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Pipecheck unterstützt Beurteilung des Zustandes von Rohrleitungen

© Creaform Deutschland GmbH

Creaform, ein Anbieter von tragbaren 3D-Messlösungen und Engineering Services, hat heute die neueste Version von Pipecheck angekündigt: Pipecheck 3.3 ist eine Lösung zur ZFP-Beurteilung der Integrität von Rohrleitungen. Das Programm lässt sich trotz seines enormen Funktionsumfangs problemlos bedienen und ermöglicht es ZFP-Dienstleistern sowie Rohrleitungsbetreibern, das ideale Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit, Montageanforderungen für Energie einzuhalten, und der Sicherheit der Öffentlichkeit herzustellen.

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Pipecheck bietet Benutzern Höchstleistung und extrem genaue Beurteilungen, damit Beschädigungen an Rohrleitungen (sowohl interne als auch externe) wie Korrosion und mechanische Schäden schnell erkannt und ausgewertet werden können.

Dank der verlässlichen und nachverfolgbaren Ergebnisse sowie der Einhaltung von Normen (ASME B31G/ASME B31.8) stellt Pipecheck wichtige Prüfdaten automatisch bereit, sodass die Integritätsstufe und die verbleibende Nutzungsdauer der wertvollsten Anlagen der Betreiber bestimmt werden können.

Creaform hat sämtliche Anliegen seiner Kunden aus der Rohrleitungsbetreiber-Branche gesammelt und neue Pipecheck-Funktionen entwickelt, die deren tägliche Aufgaben und Herausforderungen abdecken. Zu den Verbesserungen in der neuesten Version gehören:

Neue Methode für die Berechnung von Dellenausmaßen: Dank präziserer Berechnung von Dellen, die wiederholbare und benutzerabhängige Außendienstmessungen noch genauer repliziert, können Benutzer mechanische Schäden weitaus besser auswerten.

Belastungsbasierte Beurteilungen 2.0: Dieser neue Ansatz bietet erweiterte Belastungsberechnungen nach ASME B31.8 an der gesamten Rohrleitung ebenso wie Visualisierungswerkzeuge für belastungsbasierte Beurteilungen. Benutzer können Ergebnisse noch effizienter interpretieren, was eine leichtere Entscheidungsfindung für einzuleitende Reparaturmaßnahmen fördert.

Neue Funktion zur Korrosionsklassifizierung: Auf Grundlage der vom Pipeline Operators Forum ausgegebenen Standards bietet Pipecheck nun eine noch genauere Beurteilung des Korrosionstyps an einer Pipeline, z. B. Lochkorrosion, allgemeine Korrosion, axiale und Umfangsnut und weitere.

Automatische Klassifizierungen nach Anomalie oder Cluster: Pipecheck kann nun automatisch unterscheiden, ob Cluster oder Anomalien vorliegen, und Betreibern dabei helfen, kritische Probleme an einer Pipeline exakt zu bestimmen. Mithilfe dieser Funktion kann auch die Reinigungsleistung eines Molchs ausgewertet werden, da Anomalien und Cluster erkannt werden. Dadurch kann im Gegenzug eine Optimierung hinsichtlich der Priorität von Freilegungen vorgenommen werden.

„Pipecheck 3.3 ist die Anwenderlösung, um die öffentliche und Umweltsicherheit zu gewährleisten, gesetzliche Anforderungen einzuhalten, Compliance nachzuweisen, Wartungs- und Reparaturkosten zu senken sowie Risikomanagement-Vorgehensweisen zu optimieren“, schwärmt Jérôme-Alexandre Lavoie, Product Manager bei Creaform. „Die Durchführung zuverlässiger Pipeline-Beurteilungen war noch nie so wichtig wie auf dem heutigen volatilen Markt – Creaform hat hier eine Vorreiterrolle eingenommen und kundenorientierte Software programmiert, auf die sich Anwender und Betreiber verlassen können.“

Weitere Informationen: http://www.creaform3d.com/de/produktwahl-und-bezugsquellen/expertenrat-anfordern

Creaform entwickelt, fertigt und vertreibt tragbare 3D-Messtechnologien und hat sich auf 3D-Engineering-Services spezialisiert. Das Unternehmen bietet innovative Lösungen für alle erdenklichen Einsatzgebiete wie 3D-Scanning, Reverse Engineering, Qualitätsprüfung, ZFP, Produktentwicklung und numerische Simulation (FEA/CFD). Creaform ist ein Geschäftsbereich von Ametek Ultra Precision Technologies. → www.creaform3d.com

Pressekontakt: Ametek GmbH – Division Creaform Deutschland, Victoria Lafer, Meisenweg 37, 70771 Leinfelden-Echterdingen, +49 711 1856 8048, viktoria.lafer@ametek.com