Oracle
Krankenkasse perfektioniert ihr Kommunikationsnetzwerk

Die KKH, eine der größten deutschen Krankenkassen, setzt auf den Acme Packet Net-Net Enterprise Session Director (ESD) von Oracle. Mit dem Session Border Controller werden Session Initiation Protocol (SIP) Trunking Services ermöglicht, die Sprach-, Video- und Streaming-Anwendungen, wie zum Bespiel Desktop-Sharing und Webkonferenzen, unterstützen.

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Die KKH hatte es sich zum Ziel gesetzt, ihr Kontaktzentrum mit seiner Unified-Communications-Infrastruktur zu integrieren, um den Aufwand für das Festnetz zu reduzieren sowie gleichzeitig die Flexibilität und die Sicherheit der Angebote für die Kunden des Kontaktzentrums zu erhöhen.

Mit dem Acme Packet Net-Net Enterprise Session Director von Oracle und seiner direkten Integration mit der Cisco Unified Communications Manager-Umgebung des Unternehmens konnte die KKH die Einführung des SIP Trunking Services beschleunigen.

Das führt zu verbessertem Kundenservice im IP-basierten Kontaktzentrum. Gleichzeitig stieg durch Load-Balancing von SIP-Traffic und das strategische Umleiten von SIP-Sessions um Areale mit Betriebs- und Netzwerkstörungen herum die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Kommunikationsnetzwerkes.

Der konventionelle Festnetzverkehr wurde durch einen zentralen SIP Trunking Service ersetzt. Die KKH hat damit ihre Betriebskosten signifikant reduziert und die Trunking-Kapazitäten an den Geschäftsbedarf angepasst. Die Lösung unterstützt KKH dabei, Risiken zu minimieren.

Das gelingt durch einen Schutz vor Denial-of-Service-Attacken, Service-Überlastung und anderen den Service gefährdenden Momenten. Die KKH profitiert jetzt von allen Vorteilen des SIP Trunking ohne Einbußen in den Bereichen Sicherheit, Zuverlässigkeit oder Service-Qualität.

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Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 32 151 862, oracle_presseinfo@vibrio.de