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Neue Studie analysiert die Risiken hybrider IT-Strukturen

© Bitdefender GmbH

Virtualisierung ist mittlerweile ein strategischer Faktor in deutschen Unternehmen. Dennoch können bislang viele Organisationen die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen, die solche Umgebungen mit sich bringen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage bei deutschen IT-Entscheidern, die iSense Solution im Auftrag von Bitdefender durchgeführt hat.

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Die Cloud-Akzeptanz und die künftige stärkere Nutzung von hybriden Infrastrukturen bringen unbekannte Sicherheitsanforderungen mit sich. Diesen müssen CIOs mit neuen Technologien entgegentreten, welche in der Lage sind, Zero-Day-Exploits, Advanced Persistent Threats und andere verheerende Arten von Internet-Kriminalität zu bekämpfen.

„Da die Applikationen mittlerweile unternehmenskritisch und Desktop-Server in formale Rechenzentren umgezogen sind, ist die Anzahl der physischen Server in einem Rechenzentrum exponentiell gewachsen und die Verwaltung dieser Umgebung komplex und teuer“, erläutert Mirco Rohr, Global Evangelist bei Bitdefender.

„Heutzutage wandeln sich Rechenzentren von isolierten Systemen hin zu verknüpften Pools mit virtualisierten Ressourcen, die von mehreren Standorten gemeinsam genutzt werden. Ein komplett virtualisiertes Rechenzentrum ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern Wirklichkeit geworden. Doch während die Vorteile der Virtualisierung von Anwendungen, Desktops, Hardware oder Netzwerken selbstverständlich sind, ist die Sicherheit bislang an diesem neuen Paradigma gescheitert.“

Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:

34 % der IT-Entscheidungsträger befürchten hohe finanzielle Entschädigungszahlungen im Falle eines Sicherheitsvorfalls, 44 % der Befragten haben sogar Angst, ihren Job zu verlieren; ein Drittel der Entscheider ist hinsichtlich der Sicherheit von hybriden Infrastrukturen „besorgt“ oder „sehr besorgt“.

Die größten Sicherheitsbedenken bei der Migration von Daten in ein Hybrid-Modell sind: die Sicherheit der gespeicherten Daten (78 %), die Sicherheit der Daten während der Datenübertragung (60 %), die erhöhte Angriffsfläche (64 %), der mangelnde Einblick in virtuelle Instanzen (58 %) und die Sicherheit von Backups und Snapshots (33 %).

Die wichtigsten Sicherheitsprobleme nach der Migration in eine hybride Infrastruktur sind: Zugriff von unautorisierten Geräten (37 %), fehlende Richtlinien (36 %), mangelnde Transparenz (34 %), zusätzliche Kosten (32 %), mangelnde Verfügbarkeit (28 %) und dass IT-Experten nicht in der Lage sind, Workloads über Clouds zu überwachen (42 %); 39 % der Umfrageteilnehmer stimmen zu, dass die Netzwerkkontrolle und -überwachung in der Cloud nicht ausreichend ist.

Unternehmen sind auf die wichtigsten Cyberbedrohungen nicht vorbereitet: Phishing (44 %), physische Sicherheit (42 %), externe Angriffe (41 %), Insider-Sabotage (37 %), Malware/Viren/Intrusionen (35 %).

Weitere Informationen: Download Whitepaper: „Virtualisierung: Neue Sicherheitsherausforderung für Unternehmen“

Bitdefender ist ein globales Sicherheitstchnologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End-Cybersecurity-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Das Unternehmen liefert Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. → www.bitdefender.de

Pressekontakt: Fink & Fuchs PR AG, Markus Tausch
+49 89 589787-28, bitdefender@ffpr.de