Oracle
Datenbanksystem verringert Zeitaufwand für Analysen

In einer unternehmensweiten Oracle Datenbank Multitenant Umgebung eröffnet das ZFS Storage ZS4-4 mit ZFS Analytics die detaillierte Sicht auf einzelne Pluggable Datenbanken (PDBs) innerhalb einer Container Datenbank (CDBs). Dies vereinfacht und beschleunigt die Optimierung und Fehlersuche von Oracle 12c Multitenant-Datenbanken erheblich.

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Im Gegensatz dazu sehen EMC- und NetApp-Speicherlösungen tausende von PDBs lediglich als eine einzige Instanz, was leistungssteigernde Maßnahmen extrem zeitintensiv und aufwändig macht.

Der Analyseaufwand bei Probleme im Zusammenspiel von Datenbanken und Storage lassen sich mit ZFS ZS4-4 dank Oracles Co-Engineering-Ansatzes von Speichersystemen und Database 12c, ZFS Storage Appliance Analytics und dem neuen Intelligent Storage Protocol 1.1um zwei Drittel reduzieren.

Das ZFS ZS4-4 Storage Systems basiert auf der Hybrid Storage Pool (HSP) Architektur und einem extrem leistungsfähigen multi-threaded symmetric multiprocessing (SMP) Betriebssystem. Es verfügt über erheblich mehr Hauptspeicher als vergleichbare Systeme anderer Hersteller.

Dies ermöglicht, daß ca. 90% aller IOs aus dem Haupspeicher bedient werden können was wiederum zu einer signifikanten Leistungssteigerung aller unternehmenskritischen Anwendung führt. Mit einem Datendurchsatz von 30 GB/sec, sowie 50 Prozent mehr Hauptspeicher (3TB) und CPU-Kernen (120) ist das ZFS Storage ZS4-4 Storage System doppelt so schnell wie sein Vorgänger.

ZFS Storage Appliances verfügen über Advanced Encryption Standard (AES) 256-bit Data-at-Rest-Verschlüsselung auf Projekt-, Share- oder LUN-Ebene, wobei verschlüsselte und unverschlüsselte Volumes in einem System kombiniert werden können.

Sowohl die unternehmensweite wie auch lokale Verwaltung der Schlüssel schafft für Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Compliance-Vorschriften.

Zusätzlich unterstützen ZFS Storage Appliances das Hybrid Columnar Compression Verfahren (HCC) sowie automatische Datenoptimierung mit HCC für Database 12c. HCC erzielt etwa in Data-Warehousing- und Archivierungs-Umgebungen eine durchschnittliche Kompressionsrate von 12:1, erhöht dabei die Abfragegeschwindigkeit um das bis zu 5-fache und reduziert aufgrund der verringerten Datenmenge die Storage-Kosten gleichzeitig um 40 Prozent.

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Pressekontakt: Vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH, Edisonpark Haus C, Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim, Telefon: +49 89 32 151 862, oracle_presseinfo@vibrio.de