Betriebliche Altersversorgung
Methodische Planung verhindert unnötige Kosten

Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase verharren viele kleine und mittlere Unternehmen in einer Art Schockstarre, wenn es um die betriebliche Altersversorgung geht: Mehr als 30 Prozent der mittelständischen Unternehmen sehen keinen Handlungsbedarf. Die Folge: Bestehende Versorgungssysteme bleiben unangetastet, neue werden gar nicht erst in Angriff genommen.

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„Abwarten ist die schlechteste Lösung“, betont Mark Walddörfer von der Longial GmbH. „Zwar gibt es keinen Königsweg – aber mit bestimmten, konkreten Maßnahmen können sowohl kurzfristige als auch langfristige Entlastungen erzielt werden.“

Eine mögliche Handlungsoption ist die Neuordnung der Versorgungslandschaft eines Unternehmens: So können für neu eintretende Mitarbeiter andere Versorgungszusagen als für die bestehende Belegschaft gelten. Dies ist arbeitsrechtlich unproblematisch, trägt andererseits zu einer Mehrklassengesellschaft innerhalb des Unternehmens bei. Eine Neuordnung empfiehlt sich für Unternehmen mit wachsender Mitarbeiterzahl, also mit hohem Neuzugang in die Versorgungssysteme.

Betriebe mit reinen Leistungszusagen können ebenfalls von einer Neuordnung profitieren, da sie von den Zinseffekten besonders betroffen sind. Unternehmen mit hoher Liquidität und eventuell einem hohen, jedoch nicht betriebsnotwendigen Vermögen und guter Ertragslage rät die Longial zur Kapitaldeckung.

Bei diesem Klassiker der Handlungsoptionen lagert das Unternehmen seine Verpflichtungen auf einen Pensionsfonds aus. Die Annahme späterer Renteneintrittsalter kann bereits kurzfristige Entlastung bringen.Geeignet ist eine Verlängerung der Finanzierungsdauer für Unternehmen mit einem, im Verhältnis zu den Rentnern, hohen Anteil an Anwärtern und für Firmen mit nach oben beschränkten Leistungen.

Weitere Informationen: http://www.longial.de/leistungen/

Die Longial GmbH mit Sitz in Düsseldorf und weiterem Standort in Hamburg versteht sich als der Pensionsberater mittelständischer Unternehmen: eigenständig und neutral, mit ganzheitlichem Beratungsansatz und vollumfänglichem Leistungsangebot. → www.longial.de

Pressekontakt: Hartzkom, Katja Rheude, Anglerstr. 11, 80339 München, +49 89 99846124, k.rheude@hartzkom.de → http://www.hartzkom.de/impressum