Oracle
Server ermöglicht Skalierbarkeit von geschäftskritischen Prozessen

Im Rahmen ihrer mehr als 20-jährigen Partnerschaft und Führungsrolle im Bereich Mission-Critical Computing, geben Fujitsu und Oracle die weltweite Verfügbarkeit der Fujitsu M10 Server mit 16-Core SPARC64 X Prozessoren bekannt.

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Die M10 Server liefern Zuverlässigkeit auf Mainframe-Niveau und profitieren bei Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit (RAS) von 60 Jahren Mainframe-Erfahrung bei Fujitsu. Hinzu kommt maximale Skalierbarkeit für geschäftskritische Workloads. M10 Server skalieren von einem bis zu 64 Prozessoren in einer modularen Architektur.

Core-Level CPU Aktivierung ermöglicht es Kunden, bei Bedarf Prozessor-Ressourcen hinzuzufügen, um wechselnden Workload-Anforderungen ohne Ausfallzeiten für bestehende Anwendungen gerecht zu werden.

Mit neuesten Technologien, wie Software-on-Chip und Liquid Loop Cooling, bieten M10 Server hochflexible System-Konfigurationen mit physischer Partitionierung. Zudem enthalten sie mit Oracle VM Server für SPARC und Solaris Zones weitere Virtualisierungstechnologien.

Die Server unterstützen sowohl Solaris 10 als auch 11 und sind durch das Solaris Guarantee Programm (pdf) binär kompatibel mit allen aktuellen und früheren SPARC Servern, was zusätzlichen Investitionsschutz bietet.

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Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 32 151 862, oracle_presseinfo@vibrio.de