Datensicherung in Unternehmen
NAS in der Cloud praktischer als RAID

Bei der Datensicherung sollten sich kleine und mittlere Unternehmen nicht allein auf RAID-Systeme verlassen. Diese Lösung sei anfällig, da beispielsweise das Gebäude mitsamt dem System abbrennen könne und so die Daten vernichtet würden, warnt das MittelstandsWiki.de.

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Empfehlenswert sei dagegen für Freiberufler und kleine Firmen eine so genannte Network Attached Storage-Lösung (NAS), die sich mit einer Cloud synchronisiert. Hinter dem Kürzel NAS verbirgt sich vereinfacht eine rudimentäre Version eines Servers zur Datenspeicherung.

Dieser zentrale Speicher ermöglicht den Zugriff auf Daten von mehreren PCs und Servern aus. Vom klassischen Server unterscheidet sich diese Lösung, da die Software auf jedem zugreifenden Arbeitsrechner installiert sein muss.

Da Cloud-Lösungen bezahlbar geworden sind, sollten Unternehmen diese Möglichkeit prüfen, empfiehlt das MittelstandsWiki in einer umfangreichen Untersuchung. Eine private Cloud biete zusätzlich den Vorteil, dass Daten im eigenen Haus bleiben. Bislang reagierten Kunden gerade in Deutschland skeptisch bei der Auslagerung ihrer Daten.

Derzeit sei die rechtliche Situation dazu noch nicht abschließend geklärt, darum rät das Portal Mittelständlern und Geschäftsgründern zu kurzfristigen Verträgen von etwa einem halben Jahr. Bis dahin werde die endgültige Version der Mindestanforderungen an Cloud-Computing-Anbieter vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht sein. Anbieter und Nutzer hätten dann einen festen Leitfaden in der Hand.

Pressekontakt: just 4 business GmbH, Thomas Jannot, Kranzhornstr. 4b, 83043 Bad Aibling, Telefon +49 8061 91019, E-Mail projekt@mittelstandswiki.de, www.mittelstandswiki.de