Abels & Kemmner
Diagnosetool zeigt Lücken in SAP-Disposition

Die Disposition auf der Managementebene wird immer noch stiefmütterlich behandelt wird, weil zu viele Details und auf den ersten Blick kaum überschaubare Zusammenhänge vor einer intensiveren Betrachtung abschrecken. Mit dem neuen SAP-Disgnosestecker von Abels & Kemmner ist die strategische Analyse der Disposition ein Kinderspiel: Das Excel-basierte Diagnosetool braucht für Installation und Datenabgleich mit SAP rund 30 Minuten.

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Danach stehen aussagekräftige Pivot-Tabellen und -Charts zur Verfügung, die treffsicher das Optimierungspotenzial und Liquiditätsreserven in den Beständen aufzeigen.

Die integrierte ABC/XYZ-Artikelmatrix visualisiert den Zustand der Disposition. Zudem lässt sich auch schnell ablesen, welche Einstellungen überhaupt genutzt werden und wie sie sich im ABC/XYZ-Portfolio verteilen. Besonderheiten oder mangelnde Systematik fallen so schnell ins Auge.

Der SAP-Diagnosestecker beantwortet Fragen wie z.B. werden zu wenige Dispoverfahren genutzt, gibt es pauschale Wiederbeschaffungszeiten oder wie verteilen sich die Bestände im Portfolio? Handlungsbedarfe lassen sich so schnell aufdecken. Sogar realistische Bestandsreduzierungspotenziale weist das Tool automatisch aus.

Weitere Informationen:

Ein Schwerpunkt von Abels & Kemmner ist die Straffung von Wertschöpfungsketten (Supply-Chain-Optimierung) bei Serien- und Variantenfertigern sowie Großhandelsunternehmen.
Den zweiten Schwerpunkt bilden Restrukturierungs- und Ertragssteigerungsprojekte. Hier erarbeiten die Consultants Fortführungsprognosen sowie Restrukturierungs- und Downsizing-Konzepte und setzen diese in den Unternehmen um. → http://www.ak-online.de

Pressekontakt: Abels & Kemmner, Bernd Reineke, Kaiserstraße 100, 52134 Herzogenrath, 02407-95650, 02407-956540 →