Norman
Sicherheitsgateway verhindert Stuxnet-Infektion

Cyberattacken auf Industrie- und Produktionsanlagen zeigen, dass dem Schutz der Infrastrukturen für Strom, Wasser, Kommunikation und Produktion höchste Priorität eingeräumt werden muss.

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Inline-Protection-Lösungen wie das Sicherheitsgateway Norman Network Protection können verhindern, dass sich Malware wie Stuxnet von mobilen Geräten wie USB-Sticks aus im Unternehmensnetz ausbreitet. Beim Einsatz innerhalb eines LAN verbessern sie als Ergänzung zu Sicherheitsprodukten auf den Endgeräten den Schutz im Unternehmensnetz erheblich.

Stuxnet zielt auf die Manipulation von Steuerungssystemen von Produktionsanlagen. Eine Infektion ist bereits dadurch möglich, dass ein befallener USB-Stick an einen Computer im Unternehmensnetz eingesteckt wird. Den Weg durch das Netz zu den Steuerungssystemen findet Stuxnet dann von alleine.

Mit mehrstufigen Sicherheitskonzepten lassen sich Schwachpunkte ausgleichen, die in einzelnen Produkten auftreten können. Ein Teil der Malware wird sowohl von der AV-Lösung auf dem Endpoint als auch von der Inline-Detection-Lösung identifiziert. Die sich nicht überlappenden Funktionen in den Produkten erweitern dann das Schutzspektrum.

Weitere Informationen:

Norman entwickelt und vertreibt Lösungen zur Absicherung von Daten und Forensik-Tools zur Malware-Erkennung. Die Produkte schützen Endanwender und Netzwerke in Unternehmen jeder Größenordnung vor Malware und ermöglichen die Analyse von Schadcode. → http://www.norman.de

Pressekontakt: Sabine Fach Public Relations, Sabine Fach, Türkenstraße 28, 80333 München, +49 89 54897311, sabine.fach@sf-pr.de