Oracle
IT-Infrastruktur erhöht Anwendungsleistung

Oracle hat mit Virtual Networking die branchenweit eine Data Center Fabric mit offener Architektur vorgestellt, die mit einfachen Software-definierten Netzwerkkonfigurationen komplexe Implementierungen in Rechenzentren erleichtert.

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Dabei bietet Virtual Networking mit einer Bandbreite von bis zu 80 Gbit/s zum Server die derzeit schnellste Data Center Fabric der Branche und unterstützt nun auch SPARC T5, T4 und M5 Server sowie das Betriebssystem Solaris 11 sowohl auf SPARC- als auch auf x86-Plattformen.

Mit Virtual Networking können Kunden Ergebnisse wie diese erzielen:
Viermal höhere Anwendungsleistung; Reduzierung der Infrastrukturkomplexität um 70 Prozent; Senkung der LAN- und SAN-Investitionen um 50 Prozent; 19 Mal schnellere Migration virtueller Maschinen; Bereitstellung neuer Dienste und Neukonfiguration von Ressourcen innerhalb von Minuten statt Tagen.

Als vollständiges Fabric für das moderne Rechenzentrum unterstützt Oracle Virtual Networking folgende Betriebssysteme: Solaris, Linux und Microsoft Windows sowie führende Hypervisors, wie Oracle VM, VMware und Microsoft Hyper-V.

Virtual Networking: Unterstützung für SPARC Server und Oracle Solaris
Mit Oracle Virtual Networking können Kunden, die SPARC M5, T5 und T4 Server verwenden, innovative Anwendungen aufbauen und bereitstellen sowie neue Cloud-Services anbieten.

Außerdem ermöglicht es Virtual Networking Kunden, ihre älteren SPARC- / Solaris-Anwendungen ohne Ausfallzeiten auf einer flexiblen Fabric, basierend auf SPARC-Servern der T- und M-Serie, zu konsolidieren.

Virtual Networking ist das einzige Data Center Fabric, das größere Server-Pools mit skalierbarem I/O liefern kann. Auf einer Konfiguration mit acht Oracle Fabric Interconnects können bis zu 1.000 Server und 128.000 Kerne mit Oracle SPARC T5-Systemen laufen.

Da Virtual Networking die Virtualisierung optimal unterstützt, können Kunden mehr VMs pro Server betreiben und erhalten bei detaillierter Qualitätskontrolle berechenbare Leistung für geschäftskritische Anwendungen.

Für Cloud-Implementierungen können Kunden bis zu 16.000 private Ethernet Layer-2-Netzwerke innerhalb eines einzigen Fabric anlegen und sorgen für die notwendige Netzwerksicherheit innerhalb einer Multi-Tenant-Cloud-Umgebung.

Darüber hinaus vereint die neue Version von Fabric Manager 4.1 die Verwaltung für SPARC- und x86-Systemen, die mit dem Oracle Fabric Interconnect eingesetzt werden.

Raju Penumatcha, Vice President, Product Development, Netra Systems und Networking, Oracle: „Als branchenweit schnellste Data Center Fabric steigert Oracle Virtual Networking Leistung und Agilität, während gleichzeitig die Komplexität traditioneller Rechenzentren nahezu aufgehoben wird. Mit zusätzlicher Unterstützung für die schnellsten Prozessoren weltweit und dem ersten Cloud-Betriebssystem, können Kunden jetzt sowohl in SPARC- als auch in x86-Umgebungen von den Vorteilen von Oracle Virtual Networking profitieren.“

Nützliche Links

Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 32 151 862, oracle_presseinfo@vibrio.de