Oracle
Datenbank realisiert besonders rasche Antwortzeiten

Oracle TimesTen In-Memory Database 11g Release 2, die neueste Version der relationalen In-Memory Datenbank von Oracle, ist ab sofort verfügbar. Sie ist dafür entwickelt, sowohl extrem schnelle Antwortzeiten als auch einen hohen Durchsatz zu liefern.

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Die neue Version enthält deutliche Verbesserungen bei der Leistung und bei der Skalierbarkeit für Real-Time Online Transaction Processing (OLTP) Systeme und führt zudem neue Funktionalitäten ein, um Real-Time In-Memory Datenanalysen durchführen zu können. Die neuen Features ermöglichen es Organisationen, die Performance ihrer Anwendung und deren Skalierbarkeit signifikant zu erhöhen.

Oracle TimesTen In-Memory Database wird nun zusammen mit Oracle Communications Billing and Revenue Management (BRM) ausgeliefert. Oracle BRM kann dadurch wesentlich bessere Antwortzeiten und einen wesentlich höheren Datendurchsatz erzielen und unterstützt mehr Teilnehmer als in früheren Versionen.

Oracle TimesTen In-Memory Database for Exalytics wird auch für Oracle Exalytics In-Memory Machine als In-Memory Datenbank Cache auf Applikationsebene verfügbar sein.

Das neue Release ermöglicht Oracle Business Intelligence Foundation Suite eine bis um den Faktor 20 schnellere Antwortzeit für blitzschnelle Visualisierung. Durch eine neue Spalten-orientierte Speicherung der Daten innerhalb von Times Ten Datenbank können bis zu fünfmal soviel Daten in-memory gehalten und verarbeitet werden.

Kunden nutzen Oracle TimesTen In-Memory Database, um extreme schnelle Anwortzeiten zu erreichen, um auch die anspruchsvollsten Service Level Agreements (SLAs) zu erfüllen. Führende Organisationen in Branchen wie Finanzdienstleistungen, E-Commerce und Telekommunikation verlassen sich auf Oracle TimesTen In-Memory Database, um eine kontinuierlich schnelle Antwortzeit, besonders bei Spitzenauslastung zu erreichen.

Oracle TimesTen In-Memory Database ist die einzige In-Memory relationale Datenbank, die sowohl OLTP als auch analytische Daten verarbeitet und deren Leistung nur durch den verfügbaren physischen Arbeitsspeicher begrenzt ist. Kunden und Partner können so die großen RAM-Kapazitäten in Standard-Hardware voll ausnutzen.

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