Global Data Leakage Report 2010
InfoWatch berichtet über Datenmissbrauch

Dem IT-Security-Unternehmen InfoWatch zu Folge gab es im vergangenen Jahr 794 bekannt gewordene Fälle von Datenmissbrauch und Datenverlust, bei denen insgesamt 654 Millionen Datensätze betroffen waren.

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Der Schaden belief sich allein 2010 auf rund 200 Millionen US-Dollar. Diese Zahlen wurden jetzt im InfoWatch Global Data Leakage Report für das Jahr 2010 veröffentlicht.

Seit 2004 trugen Experten von InfoWatch mittlerweile über 3000 Vorfälle von Data Leakage zusammen. Statistisch ist so jeder Mensch jedes Jahr von mindestens einem Vorfall persönlich betroffen.

Neben kriminellem Datendiebstahl wird der versehentliche Abfluss von Daten nach wie vor unzureichend bekämpft. Technische Möglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch nicht eingesetzt, da die Gefahr oft unterschätzt wird und politische Rahmenbedingungen fehlen.

Neben politischen Vorgaben zu konkreten Datenschutzmaßnahmen kann eine Meldepflicht dazu führen, dass überhaupt bekannt wird, welche Unternehmen hier zu den schwarzen Schafen zählen. Diese muss einhergehen mit einer drastischen Erhöhung der Strafen, so dass Datenschutz für Unternehmen nicht nur moralisch sondern auch wirtschaftlich sinnvoll wird.

Weitere Informationen: http://presse-meldung.com/infowatch/infowatch_global_data_leakage_report.pdf

Das von Natalya Kaspersky geleitete Unternehmen aus Moskau ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Data Leakage Prevention. → www.infowatch.ru/de

Pressekontakt: Prolog Communications, Achim Heinze, Geiselgasteigstr. 124a, 81545 München, +49 89/800 77-0, Achim.Heinze@prolog.biz → http://prolog.biz/impressum