenheft-Projekte adaptierbar ist
  • einen einfachen Schreibstandard für eine schnelle und präzise Texterstellung

Phase 2: Musterdokument
Im Anschluss an den Initial-Workshop erstellen der Trainer oder das Team ein Musterdokument, das dem Unternehmen als Vorlage für alle künftigen Lastenhefte dienen wird. Das Musterdokument basiert in der Regel auf einem aktuellen Lastenheftprojekt, sodass der Kunde bereits in dieser Phase einen konkreten Nutzen aus dem Praxispaket zieht.

Phase 3: Review-Workshop
Nach der Fertigstellung des Musterdokuments findet ein abschließender Review-Workshop statt. „Wir gehen das Musterheft mit den Entwicklern durch, klären offene Fragen und geben ihnen praxisnahe Tipps für die Erstellung weiterer Lastenhefte“, erklärt Johannes Dreikorn. Das Verfahren hat sich in der Praxis sehr bewährt, betont er: „Am fertigen Objekt lässt sich gut zeigen, dass man das Rad nicht jedesmal neu erfinden muss. Wer wiederverwendbar gliedert und schreibt, tut sich bei Folgeprojekten leicht, Anforderungen präzise und schnell zu Papier zu bringen.“

Weitere Informationen: http://www.doctima.de

Die Doctima GmbH, Erlangen, unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der effizienten zielgruppengerechten Kommunikation. Zielgruppengerechte Kommunikation und konsequente Straffung der redaktionellen Prozesse senken nachweislich Kosten und stärken die Kundenbindung. Um das zu erreichen, erarbeitet doctima für spezifische Aufgabenstellungen individuelle Lösungen. Nach eingehender Analyse optimiert und erstellt doctima für ihre Kunden komplexe Texte und gestaltet Redaktionsprozesse je nach den gesetzten Zielvorgaben. Dabei setzt doctima auf erprobte linguistische Methodik. Eine durchgängige Verständlichkeit und Einheitlichkeit der Kommunikation wird damit sichergestellt. Zu den Kunden von doctima zählen unter anderem namhafte Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie, Medizintechnik, Maschinenbau und Automatisierungstechnik sowie zahlreiche Krankenkassen, Versicherungen und Behörden.

Pressekontakt: H zwo B GmbH, Michal Vitkovsky, Schorlachstraße 27, 91058 Erlangen, Telefon: +49 91 31 / 8 12 81-25, info@h-zwo-b.de