Oracle OpenWorld
Technologie beschleunigt Datenbankfunktionen

Mit der neuen Oracle Database In-Memory Option profitieren Kunden von erhöhter Datenbankleistung für Analytics, Data Warehousing, Reporting und Online Transaction Processing (OLTP). Außerdem sind Ad-hoc-Echtzeitanalysen von Live-Transaktionsdaten möglich.

Anzeige

Jede Anwendung, die auf Database 12c läuft, wird durch In-Memory Option automatisch und nachvollziehbar optimiert. Dabei bleibt die Datenbankfunktionalität voll erhalten. Es werden sogar weitere Applikationen entwickelt werden, die derzeit wegen Leistungsgrenzen noch undenkbar sind.

Jede der Oracle Datenbank-Technologien für Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit arbeitet mit Database In-Memory Option transparent zusammen. Der einzigartige Dual-Format-Ansatz ermöglicht Ad-hoc-Echtzeitanalysen von Live-Transaktionsdaten während gleichzeitig OLTP beschleunigt wird.

Daten werden dabei sowohl im bestehenden Zeilenformat als auch in einem neuen reinen In-Memory-Spaltenformat abgelegt. Beide Formate sind gleichzeitig aktiv und transaktional konsistent. Die Datenbank von Oracle nutzt für Analyse-Anfragen automatisch das neue In-Memory-Spaltenformat und für OLTP-Operationen das bestehende Zeilenformat. Durch das neue In-Memory-Spaltenformat entfällt die teure und aufwändige Pflege der Analyse-Indizes. Die OLTP-Operationen werden dadurch schneller.

Database In-Memory Option vereinfacht die Entwicklung und die Verwaltung. Außerdem reduzieren sich die Kosten, weil nicht mehr separate Datenbanken und Datenstrukturen vorgehalten werden müssen, mit der bisher gute Analyse-Performance erzielt wurde.

Nützliche Links

Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 32 151 862, oracle_presseinfo@vibrio.de