CeBIT 2011
Software von Sones analysiert Quellcodes

Auf der CeBIT 2011 stellt die Sones GmbH, Entwickler der Graphdatenbank GraphDB, ein neuartiges Quellcode-Analyse-Tool vor. Die bisher einmalige Anwendung in der Entwicklergemeinde unterstützt Developer, die das .NET-Framework von Microsoft nutzen, bei der Portierung von .NET-Anwendungen. Die Software funktioniert in Verbindung mit der Graphdatenbank von Sones.

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Das Tool analysiert die Quelltexte von .NET-Anwendungen und zeigt deren Abhängigkeiten zu den verschiedenen Versionen des .NET -Frameworks. Dafür nutzt es die sones GraphDB, in der sämtliche Relationen in einem großen Abhängigkeitsgraphen gespeichert sind.

Die Analyse lässt den User frühzeitig erkennen, welche Probleme beispielsweise bei Portierungen auftreten, so dass er diesen rechtzeitig entgegenwirken kann.

„Das Tool eignet sich für Entwickler, die ihre eigenen Anwendungen auf eine andere Edition des .NET-Frameworks heben wollen, zum Beispiel, um sie vom Grafik Framework Windows Presentation Foundation (WPF) auf Silverlight zu portieren. Es signalisiert ihnen, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen“, sagt Daniel Kirstenpfad, CTO der Sones GmbH.

„Das Quellcode-Analyse-Tool entstand während der Entwicklung an der GraphDB, die wir ebenfalls auf dem .NET-Framework programmieren.“

Sones stellt das Quellcode-Analyse-Tool auf der diesjährigen CeBIT am Stand von Microsoft vor: Halle 4 Stand 26 A Bereich P 35.

Weitere Informationen:

Die Sones GmbH wurde 2007 gegründet und konnte 2008 die T-Venture, das Venture Capital Unternehmen der Deutschen Telekom, als Investor gewinnen. Die Sones GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung von Graph-Datenbanken. Sie legt den Grundstein für viele neue Anwendungen etwa in den Bereichen Internet, Dokumentenmanagement und Information Lifecycle Management. Die Graphdatenbank der Sones GmbH speichert und analysiert strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten und wertet sie in Graphen aus. Die dazugehörige Abfragesprache Graph Query Language (GQL) ist an die bekannte SQL angelehnt und wurde von sones für graphentheoretische Abfragen erweitert. → sones.com

Pressekontakt: Frische Fische, Anja Gorille, Prießnitzstraße 7, 01099 Dresden, 0351-2736956, ag@frische-fische.com →