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Leistungsfähiger Server bewerkstelligt ausfallsichere Virtualisierung

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Mit dem PowerEdge R930 stellt Dell das jüngste und leistungsstärkste Mitglied der 13. Generation seiner PowerEdge-Server vor. Der Rack-Server eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Unternehmens-Anwendungen.

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Der neue Server wurde speziell für CRM- und ERP-Anwendungen sowie für In-Memory-Datenbanken entwickelt, die den Arbeitsspeicher von Systemen als Datenspeicher nutzen. Viele dieser Applikationen basieren häufig auf proprietären UNIX-Lösungen und nicht auf der x86 Prozessorarchitektur. Der Dell PowerEdge R930 und die dazu angebotenen Softwarelösungen und Dienstleistungen ermöglichen die Migration von UNIX auf LINUX sowie auf zukunftssichere x86 Plattformen. Diese Plattformen unterstützen aktuelle Funktionalitäten, senken die Total Cost of Ownership und fördern die Innovationskraft von Unternehmen.

Leistungsfähig, skalierbar, zuverlässig und leicht zu verwalten
Der flexibel skalierbare Rack-Server PowerEdge R930 bietet höchste Leistung und niedrige Latenz bei Server-Transaktionen. Er zeichnet sich außerdem aus durch:
Höchste Anwendungsleistung: Der neue Server löst seinen Vorgänger, den Dell PowerEdge R920, als besten Vier-Sockel-Server nach Standard-Benchmarkverfahren für ERP-, Verkaufs- und Vertriebsanwendungen ab; danach übertrifft der R930 das Vorgängermodell in seiner Performance um 22 Prozent. In Kombination mit der Dell-Fluid-Cache-for-SAN-Technologie können IT-Abteilungen die Transaktionsleistung weiter steigern und mehr virtuelle Maschinen betreiben;
Leistungsstarke Komponenten: Der PowerEdge R930 baut auf die kurz vor ihrer Einführung stehenden Intel Xeon E7 8800/4800 Prozessoren der v3-Produktfamilie. Ein Arbeitsspeicher von bis zu sechs TB steht über 96 DIMM-Steckplätze zur Verfügung. 24 interne Laufwerke speichern die Daten.

Für einen extrem schnellen Zugriff auf Informationen sorgen bis zu acht PowerEdge-Express-Flash-NVMe-PCIe-SSDs mit einer Kapazität von jeweils 3,2 TB. Flash-NVMe-PCIe-SSDs erhöhen gegenüber herkömmlichen SSDs die Zahl der Input/Output-Operationen pro Sekunde (IOPS) bis um das Zehnfache. Eine Mischkonfiguration aus HDDs, SAS-SSDs und SanDisk-DAS-Cache reduziert die Kosten im Vergleich zu rein auf SSDs basierenden Systemen um 23 Prozent und erhöht die Performance im Vergleich zu rein auf HDDs basierenden Systemen um das Neunfache. Die 2,5-Zoll-Flash-Datenträger sind für den Administrator bequem von der Vorderseite zugänglich und lassen sich im laufenden Betrieb auswechseln;
Schutz unternehmenskritischer und datenintensiver Anwendungen: Zahlreiche Funktionen erhöhen die Zuverlässigkeit des neuen PowerEdge R930. Die Dell Fault Resilient Memory bietet eine ausfallsichere Virtualisierung mit einem geschützten Hypervisor-Speicherbereich für VMware-Umgebungen und zwei SD-redundanten Hypervisoren;
Optimale Einrichtung und Verwaltung: Die jüngst aktualisierten OpenManage-Tools reduzieren die Dauer der Konfiguration von Serverlösungen um bis zu 99 Prozent. Administratoren verwalten automatisiert und per Fernzugriff den Server mit mobilen Geräten von jedem Ort aus und lösen auftretende Probleme. IT-Administratoren senken den Zeitaufwand für die Einhaltung von Compliance-Standards und Server-Konfigurationen um bis zu 91 Prozent.

Vorkonfigurierte und vorintegrierte PowerEdge R930 Appliances
Vorkonfiguierte und vorintegrierte Dell-PowerEdge-R930-Server lassen sich schneller und einfacher einsetzen und unterstützen Anwendungen wie Oracle 12c und SAP HANA auf Linux- und x86-Plattformen: Der Dienst Dell Engineered Solutions for SAP HANA wird mit dem Rack-Server PowerEdge R930 aktualisiert. So steht der R930 mit vorab installiertem SAP HANA bereit. IT-Administratoren können Anwendungen schneller einrichten, einfacher skalieren und besser verwalten ­ und das bei höherer Leistung;
Die Dell Acceleration Appliance for Databases (DAAD) verwendet R930-Server, beschleunigt Datenbank-Infrastrukturen und beseitigt Engpässe in der Online-Transaktionsverarbeitung (OLTP);
Dells integrierte Systeme für Oracle-Datenbanken (10) werden mit dem neuen Server aktualisiert. Die Kombination von DAAD und dem PowerEdge R930 wird die Migration und Beschleunigung bestehender Oracle-12c-Umgebungen unterstützen.

Erweiterung des Dell-Angebots an Vier-Sockel-Servern
Neben dem PowerEdge-R930-Rack-Server aktualisiert Dell auch die konvergenten Plattformen PowerEdge VRTX und PowerEdge M1000e. Neu eingeführt werden der PowerEdge FC830 und der Blade-Server PowerEdge M830, beides Server mit voller Einbauhöhe.

Die Server PowerEdge M830 und FC830 bieten genügend Leistung für Datenbanken, technische Anwendungen und virtualisierte Umgebungen. Zudem bieten sie hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und einfache Verwaltung. Der PowerEdge FC830 lässt sich einfach in eine bestehende Dell PowerEdge-FX-Architektur integrieren: Mit den modularen Bauelementen können IT-Administratoren so bequem die Systemleistung zur Bewältigung von Arbeitslasten konfigurieren. Beide Server arbeiten mit Prozessoren der kurz vor ihrer Einführung stehenden Intel Xeon E5 4600 v3-Prozessorfamilie.

„Dell-Server setzen neue Maßstäbe, wenn es darum geht, die Leistung von Anwendungen zu erhöhen, Workloads in jeder Umgebung effektiv zu bewältigen und dabei die Verwaltung zu vereinfachen“, sagt Ashley Gorakhpurwalla, General Manager und Vice President, Dell Server Solutions. „Unser neues Top-Modell PowerEdge R930 und unser Angebot an Vier-Sockel-Servern zeigen, dass wir unseren Kunden genau die Technologien und Lösungen bieten, mit denen sie ihre heutigen und auch künftigen Anforderungen abdecken können.“

Weitere Informationen: http://www.dell.com/de/

Dell hört seinen Kunden zu und bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf Industrie-Standards basieren. Sie sind ganz auf die individuellen Anforderungen der Anwender zugeschnitten und ermöglichen es Unternehmen, erfolgreicher zu sein. → http://www.dell.de/

Pressekontakt: PR-COM, Eva Kia-Wernard, +49 89 59997 802, eva.kia@pr-com.de