IT-Sicherheit
Virtualisierter Server erhöht Verfügbarkeit

E-Mail ist aus der Uniklinik Köln längst nicht mehr wegzudenken. Mit dem Upgrade auf Open-Xchange Server 6 können die Klinik-Mitarbeiter jetzt die neuesten Groupwarefunktionen und den AJAX-basierten Webclient nutzen.

Anzeige

Die Installation wurden komplett mit virtualisierten Server in einem hochverfügbaren ESX-Cluster realisiert. Dadurch ist es möglich, im laufenden Betrieb Server von einem Serveraum in den nächsten zu transferieren. Alle Server sind redundant vorhanden. Sollte ein Serverraum ausfallen, so werden die Server im anderen Serverraum gestartet.

Auch die Daten des Open-Xchange Servers werden in einem hochverfügbaren SAN redundant abgelegt. Diese Maßnahmen erhöhen die Verfügbarkeit und reduzieren mögliche Ausfallzeiten auf ein Minimum. Denn für die Uniklinik ist wichtig, dass das System möglichst rund um die Uhr verfügbar ist.

Die Benutzerdaten (insbesondere Aktualisierung zu Gruppenzugehörigkeiten, Adressdaten und Namensänderungen) werden automatisiert aus SAP-HR (Personaldatenführendes System) übernommen. Zudem werden die Daten aus Open-Xchange automatisch in das interne Telefonbuch des Klinikums übertragen.

Unterstützt wurde die Uniklinik Köln bei der Migration durch den Kölner Systemintegrator Dass-IT. „Insgesamt gesehen hat die Firma Dass-IT durch ihr Engagement, Fachwissen und Erfahrung die Uniklinik Köln sehr gut unterstützt“, erklärt Alexander Mössinger, stellvertretender Leiter IT-Betrieb der Uniklinik Köln.

„Durch eigenes IT-Personal wäre es der Uniklinik nicht möglich gewesen, neben dem Tagesgeschäft, solch eine Migration ausgiebig zu testen, konsolidieren und durchzuführen.“

Hohe Akzeptanz der Groupware-Funktionen
Alle Groupwarefunktionen stehen allen Mitarbeitern mit einem Mailkonto automatisch zur Verfügung. 83% der Anwender nutzen Open-Xchange zur Verwaltung ihrer Kontakte. Rund 1500 Mitarbeiter organisieren ihre Termine mit der Kalenderfunktion von Open-Xchange.

Der Infostore wird von etwa 500 Mitarbeiter zurgemeinsamen Nutzung von Dokumenten eingesetzt. Großer Beliebtheit erfreut sich das neue Webfrontend, welches 80 % der Anwender bevorzugen; nur etwa 20% benutzen lokale Mailclients wie Thunderbird, Outlook Express oder Outlook. Ein weiterer großer Vorteil von Open-Xchange liegt in der Unterstützung von mobilen Devices durch den Einsatz von der ActivSync-Schnittstelle.

Weitere Informationen: http://www.open-xchange.com/

Open-Xchange liefert Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden skalierbare und integrierte E-Mail- und Groupware-Lösungen auf Basis von OpenSource. Hosting-Anbieter bieten weltweit leistungsfähige Kommunikationslösungen auf Basis der Open-Xchange Hosting Edition als Software-as-a-Service (SaaS) an. Open-Xchange entwickelt in Deutschland an den Standorten Olpe und Nürnberg, und ist darüber hinaus in den USA in Tarrytown, New York, präsent. → www.open-xchange.de

Pressekontakt: Frische Fische, Christian Egle, Mainzlohe 3, 91207 Lauf, 09123-999 65 20 , ce@frische-fische.com → www.frische-fische.com