Gefährlicher Datenschmuggel
Mitarbeiter sind größter Unsicherheitsfaktor

Pannen mit persönlichen Daten von Mitarbeitern und Kunden können rechtliche Konsequenzen für Chefs haben. Darauf weist das MittelstandsWiki hin: „Der Gesetzgeber schreibt Geschäftsführern, Vorständen und Aufsichtsräten diverse Schutzmaßnahmen vor: das Abwehren von Viren und anderer Malware ebenso wie das Einhalten der datenschutzrechtlichen Pflichten, regelmäßige Backups oder das Berücksichtigen von Wirtschaftsprüfungsstandards.“ Mit technischen Lösungen wie zum Beispiel Data Leakage Prevention (DLP) lassen sich diese Aufgaben zu großen Teilen erfüllen.

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Allerdings bleiben die Mitarbeiter der größte Unsicherheitsfaktor. Zum einen mit dem beabsichtigten Willen, dem Arbeitgeber zu schaden, werden Daten aus dem Unternehmen geschmuggelt. Sind die technischen Möglichkeiten zum Weitergeben sensibler Informationen wie Drucker oder USB-Sticks gesperrt, kann auch der Bildschirminhalt mit einer simplen Digitalkamera abfotografiert werden.

Zum anderen werden Mitarbeiter aber auch aus Unwissenheit zum Sicherheitsrisiko. Wenn am Wochenende oder im Urlaub auf Dateien zugegriffen werden soll, werden die Unterlagen häufig auf einen ungeschützten USB-Stick kopiert oder an ein privates Freemail-Konto geschickt. In beiden Fällen sind sie ungeschützt – und der Chef haftet bei Verlust.

Pressekontakt: just 4 business GmbH, Thomas Jannot, Kranzhornstr. 4b, 83043 Bad Aibling, Telefon +49 8061 91019, E-Mail projekt@mittelstandswiki.de, www.mittelstandswiki.de