Oracle SPARC Enterprise Server
Systeme bieten Hochverfügbarkeit mit kürzeren Antwortzeiten

Die Leistungsfähigkeit der SPARC Server ist konkurrenzlos: Im TPC-C Benchmark erreicht Oracle einen Rekord in der OLTP-Datenbankleistung: Die Oracle Database 11g auf Oracle SPARC Supercluster mit SPARC T3-4 Servern schlägt die IBM Power 780 Server Cluster mit Power7 Prozessoren und der IBM DB2 9.7 Datenbank um fast das Dreifache und wartet mit einem um 26 Prozent besserem Preis/Leistungsverhältnis auf.

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Oracle stellt außerdem den SPARC Supercluster vor, der auf SPARC T3 Servern basiert. Er weist die gleichen Neuerungen auf, die für die große OLTP-Leistungsfähigkeit verantwortlich sind, die im TPC-C Benchmark demonstriert wird. SPARC Supercluster baut auf der neuesten Software und Hardware von Oracle auf, darunter SPARC T3 Server, eingebaute Cryptographic Accelerators, Sun FlashFire Storage von Oracle, InfiniBand Vernetzung und Oracle Sun ZFS Storage Appliance-Produkte.

Des Weiteren kündigt Oracle das integrierte Hard- und Softwaresystem Oracle Exalogic Elastic Cloud T3-1B an, welches auf SPARC Solaris basiert. Es ist zum Betrieb von Java- und anderen Anwendungen mit höchster Leistung ausgelegt. Diese Systemlösung bedient sich der Vorteile des SPARC T3 Servers in Bezug auf Skalierbarkeit und Sicherheit und der auf dem Chip integrierten Funktionen.

Oracle schlägt IBM bei TPC-C mit drei Mal besserem Durchsatz bei 26 Prozent niedrigerem Preis-/Leistungsverhältnis
Ein SPARC Supercluster aus 27 SPARC T3-4 Servern mit Flash Storage Technologie aus Sun Storage F5100 Flash Arrays hat Oracle die TPC-C-Weltrekorde in den beiden wichtigen Kategorien Leistungsfähigkeit und Preis-/Leistungsverhältnis gesichert.

Mit 30.249.688 Transaktionen pro Minute (tpmC) und einem Preis-/Leistungsverhältnis von 1,01 US-Dollar pro tpmC übertraf der SPARC Supercluster mit Oracle Real Application Clusters (RAC) den bisherigen TPC-C Weltrekord der IBM um nahezu das Dreifache. Gleichzeitig bietet das System Hochverfügbarkeit und kürzere Antwortzeiten. Oracle RAC wird bei Tausenden von Anwendern eingesetzt und gestattet die transparente Skalierung von Geschäftsanwendungen.

Oracle und Fujitsu verbessern SPARC Enterprise M-Series mit neuem Prozessor
Oracle und Fujitsu haben die verbesserte SPARC Enterprise M-Series Server-Produktlinie mit dem neuen Prozessor SPARC64 VII+ vorgestellt. Sie setzen damit ihre über 20 Jahre andauernde Partnerschaft und Führungsrolle im Bereich Mission-critical Computing fort.

Zudem haben Oracle und Fujitsu für die SPARC Enterprise M-Series Server ein einheitliches Gehäusedesign präsentiert, das die Logos beider Firmen zeigt.

Die neuen SPARC Enterprise M-Series Server wurden gemeinsam von Oracle und Fujitsu entwickelt und gefertigt. Sie sorgen für höhere Leistungsfähigkeit, bessere Verwaltung und größtmöglichen Investitionsschutz bei geschäftskritischen Anwendungen. Kunden mit geschäftskritische Anwendungen profitieren durch den Einsatz der neuen Server auf Oracle Solaris von sehr hoher Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und höchster Leistungsfähigkeit.

Der neue SPARC64 VII+ Prozessor gestattet schnelleren Speicherzugriff und höhere Rechenleistung: Dazu gehört eine schnellere Taktrate von bis zu 3 GHz und Verdopplung des L2-Caches auf bis zu 12 MB Größe, was für bis zu 20 Prozent mehr Leistung sorgt.

Alle M-Series Benchmarks sind online verfügbar. Die SPARC Hardware und das Oracle Solaris Betriebssystem sorgen für ein Maximum an Verfügbarkeit und Performance.

Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 / 321 51-70, Fax: +49 89 / 321 51-77, info@vibrio.de